Und es geht doch ohne Ohren

In meiner umfangreichen und wertvollen Handzeichnungen- und Druckgraphiken-Sammlung (bestehend aus Computer-Ausdrucken und Photokopien) habe ich Porträts gefunden, die durchaus ohne die Darstellung von Ohren auskommen.

Wenn ich beim Zeichnen mal wieder zu ungeduldig bin, um auch noch die Ohren zu berücksichtigen, kann ich mich wenigstens auf berühmte Vorbilder berufen.

Henri Matisse, Kopf einer Frau, Conté-Stift auf Papier, 1952 - Quelle: artnet.de

Ross Wilson, Seamus Justin Heaney, Kohle und Bleistift, 1994, National Portrait Gallery, London

Clare Winsten, Portrait of Isaac Rosenberg, Bleistift, 1915 - Quelle: artnet.de

8 Gedanken zu „Und es geht doch ohne Ohren

  1. ich schließe mich da petra an. schön sind die portraits wirklich nicht. da fehlen tatsächlic die ohren. und denk ich sie mir dazu, schon ist die wirkung eine andere.
    mit ohrigen grüßen
    hendrik

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