5 Gedanken zu „piano no. 54

  1. An einem grauen Wintertag floss der Pianist in sein Instrument und die Tasten flossen in seine Finger und alle zusammen machten sie Musik wie ein Geschöpf und der Stift der Zeichnerin floss auf das Papier und der Fluss hört nie auf………

  2. Zeichnen ist eine Sprache. Universell und auch nach ein paar tausend Jahren noch lesbar.
    Jeder wird dann noch den Pianospieler als Mensch erkennen, auch wenn er nur minimalistisch gezeichnet ist.
    Tolle Sache, wie ich finde.

    • Ich werde mir ein extra Notizbuch anlegen, um all Eure/Deine Kommentare zu notieren, damit sie mir nicht verloren gehen.
      Darf ich die ersten beiden Sätze deines heutigen Kommentars in meine Zitaten-Sammlung aufnehmen, um sie bei Bedarf, selbstverständlich mit Nennung des Namens, zu veröffentlichen?
      Diese „Zeichnen“-Sprache ist tatsächlich über die ganze Menschheitsgeschichte
      hindurch verstehbar. Wir würden sonst die Höhlenzeichnungen nicht als so berührend empfinden.

  3. Meine Äußerungen im Notizbuch? Ich bin platt. Ehrlich.
    Klar darfst Du mich zitieren, mit oder ohne Namen, das kannst Du halten wie Du willst.

    Grüßle
    Ben

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