„arte“-Porträt

Ein Mann, der in Frankreich Safran anbaut.

Ab und zu schaue ich im Internet arte tv. Wenn ich einen Menschen interessant finde, drücke ich die Stop-Taste und zeichne schnell dessen Gesicht. Das ist für mich die zweitbeste Methode Porträts zu zeichnen – nach der besten: direkt vor einem Menschen sitzen und zeichnen.

2 Gedanken zu „„arte“-Porträt

  1. Ein ausdrucksstarkes Protrait. Das macht Lust auf selbst ausprobieren.
    Portraits werden gemeinhin zum Schwiergsten gezählt, was man so zeichnen kann.
    Wir sind eben seit Jahrtausenden auf Gesichtserkennung spezialisiert. „Freund“ und „Feind“ und „Kenn ich nicht“ auseinanderzuhalten war von je her wichtig.
    Entsprechend feinfühlig sind wir für die Unterschiede zwischen Portrait und Realität.
    Aber das sollte uns ja nicht davon abhalten es mal zu versuchen.

    Grüßle
    Ben

  2. Was heißt hier „versuchen“ ???? Tun!!!!
    Du weißt doch, Ben, zeichnen kann man nicht „versuchen“, zeichnen ist zeichnen ist zeichnen ist…
    Viele Grüße zurück, 🙂
    Martina

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