Rose Nr. 66 – eine Rose für Julia

Ich habe gerade ein Buch über Julia Child gelesen, der Köchin, die den Amerikanern das Kochen beibrachte. Sie sagte:

„It would be a shame to be caught up in something that doesn´t make you tremple with joy.“

Das gefällt mir. Julia Child selbst lies sich wohl nur selten dabei erwischen.

Sie wurde fast 92 Jahre alt und hat bis kurz vor ihrem Tod gearbeitet.

Einer jüngeren Freundin gab sie folgenden Rat:

„Find something you´re passionate about and keep tremendously interested in.“

Da ich ebenfalls sehr alt werde und nicht plane mich irgendwann zur „Ruhe“ zu setzen, lese ich immer gerne über entsprechende Rollenvorbilder. Rose Nr. 66 widme ich Julia Child.

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6 Gedanken zu „Rose Nr. 66 – eine Rose für Julia

  1. Ich habe den Film Julia&Julia gesehen, der war klasse und ich habe dort von Julia Child das erste mal gehört. Eine fantastische Meryl Streep spielt sie.
    Ein Rezept von ihr habe ich noch nicht probiert.
    LG Susane

  2. Guten Morgen,

    ich schließe mich susanne an. Ich habe auch den Film gesehen und fand ihn hervorragend. Dort habe ich zum ersten Mal von dieser Geschichte gehört. Es ist einfach nur schön, so etwas zu sehen.

    Viele Grüße

    Monika

    • Ja, es ist schön von so einer Lebensgeschichte zu hören und, wie ich finde, so aufmunternd und anregend. Ich interessiere mich überhaupt nicht für´s Kochen, aber Julia Child hat vorgelebt, wie man sich so ganz in´s Leben reinschmeißt und wie man sich aus vollem Herzen engagiert für das, was einem wirklich, wirklich wichtig ist. Eine ihrer Biographien heißt auch „Apetite for Life“.

    • Julia Child war Anfang der Sechziger eine der ersten Fernsehköche, wenn nicht sogar DIE erste. Sie schrieb Kochbücher über die französische Küche, die heute immer noch aufgelegt werden. Sie versuchte der TV-Diner-Kultur ihrer Landsleute eine abwechslungsreiche, liebevoll zubereitete Küche entgegenzusetzen. Anti-Fett-Diäten waren ihr ein Greul. Sie liebte das Essen und sie liebte das Leben.

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