Küchenwecker – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 12

Selbstverständlich ist das kein Küchenwecker. Was sollte ich auch damit anfangen? Ausserdem schlafe ich eher selten in der Küche. Nein – das ist ein Meditationswecker. Allerdings tickt er so laut, dass ich ihn immer ins Nebenzimmer stellen muss. Je nachdem, ob meine Gedanken ungebremst rasen oder ich mich tief in die Stille versenke, „kann“ oder „muss“ ich nach 25 Minuten das Meditieren beenden.

Wie beim Zeichnen setzt der Wohlfühl-Effekt beim Meditieren nicht sofort ein und schon gar nicht nach dem ersten Mal. Wenn man nicht bewusst darauf achtet, stellt sich das „wohler Fühlen“ so schleichend langsam ein, dass man noch nicht mal unbedingt einen Zusammenhang mit dem Meditieren oder dem Zeichnen erkennen kann. Aber: nur mal eine Woche ausgesetzt, und mit der innere Ruhe ist´s schnell wieder vorbei.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viel besser ist regelmäßig kurz zu meditieren und kurz zu zeichnen, täglich oder 5 mal die Woche oder jeden zweiten Tag, als anfallsweise mehrere Stunden am Stück.

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