Lesebrille

LesebrilleIch habe mir mal endlich eine „richtige“ Lesebrille besorgt, soll heißen, eine mit schmalen Gläsern, durch die man nur hindurchschaut, wenn man nach unten blickt. Diese Art von Brillen soll man bis ganz vorne auf die Nasenspitze schieben. Meine Nase scheint aber nicht lang genug, so dass ich immer nur auf den oberen Rand der Gläser schaue. Kurz: ein doofes Ding, außerdem sehe ich damit aus wie Rotkäppchens Großmutter.

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9 Gedanken zu „Lesebrille

  1. Ach ja, die Brillen, ich kann nah noch sehr gut schauen aber fern nicht. So habe ich eine geschliffene Brille mit unten Fensterglas… aber ich glaube, wir haben uns schon mal darüber unterhalten….
    LG Susanne

    • Brillen sind aber auch ein ewiges Thema, zumindest bei mir. Eigentlich bin ich dankbar, dass es sie gibt, aber auch nach einigen Jahren kann ich mich nicht recht an sie gewöhnen.

    • Danke dir, Sommerluchs. Das mit dem Anschneiden macht sich meistens gut. Es vergrößert die Zeichnung, obwohl man die Größe des Papiers nicht verändert. Man gibt der ganzen Sache mehr „Raum“.

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