verwilderter Garten: Klatschmohn

Blumen im Garten 6

Zu unserer Pension, in der wir übernachteten, gehört ein Garten, der schon etwas spätsommerlich gezaust war. Vieles war schon verblüht. So mancher Stengel war vom Wind umgeweht und zwischen den Blumen sprießte das schönste Unkraut.

Wenn ich mal nicht schnaufend über Bergstraßen radelte oder träumend auf einer Wiese neben einem laut gurgelnden Bach lag (ja, so schön war unser Urlaub), habe ich mein Klappstühlchen ausgepackt und in diesem Garten gezeichnet.

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7 Gedanken zu „verwilderter Garten: Klatschmohn

  1. Hallöle,

    das ist echte Kunst. Ich bin immer wieder von der Leichtigkeit Deiner Zeichnungen beeindruckt.
    Im richtigen Moment aufgehört und es sieht einfach klasse aus.
    Inzwischen ahne ich auch was Zeichnen mit Jazz zu tun hat. Ich vermute es ist die Inspiration die Ihren schönsten Ausdruck in der Improvisation findet.

    Grüßle aus dem Süden von
    Ben

    • Das ist schön, dass du das sagst, aber im Grunde ist der Trick bei der Sache, mehr auf das zu achten, WAS man sieht, als auf das, was man zeichnet. Wenn man beim Zeichnen fühlt, was man sieht, zeichnet die Hand von alleine.

  2. „[…] spätsommerlich gezaust […].“ – ich mag neben deinen wundervollen Zeichnungen, ihrer Leichtigkeit, deine Wortkreationen. Danke.

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