Wie man lebendige Zeichnungen von lebenden Tieren macht

orang utan2Man glaubt immer, man könnte etwas am besten zeichnen, wenn es ganz stumm und still ist. Eine Vase, die auf dem Fensterbrett steht kann man gut zeichnen oder einen Apfel, der völlig reglos daneben liegt.

Aber etwas, das immer wieder seine Position verändert, ohne jede Vorwarnung, quasi von Jetzt auf Gleich, einfach so von hier nach dort läuft – wie soll man das denn zeichnen?

Wie soll man das Lebendige und das Bewegliche auf einem unbeweglichen Papier festhalten, es von der Bewegung ins Unbewegte übertragen?

Muss man dazu das Lebendige und das Bewegliche zuerst unbeweglich, wenn nicht gar irgendwie „tot“ machen?

Wenn man das glaubt oder dieses Gefühl hat, man muss zuerst etwas festhalten, also ruhig stellen, um es dann tatsächlich auf einer Zeichnung „festhalten“ zu können, geht man von einer falschen Voraussetzung aus.

Man geht davon aus, eine fertige Zeichnung sei grundsätzlich nicht nur etwas Unbewegtes, sondern auch etwas Unbelebtes.

Und das stimmt einfach nicht.

Was allerdings stimmt, so manche Zeichnung wirkt tatsächlich —ähm, wie sagt man das jetzt am besten…tot oder weniger drastisch: leblos.

Aber wie entstehen leblose Zeichnungen, wenn man davon ausgehen kann, dass der Zeichner während des Zeichnens sehr lebendig war?

Ganz einfach: der Zeichner hat sich beim Zeichnen tot gestellt, auch wenn er das sehr wahrscheinlich selbst nicht bemerkt hat.

Wenn man etwas Lebendiges zeichnet, muss die Zeichnerin, der Zeichner, sich die eigene Lebendigkeit sehr bewusst machen.

Tiere, richtige echte lebendige Tiere, also keine unbeweglichen, auf Postkartenfotos eingefangene, nein, solche hüpfenden, schlendernden oder rennenden Tiere, kann man nur lebendig zeichnen, indem man mit dem Stift auf dem Papier genau dasselbe macht wie sie. Man darf keine Hemmungen haben. Man muss hemmungslos sein, genau wie die Tiere.

Man zeichnet hüpfende Tiere mit einem hüpfenden Stift, schlendernde Tiere begleitet man mit einem schlendernden Stift und rennenden Tieren läuft man mit einem rennenden Stift hinterher.

Auf eine gewisse Weise kommt man dem Tier körperlich sehr nahe, auch wenn man sich keinen Schritt in dessen Richtung bewegt. Man nähert sich ihm innerlich, man fühlt sich in es hinein. Für die Dauer der Zeichnung vereint man sich mit der Lebendigkeit des Tieres und lässt den Stift auf dem Papier das ausdrücken, was einem der Anblick des Tieres vermittelt.

Allerdings ist es oft so, dass, wenn man etwas zeichnet, es als getrennt von sich selbst erlebt.

Hier, auf der einen Seite bin ich, die Zeichnerin mit dem Stift und dem Block in der Hand und da drüben, in fünfzehn Meter Entfernung steht, sagen wir eine Gazelle. Ihre Ohren zucken, sie schaut zu mir herüber und die Muskeln ihrer Hinterläufe sind angespannt, denn sie hält sich bereit wegzuspringen.

Ich, die Zeichnerin, will also diese Gazelle zeichnen. Ich will sie so zeichnen wie sie aussieht. Ich will sie so zeichnen, dass man später auf dem Papier erkennen kann, dass es sich bei dieser Zeichnung um eine Gazelle handelt.

Damit mir das richtig gut gelingt, muss ich sie „richtig“ zeichnen. Es muss also, so denke ich mir, alles stimmen, die Größe des Kopfes im Verhältnis zum Körper, vorne zwei Beine und hinten zwei. Die hinteren sind aber anders geformt und, ach ja, Augen und Nase hat die Gazelle ja auch noch. Ich gehe also davon aus, ich muss nur richtig hinschauen, dann sehe ich, was ich zeichnen muss.

Schließlich hört man doch immer wieder, richtig zeichnen können, bedeutet richtig sehen, oder?

Im Prinzip ja, aber…

Was bedeutet den nun „richtig“ sehen?

Man muss beim Zeichnen auf eine bestimmte Art „richtig“ sehen.

Wenn ich etwas zeichnend abbilden will, und zwar indem ich mir etwas anschaue, um das Angeschaute dann richtig auf´s Papier zu übertragen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich „falsch“ zeichne, und zwar eben genau deshalb, WEIL ich NUR und ausschließlich richtig zeichnen wollte.

Und wenn ich mich beim Zeichnen auf nichts anderes konzentriere, als richtig zu zeichnen, muss ich einen Großteil meiner Erlebnisfähig- und Aufnahmefähigkeit runterfahren, wenn nicht sogar lahmlegen. Ich stelle mich dann, zumindest ein bisschen, „tot“.

In diesem eingeschränkten Zustand bin ich nur damit beschäftigt, alles eins zu eins zu übertragen, indem ich fast die ganze Zeit auf das Papier vor mir starre – denn ich muss ja kontrollieren, was ich zeichne. Ab und zu werfe ich einen Blick hinüber zur Gazelle, um dann entsetzt festzustellen, dass sie inzwischen schon wieder anders dasteht, als noch vor 5 Sekunden.

Da drüben also sehe ich, sagen wir mal, das rechte Ohr der Gazelle, und dann nehme ich meinen visuellen Eindruck dieses Ohres, lasse ihn die fünfzehn Meter in Gedankengeschwindigkeit überwinden (was für unsere Anwendung nicht sehr schnell ist) und übertrage diesen visuellen Gedanken des Gazellenohres auf´s Papier.

Das Problem dabei ist, visuelle Eindrücke zerfallen, sobald sie in den Kontakt mit Sauerstoff kommen (man mache sich bewusst: die langen fünfzehn Meter Luftlinie).

Bevor dieser Gedanke in meiner Stiftspitze ankommen konnte, hat er sich schon längst verflüchtigt. Soll heißen, ich habe keine Ahnung mehr, was ich gesehen habe und habe somit auch keine Ahnung, was ich zeichnen sollte, zeichne aber trotzdem – irgendwas.

Die Folge: ich zeichne „falsch“.

Ich benutze das Wort „falsch“ sehr ungern, weil es in fast jedem Kontext sinnlos ist und keine hilfreiche oder weiterführende Aussage darstellt. Und jetzt benutze ich es nur, weil es allgemein üblich ist, von ‚falsch oder richtig zeichnen‘ zu sprechen und ich an dieser Stelle ganz besonders deutlich machen will, was während des Zeichnens passiert ist, wenn man das Gefühl hat, es (zeichnend) nicht getroffen zu haben.

Für wesentlich aussagekräftiger als „falsch“ oder „richtig“, halte ich die Termini „stimmig“ oder „nicht stimmig“.

Warum lösen manche Zeichnungen, die so ziemlich „richtig“ sind und an denen nur eine Kleinigkeit „falsch“ ist, so ein unangenehmes Autsch-Gefühl aus, wohingegen andere Zeichnungen, bei denen offensichtlich hinten und vorne nichts richtig ist, als absolut stimmig und lebendig wahrgenommen werden?

Bei den nicht-stimmigen Aua-Zeichnungen hat der Zeichner vor lauter richtig machen wollen, sich nicht getraut, während des Zeichnens etwas anderes zu fühlen, als die Angst, es nicht richtig zu machen. Und wenn es dann schief geht, ist es nicht zu übersehen. Er hat sich, sozusagen, innerlich tot gestellt, damit ihm nichts Unerwartetes dazwischen kommt, kein ungebetenes Gefühl, keine spontane Idee, keine freudige Überraschung, denn, wie schon gesagt, es sollte ja alles r.i.c.h.t.i.g. werden.

Bei den anderen Zeichnungen, an denen fast nichts stimmt, die aber als durch und durch stimmig erlebt (!) werden, war der Zeichner selbst durch und durch wach und lebendig. Er hat eben nicht einfach nur hin-gesehen, er hat auch hin-gefühlt. Und genau das macht den Unterschied, zwischen irgendeiner Zeichnung und einer lebendigen Zeichnung.

Mit einem lebenden Tier muss man Kontakt aufnehmen. Man muss es beobachten (anstatt sich selbst beim Zeichnen zu beobachten). Man muss fühlen, wie es sich anfühlt, in sprungbereiter Anspannung zu verharren oder wie es sich anfühlt, ausgelassen von einem Felsen zum nächsten zu springen.

Wenn ich als Zeichner mit-fühle, muss ich meinen Stift nicht erst sagen, was ich sehe, damit dieser weiß, was er zu zeichnen hat, sondern die Zeichenimpulse übertragen sich unmittelbar auf´s Papier, ohne den tatsächlichen Abstand zwischen Motiv und Zeichner erst langsam Strich für Strich überbrücken zu müssen. Und das ist dann das eigentliche sogenannte „richtige“ Sehen beim Zeichnen.

In solchen Momenten wird deutlich, dass eine Zeichnung nichts Unbelebtes sein muss und dass es möglich ist, Leben lebendig festzuhalten.

Aber: man muss diese Art des Sehens ZULASSEN!!!!

Ich kann dieses Wort gar nicht groß genug schreiben und gar nicht genug Ausrufezeichen dahinter setzen, um deutlich zu machen, wie wichtig dieser Aspekt ist.

Ich muss es zulassen, dass dieses lebende Wesen mich im Innersten unmittelbar berührt und ich muss es zulassen, dass ich hemmungslos zeichne, ohne mich um richtig oder falsch zu kümmern und keine kleinlichen und eitlen Gedanken (soetwas wie: jetzt will ich aber mal eine großartige Zeichnung, drunter tu ich´s nicht) sich dazwischen stellen und diesen Kontakt verhindern.

Dieses Zulassen und das sich Erlauben von Hemmungslosigkeit hat auch nichts mit Können oder nicht können zu tun. Darauf kann sich keiner rausreden.

Es muss eine bewusste Entscheidung sein. Und es ist eine leichte Entscheidung, vergleichbar der Entscheidung in jedem Augenblick, indem ich es will, den Arm zu heben oder einen Fuß vor den anderen zu setzen, sprich: man tut es einfach.

Zulassen, es sich erlauben, sich der selbst auferlegten Fesseln bewusst werden und sie aus freien Stücken abwerfen. Das muss man wollen.

Man muss es wollen, dass sich die Impulse eines lebenden Wesens durch den eigenen Körper auf´s Papier übertragen. Es geht nicht darum, zu überlegen und nachzudenken und nachzumessen und auszuarbeiten, damit alles recht hübsch wird.

Nein, man wirft hemmungslos seine eigene freie Lebendigkeit unmittelbar auf´s Papier.

Indem man zeitgleich mit dem Tier lebt, indem man mit dem Tier atmet, hüpft, rennt und springt – mit dem Stift auf dem Papier – wird der Zeichnung ihr eigenes Leben eingehaucht.

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13 Gedanken zu „Wie man lebendige Zeichnungen von lebenden Tieren macht

  1. Guten Morgen, Martina 🙂
    Danke für den schönen Text. Genau so etwas habe ich heute gebraucht, denn gestern hatte ich ein irritierendes Erlebnis. Ich hatte einer Freundin gesagt, dass ich mich sehr freuen würde, wenn sie mir einige ihrer Zeichnungen zeigen würde. Sie hatte früher gezeichnet und leider aufgehört. Wir waren gemeinsam im Urlaub und ich hatte mein Skizzenbuch dabei. Seit meiner Frage ist eine gute Woche vergangen und gestern haben wir uns wieder getroffen. Da druckste sie herum, dass sie nicht sicher sei, ob sie mir was zeigen solle. Ihre Zeichnungen seien „sehr gut“(Zitat), weil sie fotorealistisch gezeichnet habe. Sie beteuerte zwar, dass sie meine Zeichnungen sehr möge und nicht arrogant sein wolle. Trotzdem nagt das jetzt an mir. Nicht weil ich meine Zeichnungen nicht mag oder anders zeichnen möchte, aber ich fühle mich sehr herablassend behandelt und bereue meine Offenheit ihr gegenüber und jetzt habe ich so ein giftiges Gefühl, dass ich mich vielleicht doch blamiert haben könnte. Da Du nicht nur Zeichnern gegenüber sehr viel Verständnis entgegenbringst, sondern auch auch Reaktionen ihrer Mitmenschen thematisierst, wollte ich Dir mein Erlebnis gerne schildern. Vielleicht hat ja auch jemand etwas ähnliches erlebt.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Alex

    • Liebe Alex,

      das war eine gute Entscheidung, so ein unschöne Erfahrung mit anderen zu teilen. Einige, die das lesen, wird es gut tun zu hören, dass sie mit ihren Gefühlen nicht alleine sind.
      Das ist wirklich ein Hammer, was dir da passiert ist und es ist verstrickt, weil es sich um eine Freundin handelt.
      War das ein Ausrutscher von ihr oder ist ihr Verhalten symptomatisch für eure Beziehung?
      Ich sehe das auch so, sie hat dich herablassend behandelt und das auch noch unter dem Deckmantel des Wohlwollens.
      Wenn jemand einem sagt, er wolle nicht arrogant sein, das ist er arrogant.
      Wenn jemand einem sagt, er wolle nicht weh tun, dann will er weh tun.
      Wenn jemand sagt, er meine es nicht so, dann meint er es genau so.
      Ich vermute, sie weiß, dass ihre ach so tollen Zeichnungen leer und nichtssagend sind. Warum hat sie wohl aufgehört damit?
      Sie muss spüren (und dich wahrscheinlich darum beneiden) wieviel dir dein Zeichnen bedeutet, wie sehr du es wertschätzt und wie es dein Leben bereichert.
      Sie kann offenbar mit ihrem eigenen Zeichnen nichts anfangen und hat nichts anderes erlebt und gelernt, als dass nur der äußeren Schein, wie ihn die Masse schätzt, etwas zählt.
      Bei Freunden muss man sich wohlfühlen, weil sie in einem nur das Allerbeste sehen und sich nicht in Relation zu einem setzen.
      Ein Freund vergleicht sich nicht mit einem. Da gibt es kein besser oder schlechter. Auch bei den extremsten Unterschieden gibt es nur gegenseitige Wertschätzung und wenn nötig, stützt man sich gegenseitig, damit jeder so hoch hinaus kann, wie er nur will.
      Du hast dich ganz unverstellt gezeigt, du hast deine Schutzschilde fallen lassen, die, welche wir vor uns halten, um eben nicht verletzt zu werden.
      Du hast vertraut und dich verwundbar gemacht und du bist verwundet worden. Du fühlst dich bloß gestellt und das tut so Scheiß weh.
      Es geht hier nicht um dein Zeichnen. Ich glaube nicht, dass dein “giftiges” Gefühl auf Selbstzweifel beruhen. Du bist schlicht und ergreifend verletzt worden.
      Du bist “raus” gegangen, du hast gezeigt, wie und wer du bist und es hat jemand nach dir getreten. Ich vermute, durch deinen Mut hat sie ihre Feigheit gesehen. Und damit sie sich dieser Erkenntnis nicht stellen muss, hat sie versucht, auf deine Kosten Oberwasser zu behalten.
      Du stehst jetzt vor einer großen Entscheidung und es ist nicht die, ob du diese Freundschaft fortführen solltest oder nicht.
      Du musst dich entscheiden, ob du, sobald der Schmerz nachgelassen hat, du es wieder wagen wirst, dich in deiner ganzen Verwundbarkeit zu zeigen und für die Menschen da zu sein, die dich und deine Kunst brauchen, oder ob du dich geschlagen gibst, weil man manchmal oder auch sehr oft, gemein und fies behandelt wird.
      Ich kann dir versprechen, wenn du dich dazu entscheidest, deinen Kopf weiterhin hinaus in diese Welt zu halten, wirst du wieder verletzt werden.
      Aber wir müssen verwundbar bleiben. Wir müssen offen und ungeschützt bleiben, damit wir ALLES spüren können. Wenn wir uns vor möglichen Schmerzen schützen, schotten wir uns auch vor den Erfahrungen ab, die das Leben wundervoll machen.

      Ganz herzliche Grüße.
      Ich umarme Dich,

      Martina

    • Hallo Alex,

      leider kenne ich das auch. Bei mir wurde auch an der Ausführung rumgekrittelt.
      Aber wer wollte sich denn dazu aufschwingen Kunst zu beurteilen?
      Vielleicht ist es ja nur Neid.

      Laß Dich nicht entmutigen, denn Deine Zeichnungen sind von Dir und in erster Linie mal für Dich.

      Grüßlen aus dem Süden sendet
      Ben

      • Danke für Deine Ermutigung, Ben. Du hast recht, das Zeichnen ist für mich und es hat mein Leben so bereichert, dass ich es mir ohne sowieso nicht mehr vorstellen könnte 🙂

        Herzliche Grüße aus den nördlicheren Gefilden der Republik
        Alex

  2. Liebe Martina,

    ich danke Dir ganz herzlich für diese einfühlsame und ermutigende Antwort. Zum Glück war das nicht die einzige Reaktion in meinem Freundeskreis auf meine Zeichnungen. Ich hatte bei ihr auch so warnendes Stimmchen, das ich in Zukunft ernster nehmen werde. Wäre mir das vor einem Jahr passiert, hätte ich mich sicher entmutigen lassen, aber so bin ich zwar entäuscht, aber das wird keinen weiteren Einfluss auf meinen Umgang mit meinen Zeichnungen und Mitmenschen haben.

    Eine Umarmung aus Wstfalen nach Hessen
    Alex

  3. P. S.: Am Wochenende hatte ich Gelegenheit, die Tipps aus deinem schönen Text anzuwenden: Den Samstagnachmittag habe ich zeichnend in und vor einem Kuhstall verbracht 😉

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