Mandarine

Mandarine…der Marke „Götterfrucht“. (jedem das seine 🙂 )

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Glückspilz – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 13 (Glückszahl!!!))

Glückspilz-TäschchenDass ich ein Glückspilz bin, weiß ich ja schon lange, aber jetzt habe ich auch einen Glückspilz.

Ich habe nämlich einen gewonnen. Der Glückspilz ist auf einem ganz zauberhaften Filztäschchen appliziert, das von der Kunsthandwerkerin Astrid Stein gefertigt wurde.

Astrid Stein betreibt einen Dawanda-Shop und verkauft dort Taschen aus Wollfilz, iPad-Hüllen und, was die Besucher von jedentagzeichnen besonders interessieren dürfte, auch Stiftemäppchen und Stifterollen. Aber sie hat noch viele andere, praktische und sehr liebevoll gestaltete Produkte.

Gefunden habe ich mein Glück auf dem Papeterie-Blog

„la papetina“ von Mirja. Sie zeigt dort Lifestyle-Ideen und Inspirationen für Papier-und Verpackungsgestaltung. Sie betreibt eine kleine, aber feine Papeterie für individuell gestaltete Einladungen und Drucksachen.

Anläßlich des ersten Tages ihres Adventskalenders hat sie dieses Täschchen von Astrid Stein verlost, und ich habe tatsächlich GEWONNEN.

Das Glück wird aber noch vielen anderen hold sein, denn bis Weihnachten gibt es weitere Verlosungen von schönen Dingen. Ich kann nur sagen, macht euch auf die Socken. Hier könnt ihr dem Glück hinterherjagen.

Aber auch wer nicht zu den Glücklichen zählen wird, häufige Besuche bei La Papetina lohnen sich auf jeden Fall. Mirja gestaltet nämlich geschmackvolle Papierdesigns und veröffentlicht sie als „Free Printables“ zum kostenlos herunterladen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Mirja und Astrid für meinen Glückspilz.

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Libella findet sich schön

LibellaIch habe mal wieder das Paintprogramm und das Bamboo-Zeichentablett entdeckt. Einfach so herumdoodeln, ohne sich auch nur irgendetwas dabei zu denken, macht Spaß.

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Rose Nr. 75

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Rose Nr. 74

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Rose Nr. 73

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Küchenwecker – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 12

Selbstverständlich ist das kein Küchenwecker. Was sollte ich auch damit anfangen? Ausserdem schlafe ich eher selten in der Küche. Nein – das ist ein Meditationswecker. Allerdings tickt er so laut, dass ich ihn immer ins Nebenzimmer stellen muss. Je nachdem, ob meine Gedanken ungebremst rasen oder ich mich tief in die Stille versenke, „kann“ oder „muss“ ich nach 25 Minuten das Meditieren beenden.

Wie beim Zeichnen setzt der Wohlfühl-Effekt beim Meditieren nicht sofort ein und schon gar nicht nach dem ersten Mal. Wenn man nicht bewusst darauf achtet, stellt sich das „wohler Fühlen“ so schleichend langsam ein, dass man noch nicht mal unbedingt einen Zusammenhang mit dem Meditieren oder dem Zeichnen erkennen kann. Aber: nur mal eine Woche ausgesetzt, und mit der innere Ruhe ist´s schnell wieder vorbei.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viel besser ist regelmäßig kurz zu meditieren und kurz zu zeichnen, täglich oder 5 mal die Woche oder jeden zweiten Tag, als anfallsweise mehrere Stunden am Stück.

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Der rote Mr. Edding – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 11

Ohne meinen feuerwehrroten, dicken und saftigen Eddingstift, wäre hier gar nix rot.

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Rennie

Mein Gegengift, wenn es zum Mittagessen mal wieder nur Schokolade gegeben hat.

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Fototasche – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 10

Das war ein unerwartetes und hochwillkommenes Geschenk von einem sehr aufmerksamen Menschen. Er hat nämlich beobachtet, dass ich meinen Fotoapparat immer einfach so in meine Tasche schmeiße UND offensichtlich liest er sehr genau meinen Blog.

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Rose Nr. 72

Das ist eine 10-Sekunden-Rose!!

Es soll mir also bitte keiner mehr sagen, er hätte keine Zeit zum Zeichnen. 🙂

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Every day needs a party

Dieser Spruch, den ich irgendwo gelesen habe, gefällt mir.

Wer an jedem Tag ein Fest feiern will, muss jeden Tag einen Grund zum Feiern haben bzw. finden, notfalls dafür sorgen.

Anlässe, die es mir wert sind, eine Party zu feiern, am Morgen, mittags oder abends, mit oder ohne Sekt, könnten sein:

-wenn ein neuer Woody Allen-Film ins Kino kommt.

-wenn die Garage nach zwei Samstagen Arbeit tatsächlich aufgeräumt ist.

-wenn Tony Lakatos im Jazzkeller spielt.

-wenn ich ein gutes Buch entdecke und dank Kindle schon 30 Sekunden später darin lesen kann.

-wenn ich das Klo geputzt habe.

-wenn mir den ganzen Tag nur freundliche Menschen begegnen.

-wenn der Bügelwäsche-Korb  leee—-eeer ist.

-wenn ich im November im Tiefkühlschrank ein Stück Apfelstrudel von letzte Weihnachten finde.

-wenn ich beim Aufräumen ein Hörbuch finden, das ich noch nie gehört habe (weshalb dann der Bügelkorb leer ist)

Wem fallen noch mehr Gründe für eine tägliche Party ein?

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Rose Nr. 71

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Port-mo-Neeeee! – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 9

Laut neuer Rechtschreibung kann ich Portemonnaie in der Mitte ohne und hinten mit zwei e´s schreiben. Neeee!

(Und im Konzertprogramm steht „Klär de Lün von Kloht Debüsie“?)

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Rose Nr. 70

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Alpenveilchen – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 8

Ich verstehe überhaupt nicht mehr, warum ich jemals dachte, Alpenveilchen seien spießig und langweilig. Im Gegenteil: die Blüten wirken sehr exotisch und erinnern mich an Flamencotänzerinnen.

Wer sich noch mehr Alpenveilchen anschauen will, kann dies tun bei der Malerin Helen Königs hier und bei der Zeichnerin Susanne Haun hier.

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Mein Sonnenkissen

Mein Sonnenkissen erinnert mich daran, dass auch an grauen und dunklen Tagen hinter den Wolken immer die Sonne scheint. Und das ist jetzt nicht nur so als Spruch gemeint. Jeder noch so kleine positive Gedanke, den zu denken man sich bewusst entscheidet, kann eine äußere Situation verändern und leichter machen, Stückchen für Stückchen, einen hellen Gedanken nach dem anderen. Wer auch in dunklen Zeiten helle Gedanken zulässt, öffnet damit die Tür, und sei es auch nur einen klitzekleinen Spalt, für neue Möglichkeiten und neue Lösungen.

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Rose Nr. 69

Das Zeichnen einer Rose kommt dem Portrait zeichnen eines Menschen sehr nahe. Weniger, weil man in eine Rose Gesichter oder Körperhaltungen hinein-sehen kann, sondern weil eine einzelne Rose unter vielen Rosen, auch von der selben Art, so unverwechselbar ist. Jede Rose hat ihren eigenen Charakter.

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Deko-Herz

Das habe ich jemandem sein Herz gestohlen – auf einem Fest am Wochenende. (Ich habe aber vorher gefragt)

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Kaffeebecher- die roten Dinge in meinem Leben, Teil 7

Das ist mein täglicher Kaffeebecher und mein täglicher Spiegel. Einer der Bugs Bunnys paßt immer.

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Rose Nr. 68

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Grinsemännchen – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 6

Da muss mich nur mal einer freundlich anlächeln und schon darf er bei mir wohnen.

Werbegeschenke wie diese fliegen normalerweise im hohen Bogen gleich wieder raus. Aber spätestens seit ich weiß, dass der kleine Kerl aus Hartgummi auch zu was nütze ist, man kann nämlich seinen Magnetkopf mit Büroklammern bewerfen, hat er Bleiberecht.

Die Tinte des roten Edding ist durch das Papier gesickert und so sieht das Blatt auf der Rückseite aus.

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Rose Nr. 67

Verwelkte Rosen zeichne ich manchmal lieber als noch frische. Ich vergesse dann leichter, dass es sich um eine „schöne“ und symbolträchtige Blume handelt und ich kann mich ganz darauf konzentrieren, was ich tatsächlich vor mir sehe.

Früher konnte ich Rosen überhaupt nicht leiden. Als ich zehn war, schrieb mir meine ältere Schwester in´s Poesiealbum:

„Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.“

Damals habe ich das wirklich ernst genommen und geglaubt, wer schön ist, muss einen schlechten Charakter haben. Also: Rosen sind doof.

Zum Glück hat sich mein Sprüche-Repertoire im Laufe der Zeit erweitert und ich wählte mir ein neues Lebensmotto:

„Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt man ohne ihr.“

Selbstverständlich bin ich nach wie vor sittsam.

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Mr. Bennet

Neulich habe ich auf arte „Stolz und Vorurteil“ gesehen“. Das ist der Vater von Elizabeth, den man bei seiner Lektüre gestört hat.

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