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11 Gedanken zu „Hier das kostenlose online-Magazin bestellen

  1. Hallo Martina,
    ich habe im Internet ein Hintergurndmuster gesucht für eine Geburtagskarte und bin auf Deine Bilder gestoßen (chines. Tapetenmuster) und bauz! finde ich wunderschöne Zeichnungen und gleich den Stubser, selber wieder anzufangen mit dem Zeichnen – ohne Druck, ohne Erwartungen erfüllen zu müsse, einfach aus purer Lust am Tun! Gleich nach der Arbeit fange ich an!
    Danke Dir – Du hast genau den richtigen Ton getroffen!
    Herzliche Grüße
    Regina

    • Hallo liebe Regina, ganz vielen Dank für diesen schönen Kommentar. Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich hoffe, du kommst recht oft vorbei. Herzliche Grüße, Martina

  2. Hallo Martina,
    gerade bin ich bei Facebook in der Gruppe „Künstler tauschen sich aus“ über Deinen Blog bzw. über die 21 Dinge, die ich über das Zeichnen wissen muß, die mir aber noch niemand gesagt hat, „gestolpert“. Ich male schon geraume Zeit, denke aber, daß meine Zeichenfähigkeiten noch dringend ausgebaut werden müssen, bzw. ich doch gerne meine „eigene Schrift“ entwickeln möchte. Ich bin sehr neugierig. Und ich erhoffe mir Tipps und Lernmöglichkeiten, damit ich meine Werke auch zu verkaufen schaffe. Ich freue mich schon auf Deine Rückmeldung. Lieben Gruß, Ines

    • Hallo liebe Ines,

      ganz vielen Dank für deine Zeilen.
      „Konventionelle“ Zeichenanleitungen und Erklärungen wie „man“ zeichnet, gibt es bei mir eher nicht.
      Mir ist es wichtig, zu vermitteln, dass jeder Künstler/Zeichner seine eigene unverwechselbare Ausdrucksfähigkeit finden und nutzen muss, ohne sich mit anderen Künstlern zu vergleichen. Dazu muss er sich sehr öffnen und auf eine gewisse Weise „verwundbar“ machen.

      Wenn du deine Kunst verkaufen willst, musst du anfangen auch kaufmännisch zu denken.
      Kunst verkaufen beruht auf den selben Prinzipien wie Parfüm oder Kleider zu verkaufen. Das kann man lernen und hat mit der eigentlichen Kunstproduktion nichts zu tun.
      Online-Marketing bietet inzwischen großartige Möglichkeiten für Künstler, wenn sie denn bereit sind, die Energie und Zeit aufzubringen
      1. dieses online-Marketing zu lernen und auch anzuwenden und 2. an ihrem eigenen persönlichen Wachstum zu arbeiten, um ihre eigene Kunst selbst wertzuschätzen.
      Man kann nur etwas verkaufen, wenn man selbst (!) von dessen Wert (!) überzeugt (!) ist. Leider sehen das viele Künstler falsch und glauben, der Wert ihrer Arbeit entstehe erst dann, wenn andere Leute ihnen sagen, dass ihre Arbeit wertvoll sei und sie ihre Kunst verkauft haben. Das ist ein großes Mißverständniss. Solange der Künstler sich seiner selbst nicht sicher ist, vermittelt er das bewusst oder unbewusst nach außen und es wird ihm kaum gelingen, für seine Arbeit einen angemessenen Preis zu bekommen.

      Es gibt inzwischen im Internet viele Möglcihkeiten (auch erstmal kostenlos) sich über online-Marketing zu informieren. Kenntnisse über Kunstvermarktung speziell, werden meines Wissens im deutschsprachigen Bereich noch nicht sehr verbreitet. Ich kenne aber zwei gute Webseiten von US-amerikanischen Anbietern, die hervorragende Angebote für Künstler haben und über deren Seiten man sich auch kostenlos sehr gut fortbilden kann – aber sie sind eben auf Englisch. Wenn du Interesse hast, schicke ich dir geren die Links zu den Seiten.

      Herzliche Grüße,

      Martina

      • Hallo liebe Martina,

        vielen Dank für Deine emails. Ich bin sehr spät dran, das tut mir Leid. Ich habe einen großen Garten. den ich die letzten Tage angefangen habe, endlich mal wieder auf Vordermann zu bringen. Daher war ich selten am Computer, denn ich will Gemüse anbauen.

        Aber Zeichnen/Malen möchte ich natürlich auch. Leider hat der Tag viel zu wenig Stunden. 🙂

        Deinen Vorschlag mit der Kunstvermarktung würde ich gerne in Anspruch nehmen, obwohl ich nicht so super im Englischen bin. Aber versuchen, es zu verstehen, möchte ich auf jeden Fall (wenn Du mir die Links noch schicken magst).

        Ich freue mich schon auf Deinen weiteren online Zeichenkurs.

        Bitte verzeih meine langsame Rückmeldung.

        Liebe Grüße

        Ines Geister

    • Ach herrje, liebe Martina,

      ja, natürlich. Ich habe eben mein e-mail-Postfach ein bisschen geordnet. Die anderen mails waren nur Bestätigungsmails und Aktivierungsmails. Danke für Links, die du mir jetzt geschickt hast.

      Dann werde ich mal meine Englischkenntnisse aktualisieren.

      🙂

      Tschüß vorerst.

      Eine schöne Woche wünsche ich Dir.

      Ines

  3. Guten Abend Martina,
    durch Zufall bin ich an deine Seite geraten und hängen geblieben 🙂
    Ich bin blutige Anfängerin, aber riesige Lust das Zeichnen zu lernen. Außerdem hat man mir den
    Rat gegeben, in meinem Fall (aus gesundheitlichen Gründen) mit dem Malen / Zeichnen zu beginnen.
    Ich freue mich sehr darauf , viel von dir zu lernen

    LG Heike

    • Hallo liebe Heike,

      herzlich willkommen auf meiner Webseite. Um Zeichnen zu können, muss man es gar nicht lernen. Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Man kann sofort und auf der Stelle damit anfangen, und wenn man dann weitermacht, also tatsächlich sehr oft zeichnet, ohne sich von den eigenen Gedanken darüber, wie z. B., das Ergebnis gefällt mir aber gar nicht usw, abhalten lässt, „lernt“ man das Zeichnen wie von selbst. Mehr als Dranbleiben wird nicht verlangt. Aber genau das – das Dranbleiben und das immer Weitermachen, sind die eigentlichen Herausforderungen beim Zeichnen.

      Herzliche Grüße,
      Martina

  4. Sehr geehrter Frau Wald…Ich möchte sehen das ich es mal hingekomme bei Ihnen mit zu machen..
    Das was ich gelesen habe war sehr interessant!
    Ich selber Male und Zeichne eigentlich schon immer. Wenn aber bei mir Hektik ein kehrte ging mir die Muse laufen.
    ….tja…..Jetzt habe ich Zeit 3Monate Zwangs Pause….mfg.Dieter Hoffmann

    • Hallo lieber Dieter,
      ja, Hektik ist kein Freund der Kunst. Vielleicht kannst du dir ja die Zwangspause in eine willkommene Pause umwandeln und in aller Ruhe(!) einfach mit dem Malen und Zeichnen weitermachen.
      Herzliche Grüße,
      Martina

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