Herzen auf Papier – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 14

Geschenkpapier
Dieses Jahr bekommen ganz spezielle Personen zu Weihnachten ihre Geschenke in mit roten Herzen HAND (!)-bemaltem Papier eingepackt. (okay, nur eine spezielle Person ❤ )

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Glückspilz – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 13 (Glückszahl!!!))

Glückspilz-TäschchenDass ich ein Glückspilz bin, weiß ich ja schon lange, aber jetzt habe ich auch einen Glückspilz.

Ich habe nämlich einen gewonnen. Der Glückspilz ist auf einem ganz zauberhaften Filztäschchen appliziert, das von der Kunsthandwerkerin Astrid Stein gefertigt wurde.

Astrid Stein betreibt einen Dawanda-Shop und verkauft dort Taschen aus Wollfilz, iPad-Hüllen und, was die Besucher von jedentagzeichnen besonders interessieren dürfte, auch Stiftemäppchen und Stifterollen. Aber sie hat noch viele andere, praktische und sehr liebevoll gestaltete Produkte.

Gefunden habe ich mein Glück auf dem Papeterie-Blog

„la papetina“ von Mirja. Sie zeigt dort Lifestyle-Ideen und Inspirationen für Papier-und Verpackungsgestaltung. Sie betreibt eine kleine, aber feine Papeterie für individuell gestaltete Einladungen und Drucksachen.

Anläßlich des ersten Tages ihres Adventskalenders hat sie dieses Täschchen von Astrid Stein verlost, und ich habe tatsächlich GEWONNEN.

Das Glück wird aber noch vielen anderen hold sein, denn bis Weihnachten gibt es weitere Verlosungen von schönen Dingen. Ich kann nur sagen, macht euch auf die Socken. Hier könnt ihr dem Glück hinterherjagen.

Aber auch wer nicht zu den Glücklichen zählen wird, häufige Besuche bei La Papetina lohnen sich auf jeden Fall. Mirja gestaltet nämlich geschmackvolle Papierdesigns und veröffentlicht sie als „Free Printables“ zum kostenlos herunterladen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Mirja und Astrid für meinen Glückspilz.

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Küchenwecker – die roten Dinge in meinem Leben, Teil 12

Selbstverständlich ist das kein Küchenwecker. Was sollte ich auch damit anfangen? Ausserdem schlafe ich eher selten in der Küche. Nein – das ist ein Meditationswecker. Allerdings tickt er so laut, dass ich ihn immer ins Nebenzimmer stellen muss. Je nachdem, ob meine Gedanken ungebremst rasen oder ich mich tief in die Stille versenke, „kann“ oder „muss“ ich nach 25 Minuten das Meditieren beenden.

Wie beim Zeichnen setzt der Wohlfühl-Effekt beim Meditieren nicht sofort ein und schon gar nicht nach dem ersten Mal. Wenn man nicht bewusst darauf achtet, stellt sich das „wohler Fühlen“ so schleichend langsam ein, dass man noch nicht mal unbedingt einen Zusammenhang mit dem Meditieren oder dem Zeichnen erkennen kann. Aber: nur mal eine Woche ausgesetzt, und mit der innere Ruhe ist´s schnell wieder vorbei.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viel besser ist regelmäßig kurz zu meditieren und kurz zu zeichnen, täglich oder 5 mal die Woche oder jeden zweiten Tag, als anfallsweise mehrere Stunden am Stück.

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