Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 13. Februar 2016

Köln Museum„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in Köln

im Römisch-Germanischen Museum

am Samstag, 13.Februar 2016
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

HIER geht es zu den Informationen für die Anmeldung.

Dieser Zeichentag wird dich dazu inspirieren mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.

Du kannst deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu hinterfragen.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Wenn du am Workshop „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ am Samstag, 13. Februar teilnehmen möchtest, findest du HIER die Anmeldeinformation.

Glyptothek 4- 22.August 2015

von links: Rolf, Gabi, Leopold, Martina, Silke, Ute, Susanne

Das ist (fast) die  ganze fröhliche Truppe, die sich im August in der Glyptothek in München zusammengefunden hat. (Lars fotografiert und Brigitte musste pünktlich gehen)

Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Das ist eine berechtigte Frage und ich will sie hier gerne beantworten.

Zunächst allerdings will ich erst mal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen:

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z. B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, vielleicht tatsächlich etwas für dich.

Die Zeichenworkshops finden jeweils in einem Museum in Frankfurt, München, Köln oder Wien statt, in Frankfurt auch im Zoo.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Selbstvorstellungsrunden.
Ich möchte, dass das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und das ‚Was mach ich sonst noch‘ draußen vor der Tür bleibt.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die sich vorgenommen haben, für eine gewisse Zeit gemeinsam Entdeckungen zu machen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht’s mit dem Zeichnen, jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag(!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.

Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander redend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier auch adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwa anderes sein.

HIER findest du die Anmeldeinformationen

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.“ Barbara

„Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‚verführt‘ und dabei jeden so genommen, wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.“ Alex

„Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.“ Martin

„Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.“ Marko

„Von ‚Ich kann nicht zeichnen‘ zu ‚Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich‘ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.“ Petra

„Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüßte gar nicht, wo ich anfangen sollte.“ Hartmut

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„Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen.“ Alex 

IMG_0979 - Kopie

Rose Nr. 272

Das ist die 272. Rose auf meinem 999 Rosenzeichnungen“-Blog.
Ich bekam sie in München geschenkt. Letzten Sonntag leitete ich einen Zeichenworkshop in der Glyptothek und als ich am Nachmittag um Viertel nach 4 das Gebäude verließ, wartete „jemand“ auf mich mit dieser Rose in der Hand. (Obwohl ich ihm gesagt hatte, er muss mich nicht abholen, ich kenne mich inzwischen schon ganz gut aus in München. Aber seit ich einmal , noch voll mit Gedanken vom vorherigen Workshop, in die falsche U-Bahn gestiegen bin, glaubt er mir das nicht mehr. Aber hey, ich bin in Frankfurt aufgewachsen. Ich kann Großstadt.)
Rose272

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Das kostenlose online-Magazin

„Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen“

erscheint monatlich

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Happy New Year!

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100 Zeichnungen in 30 Minuten

Richtig gute Zeichen-Übung Nr. 1:

Nimm 100 Blatt von irgendeinem billigen Papier, z.B. von einem Notizblock-Würfel oder von einem alten Tageskalender, und lege sie als Stapel links von Dir auf den Tisch (oder rechts, je nach Händigkeit).

Entscheide Dich für einen einzigen Stift, wie z.B. einen Kugelschreiber oder einen weichen Bleistift oder einen schwarzen Filzstift.

Und jetzt zeichne was das Zeug hält, ein Blatt nach dem anderen.

Das Einstellen eines Küchenweckers auf 30 Minuten ist optional. Es ist nicht wichtig, ob man tatsächlich in 30 Minuten fertig wird oder schon in 25 Minuten oder in 45 Minuten. Wichtig ist, in relativ kurzer Zeit sehr viele Zeichnungen anzufertigen.

An dieser Stelle könnte ich jetzt sagen: Auf die Plätze, fertig, LOS!

Doch zuvor noch ein paar Hinweise:

– Bevor Du anfängst, überlege NICHT was Du zeichnen willst und lege Dir auch nichts zurecht, um es abzuzeichnen. Du kannst darauf vertrauen, dass Du einen großen Vorrat innerer Bilder hast. In Dir drin findet sich genug was Du zeichnen kannst.

– Lass Deine Hand entscheiden, wohin die Linie geht, nicht Deinen Kopf. Schau einfach nur zu, was Deine Hand auf dem Papier entstehen läßt. Gegenständlich oder abstrakt, lass Dich überraschen.

– Es geht hier um´s schnell zeichnen, d.h. Du musst mit jeder Zeichnung schnell fertig werden. Zeichne schnell und hör mit dem Zeichnen auch schnell wieder auf. Du wirst es fühlen, sobald eine Zeichnung fertig ist. Vertraue diesem Gefühl und greife schnell zum nächsten Blatt.

– Ja, irgendwann wirst Du schlapp machen. Bei Kilometer/Zeichnung 30 oder 55 denkst Du, ich hör jetzt auf, ich kann nicht mehr, das macht doch keinen Sinn. Wenn Du DANN weitermachst, TROTZDEM  weiter zeichnest, auch wenn Du glaubst nur noch sinnlos zu kritzeln (was Du ganz sicher glauben wirst, mach Dir da nichts vor), wirst Du am Ende den großen Preis gewinnen. Versprochen. Vielleicht nicht sofort und auf der Stelle, denn Du bist ja dann erstmal total erschöpft, aber Du wirst bald erkennen, wieviel Dir das Durchhalten gebracht hat.

– Und jetzt doch noch was Schwieriges : Wenn Du 100 Zeichnungen fertig hast, der Stapel Papier von der einen Seite zur anderen gewandert ist, verkneife es Dir, Deine Zeichnungen sofort anzuschauen. Pack den Stapel irgendwohin und hole ihn frühestens nach einer Woche wieder hervor. Was Du dann siehst, wird Dich überraschen.

Der Sinn der Übung?

– Du übst, ohne zu zögern zu Stift und Papier zu greifen und ohne zu zögern, den Stift aufs Papier zu setzen und loszulegen.

– Du lernst, Dich selbst als ZeichnerIn wahrzunehmen.

-indem Du Dir keine Zeit läßt, das „Gelungensein“ jeder einzelnen Zeichnung lang und breit zu hinterfragen, lernst Du Deine eigenen Zeichnungen zu akzeptieren und zu respektieren so wie sie sind.

– Du übst, Deiner inneren Kritikerstimme einfach davonzurennen und mit der Zeit gewöhnst Du Dich daran, sie gar nicht mehr zu hören.

– Das Zeichnen verliert den Nimbus des Außergewöhnlichen. Wer erst einmal 100 Zeichnungen gezeichnet hat, hängt kein Schild mehr raus mit der Aufschrift „Achtung, ich zeichne jetzt!“, bevor er beginnt zu zeichnen. Zeichnen wird dann schnell zu etwas Alltäglichem.

Hier zeige ich ein paar meiner eigenen Zettel-Zeichnungen. Die gestreiften Flächen sind entstanden, indem ich die Oberflächen-Struktur eines Buchdeckels durchgerieben habe. Die Gesichter mit den aufgerissenen Augen habe ich wahrscheinlich in dem Moment gezeichnet, als ich einfach n.i.c.h.t.  m.e.h.r  w.e.i.t.e.r.  m.a.c.h.e.n. w.o.l.l.t.e. und dann eben doch weiter gezeichnet habe.

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Herzlichen Dank! 🙂


Zeichnen und Improvisation

 

drums no. 85

drums no. 85

Das Zeichnen, der Jazz und das Leben – ohne Improvisation langweilige Unternehmungen.

Heute hat das Ben in einem Kommentar, hier auf diesem Blog, in wenigen Worten sehr gut zum Ausdruck gebracht:

„Zeichnen ist der initiale Ausdruck der Kreativität und liegt soviel näher an der Improvisation als an der Perfektion. Impulsivität schadet da übrigens überhaupt nicht.
Das Erleben beim Zeichnen und das Wiedererleben beim Blättern ist für mich persönlich das Wichtigste. Nicht das zeichnerische Ergebnis.“

Ben, Zeichner

Ich danke dir, Ben!

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Workshop in München „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ am Sonntag, 03. Januar 2016

Glyptothek„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in München in der Glyptothek

am Sonntag, 03. Januar 2016

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr–

– ausgebucht –

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem LINK folgen.

“ Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!“ Alex K.

Es geht einem oft so, oder?

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
„ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben“-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Sonntag, 03. Januar 2016 in der Glyptothek begrüßen zu können.

 – ausgebucht –

 

Alexander

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend „richtig“ machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.
Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.
 

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem LINK folgen.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.“
Barbara
„Von ‚ich kann nicht zeichnen“ zu ‚beim Zeichnen fühle ich mich glücklich‘ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.“
Petra
„Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.“
Hartmut
„Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.“
Anja
„Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.“
Martin
„Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.“
Marko

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Workshop in Frankfurt „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ am Samstag, 14. November 2015

Senckenbergmuseum Frankfurt„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

– nur noch 1 Platz frei –

Workshop in Frankfurt im Senckenbergmuseum Samstag, 14. November 2015

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

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Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
 
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
 
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
„ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben“-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, 14. November im Senckenbergmuseum begrüßen zu können.

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
 
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend „richtig“ machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
 
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.
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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.“
Barbara
„Von ‚ich kann nicht zeichnen“ zu ‚beim Zeichnen fühle ich mich glücklich‘ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.“
Petra
„Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.“
Hartmut
„Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.“
Anja
„Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.“
Martin
„Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.“
Marko

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Senckenberg-Museum

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Deine Kunst ist wichtig….

Rose211…und deine Musik ist wichtig und deine Skulpturen sind wichtig und dein Schauspiel ist wichtig und deine Aquarelle sind wichtig und deine Gedichte sind wichtig und deine Zeichnungen sind wichtig………….

Wir lassen das Kunst machen oft sein, weil wir glauben, es ist gleichgültig, ob wir es tun oder nicht und wer braucht das und das ist doch nicht wichtig und blablabla. Ja, es stimmt, es fühlt sich oft genau so an und ja, wir bekommen nicht immer die Unterstützung, die wir brauchen würden und selten macht uns jemand Mut. Wir vergessen aber auch oft, dass wir unsere Kunst nicht für uns selbst machen, wir machen sie nicht, damit wir gut dastehen oder jemand unsere Fähigkeiten supertoll findet.

Wir machen Kunst, weil sie gebraucht wird. Durch Kunst kommunizieren die menschlichen Seelen miteinander, sie teilen sich das mit, was nicht anders zum Ausdruck gebracht werden kann, weil es keine oder keine anderen Worte dafür gibt. Jedes Kunstwerk wird von jemandem dringend benötigt. Gib deinen Kunstwerken die Chance, für die Welt da zu sein.

 

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unvermeidliche Fortschritte

orang utan - kleinDas mit dem unbedingt Fortschritte machen wollen im Zeichnen, ist so eine Sache. Wenn man beim Zeichnen dran bleibt, kann man gar nicht verhindern Fortschritte zu machen, das heißt, das eigene Zeichnen verändert sich beständig, manchmal sichtbarer, manchmal weniger sichtbar. Wenn man schon unbedingt den Ehrgeiz haben will, irgendwie voran kommen zu wollen, dann investiere man seine Anstrengung ganz allein ins weiter zeichnen, ins Weitermachen. Allein dadurch verändert sich der Zeichner, die Zeichnerin so sehr, dass dem zeichnerischen Fortschritt nichts mehr im Weg steht.

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Senckenbergmuseum Frankfurt„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in Frankfurt im Senckenbergmuseum Samstag, 14. November 2015

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Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
 
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
 
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Barbara
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Petra
„Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.“
Hartmut
„Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.“
Anja
„Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.“
Martin
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Marko

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Lerne zu zeichnen wie DU zeichnest

FüßeJemand fragte, wie kann ich lernen, wie diese und wie jene Zeichner zu zeichnen?

Ich sage, gar nicht. Du wirst nie lernen so zu zeichnen wie diese Zeichner. Zum Glück, denn du kannst nur so zeichnen, wie DU zeichnest. Die Welt braucht DEINE Zeichnungen, die, der anderen Zeichner gibt es ja schon.

Deshalb: beginne mit deinem Zeichnen. Während du mit deinem Zeichnen Zeichenerfahrungen sammelst, wird sich dein eigenes Zeichnen immer deutlicher zeigen.

Allerdings: betrachte die Zeichnungen von Zeichnern, die du bewunderst und liebst. Studiere sie genau, verzehre sie mit deiner Seele, trinke sie mit deinen Augen, nicht, um diese Zeichnungen nachzumachen, sondern um ihre Energie in dir aufzunehmen. Alles, was dir gefällt und was dich ruft, alles, was deine Seele unmittelbar anspricht, vermittelt dir die Kraft, der Zeichner zu werden, der zu sein du bestimmt bist.

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Hauptsache MACHEN

MülleimerGut machen oder schlecht machen sind beim Kunst machen keine relevanten Kriterien, sondern nur DAS überhaupt MACHEN. Indem man seine Arbeit macht, gibt man der Kunst, die erschaffen werden will, die Möglichkeit in die Welt zu kommen. Dieses Gut/Schlecht wird von Menschen aufrechterhalten, die nur in Schwarzweiß denken und glauben, das Leben und die Kunst sei ein großer Wettbewerb, und weil sie auf diese Weise so tun können, als seien sie vorne dran. Manche brauchen das. Viele Künstler glauben, dass sie eine Art Verpflichtung haben, sich selbst am strengsten zu bewerten, damit keiner ihnen nachsagen kann, sie bemühten sich nicht genug oder ihre Arbeit sei zu flach, wenn sie sich nicht mindestens dafür seelisch zerfleischen. Das ist so ein großer und tragischer Mist.
Ich bitte dich, zeichne, male, gestalte soviel du kannst und wie NUR DU es kannst und sorge dafür, dass es dir dabei gut geht.

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unperfekt

orang utan4

Zeichnungen müssen so unperfekt sein, wie ihre Zeichner. Perfekte Zeichnungen bzw. angestrebt perfekte Zeichnungen sind uninteressant, weil sie nur mit ihrer Perfektion prahlen und nichts Einzigartiges erzählen wollen.

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Wolliges

wolle2und wieder ein Teil fertig gestrickt.

 

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Die zwei großen Geheimnisse des Zeichnens

Silberschmid

Um Zeichnen zu können, muss man zwei Geheimnisse kennen. Wenn die sich herumsprechen, werden bald alle nur noch zeichnen. Ich verrate dir hier diese Geheimnisse.

psst, komm´ ein bisschen näher.

man muss einfach anfangen und dann muss man einfach weitermachen………

Weitersagen!

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Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 24. Oktober 2015

Nur noch 2 Plätze frei.

AUSGEBUCHT

HIER gibt´s alle Informationen

Zeichnen ist kein Kuchen backen

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Wenn man etwas zeichnet oder gestaltet und schon weiß, wie es sein soll, wenn es fertig ist, grenzt man das entstehende Werk extrem ein. Man nimmt ihm jede Möglichkeit jemals MEHR zu sein, als das, was man schon kennt und weiß. Kunst machen ist kein Job wie Kuchen backen. Beim Backen wird nach Rezept gearbeitet und nur die gelungenen werden geschätzt.

Bei der Arbeit mit künstlerischen Mitteln muss man frei und offen genug sein, um ohne das Konzept „Fehler“ zu arbeiten und alles wertschätzen, was geschieht und entsteht.

Wenn du eine Arbeit „verdammst“, nimmst du der nachfolgenden die Lebensgrundlage. Ein Kunstwerk entsteht nicht, indem man sich über das, was man im Moment nicht für Kunst hält, ärgert, sondern indem man das Kunst machen selbst so sehr liebt, dass man alles, was dabei entsteht, ebenfalls liebt. Erst dann kann die Kunst beginnen zu leben und sie kann sich entwickeln. So, wie sich ein Kind nur mit viel Liebe und Respekt seiner Eltern zu seinem vollen Potential entwickeln kann, braucht auch die Kunst die Liebe und den Respekt des Künstlers.

Perfekt sein wollen….

Kohlrabi2Perfekt sein wollen ist eine gewisse Art von Feigheit. Diesen sogenannten “Anspruch” zu haben, bedeutet nichts anderes, als dass man sich nicht traut, zu seinem einzigartigen Ausdruck zu stehen. Man will sich lieber vor 99 Menschen nicht lächerlich machen, als einen einzigen Menschen tatsächlich tief zu beeindrucken. Das hat zur Folge, dass man 99 Menschen, denen man im Grunde völlig gleichgültig ist, hohle Phrasen der Anerkennung entlockt, während man den einen Mensch, dessen Leben man hätte verändern können, nie erreicht. Und wäre es dieser eine nicht Wert gewesen, sich von den anderen 99 auslachen zu lassen? Diese 99, die sich selbst nicht mehr zutrauen, als ebenfalls perfekt zu sein, und damit auf Nummer Sicher gehen, um wiederum selbst nicht ausgelacht werden usw. usw.

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Eva Peters von artilda.de hat mich interviewt

Bildschirmfoto-59Die Malerin Eva Peters hat mich für ihren Blog artilda.de zu meinen Zeichnungen und zu meinem Coaching befragt. Ich muss schon sagen, sie hat mich ganz schön gelöchert, aber ich habe mich tapfer geschlagen (glaube ich).

Eva Peters hat eine tolle Website und sie veranstaltet online-Malkurse. Bitte unbedingt diesem Link folgen, um Eva Peters und ihre Arbeit kennenzulernen. (Außerdem ist ihre Website so viel schöner als meine)

Eva Peters beschäftigt sich schon lange mit Malen, Zeichnen, Drucken, Steinbildhauerei und sie kennt die Aufs und Abs der Kreativität.

Mit dem artilda Blog möchte sie diejenigen motivieren, die gerne Malen oder mit der Malerei hadern, die einfach ein paar Anregungen wünschen oder generell kreativer werden möchten.

Sie will dazu anregen, sich etwas zuzutrauen, Dinge auszuprobieren, das alles nicht zu ernst nehmen und sich den Spaß am Tun gönnen.

Malnacht mit Eva PetersHIER kann man sich noch zur online-Malnacht anmelden. (Genau das meine ich, Eva hat immer so geniale Ideen)

Und hier jetzt das Interview:

piano 67 (2)Du machst ja unter anderem Jazz Drawings, d.h. Du zeichnest Musiker live während sie spielen. Wie war es für Dich anfangs so öffentlich zu zeichnen? Und ist es mittlerweile anders?

Ich habe von Anfang an viel unterwegs gezeichnet, also unter Menschen z.B. in Cafés oder am Flughafen. Während der Konzerte kommt es schon vor, dass mir Leute auf´s Papier schauen. Je nach Stimmung macht mir das mal mehr aus, mal weniger. Aber es hält mich nicht vom Zeichnen ab. Ich lebe damit.
Wenn ich zeichne, mache ich meine Arbeit, da kann ich mich nicht von Blicken anderer abhalten lassen.
Ich hatte mal das Glück, während eines Konzertes, die bekannte Fotografin Barbara Klemm bei ihrer Arbeit beobachten zu können. Sie verhielt sich zurückhaltend, aber es machte ihr nichts aus, für das Publikum sichtbar zu werden, wenn sie sich mit dem Fotoapparat den Musikern auf der Bühne näherte. Ihre Ruhe und Gelassenheit mit der sie das tat, was nötig war, hat mich sehr beeindruckt. Ich erinnere mich daran, wenn ich mich selbst mal unsicher fühle.

20150212_MWald-KopieUnd wie reagieren die Musiker?

Mein Zeichenblock ist ja eher klein und ich zeichne relativ unauffällig. Manchmal merke ich, dass ich einem Musiker von der Bühne herunter auffalle. Durch verschiedene Begegnungen und Gespräche weiß ich inzwischen, dass mein Zeichnen oft für Schreiben gehalten wird und so mancher denkt wohl, ich mache mir Notizen für eine Konzertkritik.

Können Dich Musiker auch buchen?

Tatsächlich erhalte ich manchmal Anfragen von Musikern, die nach Fotografien portraitiert werden wollen. Andere wiederum möchten, dass ich für sie berühmte Musiker zeichne. Ich erkläre ihnen dann immer, dass ich ausschließlich live vor Ort zeichne und es mir nicht auf die individuelle Persönlichkeit ankommt, sondern darauf, die Musik im Moment ihres Entstehens sichtbar zu machen.

Machst Du selber auch Musik?

Ich spiele kein Instrument und ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der Musik kein Thema war. Wenn mir mein Mann nicht die Musik und speziell den Jazz geschenkt hätte, also mir nicht den Zugang dazu ermöglicht hätte, würde ich wahrscheinlich heute noch überall erzählen, ich sei unmusikalisch. Aber offensichtlich stimmt das nicht. Wenn ich während der Konzerte die Musiker mit meinem Stift improvisierend begleite, erlebe ich die Musik unmittelbar und es fühlt sich so an, als sei mein Stift eine Art Musikinstrument. Wenn mir Musiker sagen, sie könnten den Jazz in meinen Bildern hören, ist das für mich eine wundervolle Bestätigung.

Du hat Kunstgeschichte studiert, hast Du in der Zeit bereits gezeichnet?

Eigentlich habe ich Kunstgeschichte studiert, weil ich mich nicht getraut habe, Kunst zu studieren. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht traut, jemanden seine Zeichnungen zu zeigen. Ich weiß, wie es schmerzt, wenn man sich für etwas, das man eigentlich liebt, so sehr schämt, dass man es schließlich gar nicht mehr macht. Wie viele andere auch, bekam ich keinerlei Unterstützung und ich habe mich völlig allein gelassen gefühlt. In meinen Zeichenworkshops versuche ich nun, den Teilnehmern ein Gefühl der Wertschätzung ihres unverwechselbaren Zeichenausdrucks zu vermitteln.

Hand aufs Herz: Zeichnest Du jeden Tag?

Erwischt! Ich würde es so formulieren: ich zeichne meistens jeden Tag. Wenn ich es nicht tue, merke ich es relativ schnell, weil dann irgendwas nicht mit mir stimmt. Ich fühle mich dann angespannt und allgemein nicht wohl in meiner Haut. Wenn ich dann wieder zeichne, lösen sich zwar nicht alle meine Probleme sofort in Luft auf, aber ich bin mir wieder bewusst wer ich bin und von dieser gesicherten Position aus kann ich mit Herausforderungen leichter umgehen. Wir glauben ja oft, erst, wenn wir alles andere auf die Reihe bekommen haben, dieses und jenes richtig läuft und wir irgendwann mal ganz viel Zeit haben, DANN können wir uns erlauben zu zeichnen, zu malen oder was auch immer. Dabei wird umgekehrt ein Schuh draus. Wenn wir uns erlauben zuerst und vorrangig uns selbst auf unsere ureigene Weise auszudrücken, dann erst fängt unser Leben an, auch in anderen Bereichen rund zu laufen.

Wie ist es mit anderen Techniken, wie Malen, Drucktechniken etc. Reizt Dich das auch?

Ein Stift und Papier, mehr brauche ich nicht. Das zu akzeptieren hat bei mir übrigens ziemlich lange gedauert. Als ich begann Kurse in einer privaten Akademie zu besuchen, glaubte ich, ich wollte bzw. ich müsste Malerin werden. Blöderweise hat mich das Malen nie interessiert, was mich wiederum daran zweifeln lies, ob ich überhaupt eine “richtige” Künstlerin bin. Auch mein damaliger Lehrer fing an, mich in Richtung Malerei zu drängen und ich rutschte damals in eine richtige Krise. Es hat eine Weile gedauert bis ich begriff, dass nur ich selbst wissen kann, welches Material zu mir gehört und dass ich mich gegen allgemeine Ansichten und Vorstellungen anderer durchsetzen muss.

Welches Material nutzt Du besonders gerne?

Ich bin meistens mit meinem Tintenstift unterwegs. Im Zweifel kann ich da schnell mal mit einen nassen Finger ein paar Schatten hinwischen. Für Portraits benutze ich am liebsten einen sehr weichen Bleistift und/oder einen weichen Graphitblock. Das sind die Materialien, die mit mir am besten zusammenarbeiten können.

Hast Du ein Lieblingsprojekt aus Deinem Schaffen oder ein Bild von Dir, das Dir besonders am Herzen liegt?

Meine Lieblingsbilder sind eigentlich immer die, von denen ich hinter nicht mehr sagen kann, dass ich sie gemacht habe, also Zeichnungen, von denen ich behaupten würde, dass ich gar nicht die Fähigkeit habe so zu zeichnen. Ich glaube nämlich, um Kunst entstehen zu lassen, braucht es nicht nur den Künstler und sein Material, sondern noch einen weiteren Aspekt, den man aber kaum benennen kann. Man kann vielleicht Inspiration dazu sagen. Man zeichnet so, wie man eben zeichnet, akzeptiert genau das, wie man es eben macht und dadurch wird man offen für Einflüsse, die außerhalb der eigenen beschränkten Vorstellungskraft liegen. Weil man alles zulässt und akzeptiert und anerkennt, ohne es zu bewerten, kann plötzlich etwas auf´s Blatt kommen, von dem man nicht wusste, dass es möglich sein würde. Das ist etwas schwierig zu beschreiben, weil solche Vorgänge sich außerhalb des sprachlich gebundenen Denkens abspielen und man kann sie nicht wirklich gut mit Wörtern erklären.

Wie kommst Du mit Perfektionismus zurecht, das ist ein Thema für viele Kreative, wie ist es bei Dir?

Kunst perfekt machen zu wollen, macht keinen Sinn. Kunst kann per se nicht perfekt sein, weil es keine perfekten, also vollkommenen Menschen gibt. Wenn wir Kunst machen, wollen wir ja nicht das ultimative, für alle Zeiten maßgebliche und gültige Werk erschaffen, sondern wir erforschen und wir probieren aus, was entstehen kann. Perfekt sein wollen, ist eine gewisse Art von Feigheit. Diesen “Anspruch” zu haben, bedeutet nichts anderes, als dass man sich nicht traut, zu seinem einzigartigen Ausdruck zu stehen. Und das ist nämlich der Knackpunkt an der Sache. Man kann mit seiner Kunst nur dann andere berühren und unmittelbar ansprechen, wenn man aus seiner ganzen einzigartigen und unverwechselbaren Fehlerhaftigkeit heraus etwas entstehen lässt. Das Fehlerhafte ist das, was uns zu Menschen macht und weshalb wir Verständnis und Mitgefühl füreinander aufbringen können. Ich glaube, wir laufen alle immer mal wieder in diese Gedankenfalle, dass wir nur geliebt werden, wenn wir perfekt sind oder etwas Perfektes machen, aber diese Gedanken muss man ganz schnell wieder abschütteln.

Welche Sachen machen Dir bei Deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Eine unglaubliche Freude ist es mir, wenn ich die Teilnehmer meiner Workshops davon überzeugen kann, wie gut und unverwechselbar sie zeichnen können. Es kann nämlich jeder zeichnen, der auch nur den leisesten Wunsch hat, zeichnen können zu wollen. Das reicht völlig aus. Bum. Wunsch erfüllt. Ja, es gibt viele Menschen, die nicht zeichnen können, aber Gott sei Dank wollen sie das auch nicht. Sie kommen gar nicht auf die Idee, es zu wollen. Und das macht den Unterschied. Zu allem, zu dem man sich hingezogen fühlt, hat man eine natürliche Fähigkeit. Das hat der liebe Gott sehr gut eingerichtet. Und wenn ich merke, dass es mir gelungen ist, dass ein Zeichner oder eine Zeichnerin den eigenen Ausdruck zulassen kann und diesen Ausdruck wertschätzt, dann höre ich alle Engel Halleluja singen.

Und was machst Dir weniger Spaß, magst Du das auch verraten?

Buchhaltung.

Welchen Tipp hast Du als Zeichencoach für Menschen, die mit ihren Zeichnungen nicht zufrieden sind. Wie könnten sie sich motivieren?

Viele, die mit ihren Zeichnungen unzufrieden sind, haben sich angewöhnt nach Fotos zu zeichnen und sie glauben, nur wenn man in der Lage ist, Fotos fotorealistisch aufs Papier zu übertragen, könnte man zeichnen. Da ist Unzufriedenheit vorprogrammiert und außerdem hat es nichts mit zeichnen können zu tun. Ich empfehle jedem, ausschließlich nach der Natur zu zeichnen. Wer das wirklich macht (wirklich macht!), spürt schnell, dass es da um mehr geht, als um bloßes Abzeichnen. Zwischen dem Motiv und dem Zeichner baut sich eine Beziehung auf. Man kann das gar nicht verhindern. Der Zeichner erlebt das Motiv unmittelbar, und die Zeichnungen, die dabei entstehen, dokumentieren dieses Erlebnis. Nach einer Weile kann auch der selbstkritischste Zeichner nicht mehr leugnen, dass da etwas Besonderes und Einmaliges entsteht.

Was hast du als nächstes vor?

Der Termin des nächstens Zeichenworkshop steht fest. Ich komme wieder nach Köln und zwar am Samstag, den 24. Oktober. Wer Lust hat, kann sich auf meiner Website für meinen Newsletter eintragen (den ich übrigens online-Magazin nenne, das klingt irgendwie cooler), um dann immer über alle Termine aktuell informiert zu werden.

Und was wünschst Du Dir für die Zukunft wenn es um Deine Arbeit geht als Künstlerin aber auch als Zeichencoach?

Ich bin dabei, einige meiner Texte übers Zeichnen zu einem Buch zusammenzustellen und ich wünsche mir natürlich, dass es sehr viele Menschen lesen wollen.
Ich wünsche mir, weiterhin Workshops in verschiedenen Städten anbieten zu können und zwar immer öfter immer mehr. Ich plane zwar auch einen online-Workshop, aber es geht einfach nichts über die persönliche Begegnung zwischen Mensch und Mensch. Und ich wünsche mir mindestens 3 Monate lang durch die USA zu reisen und jeden Abend an einem anderen Ort in einem anderen Jazzclub zu zeichnen. Ich glaube zwar, dass Wünsche manchmal einfach so erfüllt werden, aber ich glaube auch, dass es nichts schadet, an deren Erfüllung aktiv zu arbeiten, deshalb: Ich zeichne weiter und ich schreibe weiter übers Zeichnen und wann immer es geht, bin ich unterwegs, um in meinen Workshops Zeichnerinnen und Zeichner für ihr eigenes Zeichnen zu begeistern.

Hier ist noch mal der Link zu Eva Peters Website artilda.de. Nicht vergessen, noch ganz schnell zur online-Malnacht am 18. September anmelden.

Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 24. Oktober 2015

Köln Museum„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in Köln

im Römisch-Germanischen Museum

am Samstag, 24. Oktober 2015
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

– nur noch 2 Plätze frei –

AUSGEBUCHT

HIER geht es zu den Informationen für die Anmeldung

Dieser Zeichentag wird dich dazu inspirieren mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.

Du kannst deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu hinterfragen.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Ich würde mich sehr freuen, dich am Samstag, 24. Oktober in Köln zu treffen.

Wenn du am Workshop „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ teilnehmen möchtest, findest du HIER die Anmeldeinformation.

Glyptothek 4- 22.August 2015

von links: Rolf, Gabi, Leopold, Martina, Silke, Ute, Susanne

Das ist (fast) die  ganze fröhliche Truppe, die sich im August in der Glyptothek in München zusammengefunden hat. (Lars fotografiert und Brigitte musste pünktlich gehen)

Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Das ist eine berechtigte Frage und ich will sie hier gerne beantworten.

Zunächst allerdings will ich erst mal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen:

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z. B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, vielleicht tatsächlich etwas für dich.

Die Zeichenworkshops finden jeweils in einem Museum in Frankfurt, München, Köln oder Wien statt, in Frankfurt auch im Zoo.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Selbstvorstellungsrunden.
Ich möchte, dass das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und das ‚Was mach ich sonst noch‘ draußen vor der Tür bleibt.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die sich vorgenommen haben, für eine gewisse Zeit gemeinsam Entdeckungen zu machen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht’s mit dem Zeichnen, jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag(!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.

Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander redend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier auch adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwa anderes sein.

HIER findest du die Anmeldeinformationen

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.“ Barbara

„Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‚verführt‘ und dabei jeden so genommen, wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.“ Alex

„Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.“ Martin

„Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.“ Marko

„Von ‚Ich kann nicht zeichnen‘ zu ‚Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich‘ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.“ Petra

„Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüßte gar nicht, wo ich anfangen sollte.“ Hartmut

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„Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen.“ Alex 

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Was man sich so vorstellt

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der rote Faden

Ich höre immer wieder, dass Zeichner schnell den Mut verlieren, wenn ihnen etwas nicht gelingt, wie sie es „sich vorgestellt“ haben. Ich glaube, das, was man sich so „vorstellt“ wird überschätzt. Es ist besser zuzulassen und wertzuschätzen, was tatsächlich auf dem Papier beim Zeichnen geschieht, als sich zuerst etwas ganz genau vorzustellen und dann pingelig auf dessen Umsetzung zu bestehen. Erstens, man schränkt sich selbst ein, indem man darauf besteht, seine naturgemäß begrenzte Vorstellungskraft nicht überschreiten zu wollen, und zweitens, man baut sich selbst eine gut funktionierende Frustfalle. Zeichnen ist zu schade, als sich davon (auch noch) fertig machen zu lassen. Warum das Zeichnen nicht einfach genießen und wenn einem mal etwas nicht gefällt: na und? Dann macht man einfach eine neue Zeichnung. Schnell wird man feststellen, dass die ungeplanten Zeichnungen fast immer auf eine unvorhersehbare und „unvorstellbare“ Weise gelingen.

 

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Aller Anfang ist leicht

Elefant - kleinEine Zeichnung zu beginnen ist keine große Sache.
Ein Stück Papier, ein Stift, ein Strich – der Anfang ist gemacht.
Das war doch leicht.
Oder ist es doch nicht so einfach?

Warum fühlt es sich oft so „schwer“ an, eine Zeichnung tatsächlich zu beginnen?

Es ist immer „schwer“ etwas zu beginnen, von dem wir nicht wissen, wie es ausgehen wird, wenn wir nicht vorhersehen können, wohin uns eine Unternehmung führt.
Das ist nicht nur schwierig, sondern manchmal geradezu beängstigend.
Eine Zeichnung zu beginnen, ist so eine Unternehmung mit ungewissem Ausgang.

Man macht sich auf den Weg, ohne zu wissen, wo man ankommen wird.
„Was kann alles schief gehen“, fragen wir uns. „Wird mir gelingen, was ich mir vorgenommen habe oder werde ich mich am Ende ärgern, mich schämen, mich schlecht fühlen?“
Wenn man sich von Anfang an mit solchen Überlegungen und Zweifeln „belastet“, fühlt es sich tatsächlich schwer an, mit dem Zeichnen zu beginnen.

Aber mal ehrlich – muss das sein?
Muss man sich diesen schweren Sack tatsächlich aufladen?
Wenn man sich mal genau anschaut, woraus diese Last besteht, wird man nämlich feststellen, dass diese Ängste und Zweifel, die scheinbar so schwer wiegen, überhaupt nicht schwerwiegend sind.

Was kann einem schon passieren?
Was kann denn schon schief gehen?

Ja, es könnte sein, dass die Zeichnung jemandem nicht gefällt.
Oder könnte es gar sein, dass wir uns nur vorstellen, dass sie jemandem nicht gefällt?
Allein der Gedanke, dass es irgendwo auf der Welt jemanden geben könnte, der unsere Zeichnung nicht mag, soll tatsächlich der Grund sein, mit dem Zeichnen erst überhaupt nicht anzufangen?
Wirklich? Von einem einzelnen Gedanken sollen wir uns von etwas abhalten lassen, das uns so wichtig ist?

Ach so ja, hätte ich fast vergessen – es könnte ja doch noch etwas viel, viel Schlimmeres passieren:
Uns selbst könnte die Zeichnung nicht gefallen.
Auweia.
Puh, ja… dann ist es wohl tatsächlich am besten, Stift und Papier erst gar nicht auszupacken.

Oder ist es vielleicht nicht doch möglich, dass wir unsere Gedanken, unsere Empfindlichkeiten, unsere Befürchtungen und unsere Eitelkeit mal nicht so verflixt ernst nehmen und uns trauen….einfach anzufangen?

Selbst wenn du nach dem Zeichnen mal an einen (inneren) Ort kommst, an dem du dich nicht wohlfühlst, warum auch immer, macht das gar nichts, solange du dort nicht stehen bleibst und verharrst.

Du kannst einfach weitergehen.
Du zeichnest einfach weiter.
Du fängst wieder an – von neuem, auf einem neuen Blatt.

Nur eine nicht gezeichnete Zeichnung ist eine misslungene Zeichnung.
Über eine tatsächlich gezeichnete Zeichnung musst du dich niemals ärgern. Keine Zeichnung ist jemals überflüssig oder hättest du dir, rückblickend betrachtet, sparen können.
Du brauchst jede einzelne Zeichnung, denn jede Zeichnung führt dich auf direktem Weg zur nächsten und diese wieder zur nächsten und immer weiter.

Du kannst dir also das Zeichnen von Anfang an selbst leicht machen, indem du diesen schweren Sack voller Befürchtungen und Zweifel erst gar nicht auf deine Schultern lädst.
Du kannst dich selbst entscheiden mit welcher inneren Haltung du das Zeichnen und die nächste Zeichnung beginnst.

Es ist immer nur ein kleiner Schritt – ein kleiner Strich – mit dem alles beginnt.

Und dieser kleine Strich ist immer ganz leicht.

Es ist dieser erste kleine Strich, der dich am weitesten bringt, nämlich mitten hinein ins Zeichnen.

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Die Rastlose

Die Rastlose„Und wenn ich zu alt werde für dieses Leben auf der Landstraße mit neunzig oder hundert, wenn ich das Gefühl habe, der Herr ruft mich zu sich, dann fahre ich an den Straßenrand, schalte den Motor ab und ab in den Himmel.“ arte tv