Zeichenworkshop in München in der Glyptothek am Sonntag, den 04. Januar 2015

“Mit FREUDE und LEICHTIGKEIT zeichnen”

Zeichenworkshop in München

am Sonntag, den 04. Januar 2015

in der Glyptothek

von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr (bzw. bis 16.00 Uhr bei Bedarf)

 

 

IMG_0753 - KopieDer Zeichenworkshop, der am 3. Januar stattfindet, war ratzfatz ausgebucht, und ich erhielt mehr Anfragen als Plätze vorhanden sind.

Da dachte ich mir, ich bleibe einfach einen Tag länger in München und biete einen weiteren Termin an und zwar am

SONNTAG, den 4. Januar 2014
von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr (bzw. bis 16.00 Uhr bei Bedarf)

Die Glyptothek ist wirklich ein ungewöhnlich schön gestaltetes Museum. Die Räume sind hoch und sehr hell und es gibt genug Platz, um sich auch mal abseits der anderen Besucher, auf einem der Klappstühle ungestört zum Zeichnen niederzulassen.

Über diesen LINK gelangst du zur Inmeldeinformation.

Zeichnen ist….

etwas so Wundervolles und doch wird es von vielen, die sich für´s Zeichnen interessieren und nur allzu gerne öfter zeichnen würden, als schwierig und mühsam empfunden.

Oft fürchtet man sich so sehr davor, falsch zu zeichnen, dass man es lieber ganz lässt.

Der Glaube “nicht richtig” oder “nicht gut genug” zeichnen zu können ist weit verbreitet und hindert viele daran, jederzeit und bei jeder Gelegenheit mit Freude und Enthusiasmus zum Zeichenstift zu greifen.

In diesem Zeichenworkshop wird das Zeichnen nicht “geübt” werden.

Es wird nicht darum gehen “richtig” oder “falsch” oder “besser/schlechter als…” zu zeichnen.

Dieser Workshop wird die Teilnehmer dazu inspirieren, mit der jeweils ganz eigenen Art des Zeichnens (wieder?) intensiven Kontakt aufzunehmen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
“ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben” – Gedöns.

Wer glaubt, man muss es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend “richtig” machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.

Wenn man sich jedoch seines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wird, fällt es leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du Lust hast, am Sonntag, den 04. Januar 2015 mit in die Glyptothek zu kommen, um zu erleben, wie auch du jederzeit mühelos zeichnen kannst.

Wenn du dich anmelden möchtest, bitte HIER klicken.

(Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.)

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach Hause getanzt, weil ich so beschwingt war.” Alex

“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.” Petra

“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.” Marko

“Vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.” Anja

“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.”
Hartmut

“Auch wenn ich manchen Input erst zeitverzögert umsetzen kann, schätze ich deine geschickte und fortlaufende Rhetorik – wunderbar in Fragen und Anstöße verpackt und mit einer großen Portion Nachhaltigkeit.” Barbara

“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.”Martin

“Es war toll und für mich genau das, was ich seit langem suchte. Ich bin immer noch begeistert.” Elisabeth

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Alexander der GroßeIn der Glyptothek in München herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Durch die hohen Fenster fühlt man sich nicht wie in irgendeinem ollen Museum eingesperrt. Es ist dort taghell und man erlebt die Ausstellungsstücke bei natürlichem Licht. Die cremefarbenen Wände und die hohen Bögen lassen alles erhaben und edel erscheinen.
Als Besucher fühlt man sich in Jeans ein bisschen under dressed, als wäre man unversehens in ein elegantes Fest hineingeraten. Und dabei haben die meisten, der dauerhaft Anwesenden, noch nicht mal viel an.
Die weißen Statuen und Portraitbüsten stehen dort nicht einfach nur herum. Sie scheinen zu atmen und präsentieren anmutig und selbstbewusst ihre Körper und Gewänder.

 

Manche scheinen die Besucher direkt anzusprechen, andere wiederum schauen versonnen in die Ferne und träumen von ihrer heroischen Vergangenheit.

Kurz gesagt: es herrschen dort optimale Bedingungen zum Zeichnen.

Glyptothek

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erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

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Herzlichen Dank! :-)

Zeichenworkshop in Frankfurt am Main im Senckenbergmuseum am Samstag, den 20. Dezember 2014

“Mit FREUDE und LEICHTIGKEIT zeichnen”

Zeichenworkshop in Frankfurt am Main

am Samstag, den 20. Dezember 2014

im Senckenbergmuseum

von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr (bzw. bis 16.00 Uhr bei Bedarf)

Senckenbergmuseum FrankfurtAn diesem Tag kannst du, inmitten des Weihnachtstrubels, einmal innehalten und etwas tun, was deine Seele wirklich braucht und dir so richtig gut tut: nämlich zeichnen! (Sollte ich noch dazu sagen: endlich wieder?)

Wenn du Lust hast in entspannter Atmosphäre im garantiert weihnachtsdekorationsfreien Senckenbergmuseum mal alles andere zu vergessen und ganz “gedankenlos” ein paar Stunden zu zeichnen, findest du HIER den Link, der dich zur Anmeldeinformation weiterleitet.

Zeichnen ist….

etwas so Wundervolles und doch wird es von vielen, die sich für´s Zeichnen interessieren und nur allzu gerne öfter zeichnen würden, als schwierig und mühsam empfunden.

Oft fürchtet man sich so sehr davor, falsch zu zeichnen, dass man es lieber ganz lässt.

Der Glaube “nicht richtig” oder “nicht gut genug” zeichnen zu können ist weit verbreitet und hindert viele daran, jederzeit und bei jeder Gelegenheit mit Freude und Enthusiasmus zum Zeichenstift zu greifen.

In diesem Zeichenworkshop wird das Zeichnen nicht “geübt” werden.

Es wird nicht darum gehen “richtig” oder “falsch” oder “besser/schlechter als…” zu zeichnen.

Dieser Workshop wird die Teilnehmer dazu inspirieren, mit der jeweils ganz eigenen Art des Zeichnens (wieder?) intensiven Kontakt aufzunehmen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
“ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben” – Gedöns.

Wer glaubt, man muss es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend “richtig” machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.

Wenn man sich jedoch seines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wird, fällt es leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du Lust hast, am Samstag, den 20. Dezember 2014 mit ins Frankfurter Senckenbergmuseum zu kommen, um zu erleben, wie auch du jederzeit mühelos zeichnen kannst.

Wenn du dich anmelden möchtest, bitte HIER klicken.

(Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.)

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach Hause getanzt, weil ich so beschwingt war.” Alex

“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.” Petra

“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.” Marko

“Vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.” Anja

“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.”
Hartmut

“Auch wenn ich manchen Input erst zeitverzögert umsetzen kann, schätze ich deine geschickte und fortlaufende Rhetorik – wunderbar in Fragen und Anstöße verpackt und mit einer großen Portion Nachhaltigkeit.” Barbara

“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.”Martin

“Es war toll und für mich genau das, was ich seit langem suchte. Ich bin immer noch begeistert.” Elisabeth

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Das Senckenbergmuseum bietet viele unterschiedliche Motive zum Zeichnen.

Es ist abwechslungsreich gestaltet und es herrscht eine angenehme, freundliche Atmosphäre.

Zeichner sind dort gern gesehene Besucher.

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Der Wikinger vom Bosperus

Wikinger“Meine Umgebung beeinflusst mich sehr. Hier zu leben, ohne von all den kulturellen und historischen Schichten berührt zu werden, ist schier unmöglich.” (arte tv)

 

25 Tipps, wie man richtig gut zeichnet.

rose1 – Zeichnen ist ein Verb. Man muss tatsächlich zeichnen um zu zeichnen.

2 – So oft es nur geht, betrachte die Zeichnungen von anderen Zeichnern, im Museum, in Büchern, im Internet….Dadurch wird viel gute Zeichen-Energie übertragen.

3 – Zeichne nicht, um jemandem eine Zeichnung zu schenken. Zeichne, um Dir selbst das Zeichnen und eine Zeichnung zu schenken. Erst dann kannst Du Dir überlegen, eine Zeichnung weiter zu verschenken. (Aber auf keinen Fall an Tante Annegret und schon gar nicht zu ihrem Neunzigsten. Die sagt dann, ach wie schön mein Kind, und genauso fühlst Du Dich dann: wie ein Kind.)

4 – Zeichne viel unterwegs. Das geht auch ohne Zeichenblock: auf einer Serviette, auf einem Kassenzettel, auf einer Eintrittskarte….Und es geht sogar ohne Stift: mit einem Stöckchen in den Kies, mit dem Finger auf dem Oberschenkel….Auch zuhause kann man ohne Stift und Papier zeichnen: in den Staub auf dem CD-Player, im Bad auf den angelaufenen Spiegel…..

5 – Wenn Du noch nicht so viele Zeichen-Erfahrungen gemacht hast, zeige Deine Zeichnungen nicht einfach so her, nur weil Dich jemand danach fragt. Und schon gar nicht nach der ersten Anfrage, und schon überhaupt nicht irgend jemandem, der Dir ungefragt über die Schulter schaut. (“Zeig´mal, was machst´n da?”)

Wenn jemand Dich wiederholt darum bittet, so ungefähr tausend Mal,  und dadurch ehrliches Interesse bekundet, kannst Du es in Erwägung ziehen, Deine Zeichnungen anschauen zu lassen.

6 – Zeichne mindestens 1 x am Tag für mindestens 30 Sekunden, aber je länger je lieber.

Wichtig ist, den Kontakt zum Zeichnen nicht abbrechen zu lassen. Wenn man etwas sehr mag, kümmert man sich darum, es nicht zu verlieren, oder?

7 – Freue Dich über jede einzelne Zeichnung, die Du gemacht hast.

8 – Beim Zeichnen ist alles erlaubt, u.a. wischen, kratzen, schmieren und alles, was Dir sonst noch so einfällt und was Du ausprobieren willst. “Das DARF man nicht” gibt es nicht. Okay? Ist das jetzt wirklich verstanden? Es gibt keine Regeln oder Gesetze beim Zeichnen, deshalb kann man auch nicht gegen Gesetze verstoßen!!!!

9 – Zum Zeichnen braucht man keinen Radiergummi.

10 – Wenn Du 25 Zeichenlehrbücher im Regal stehen hast und bisher aus keinem etwas gelernt hast, bedeutet das nicht, dass Du nicht zeichnen kannst. (Es bedeutet, dass Du kein gutes Händchen beim Bücherkauf hast.)

11 – Vergleiche Deine Zeichnungen nicht mit den Zeichnungen anderer. Deine Zeichnungen sind einzigartig. Deine Zeichnungen sind unvergleichlich!!!

12 – Niemand kann Dir sagen, wie “man” eine Rose zeichnet. Du musst selbst herausfinden, wie DU eine Rose zeichnest.

13 – Wenn Du einen Tisch gezeichnet hast, ist die Zeichnung von einem Tisch kein Tisch. Deshalb wundere Dich nicht, dass Deine Zeichnung nicht aussieht wie ein Tisch, sondern wie eine Zeichnung.

14 – Du wirst vielleicht enttäuscht werden, wenn Du schon vor dem Zeichnen glaubst wissen zu müssen, wie die Zeichnung auszusehen hat. Zeichnungen sehen immer anders aus, als man sie sich vorgestellt hat.

Zeichnungen sind unvorstellbar.

Lass Dich von Deinen Zeichnungen überraschen. Jede Zeichnung ist ein einzigartiges, nicht wiederholbares Werk.

15 – Wenn Du jemandem Deine Zeichnung zeigst, sage ihm nicht als erstes, was Dir selbst daran nicht gefällt oder was Du glaubst, anders hättest zeichnen sollen. Wer Deine Zeichnung anschauen will, der will das Gute daran sehen, deshalb verdirb ihm nicht die Freude.

16 – Sprich über Deine Zeichnungen nie abfällig, auch nicht im Stillen zu Dir selbst.

17 – Zeichnen können heißt nicht, zeichnen können wie jemand anderes (z.B. wie Leonardo). Zeichnen können heißt, einen Stift in der Hand zu halten und auf einem Stück Papier Linien zu ziehen.

18 – Du kannst das Zeichnen einer Zeichnung nicht auf Später verschieben. Wenn Du sie nicht jetzt zeichnest, wirst Du sie nie zeichnen. Die Zeichnung, die Du später zeichnest, wird eine völlig andere sein.

19 – Wem das Talent zum Zeichnen “fehlt”, wer es vermisst, weil er glaubt, dass er es nicht hat, der besitzt dieses Talent ganz gewiss. Wir vermissen stets nur dann etwas, wenn es zu uns gehört, sonst würden wir es ja nicht vermissen.

20 – Wirf niemals eine Zeichnung weg, gleich nachdem Du sie gezeichnet hast. Oft kann man so schnell gar nicht beurteilen, wie eine Zeichnung tatsächlich aussieht, weil man noch so viele (Vor-)Urteile im Kopf hat.

Wenn Du sie aus irgendeinem Grund nicht magst, lege sie unter den Schrank oder auf den Schrank, damit Du sie eine Weile nicht siehst und Abstand gewinnst zu Deinem gegenwärtigen Gefühl. Beim nächsten Umzug oder Frühjahrsputz kannst Du dann immer noch entscheiden, was Du damit machen willst: behalten oder tatsächlich wegwerfen.

21 – Warte nicht mit dem Zeichnen bis Du Lust hast zu zeichnen, Du könntest womöglich für immer warten. Oft ist es nur das “Gesetz der Trägheit”, das mit einem kleinen inneren Ruck überwunden werden muss, und schon ist man mittendrin im Zeichnen. Die Lust aufs Zeichnen steigt mit der Häufigkeit mit der gezeichnet wird.

22 – Es gibt jedoch Zeiten, da hat man tatsächlich einfach keine Lust zu zeichnen. Basta. Da geht gar nichts und das macht auch gar nichts, solange man darin keinen göttlichen Hinweis zu erkennen glaubt, fürs Zeichnen doch nicht geschaffen zu sein.

Zeichne morgen wieder. Das ist alles. Nur keine Aufregung.

23 – Schon mal so müde gewesen, dass Dir der Bleistift in der Hand zu schwer war und Dir sämtliche Zeichentipps und Tricks den Buckel runterrutschen konnten? Da habe ich was für Dich:

Zeichentipp Nr. 3486: einfach mal mit den Augen zeichnen. Dasitzen, den Baum anschauen, die Kaffeetasse oder den linken Fuß, und den Linien, die man mit einem Stift zeichnen würde, nur mit den Augen folgen.

Oder man beherzigt Zeichen-Tipp Nr. 5734: Schlafen gehen.

24 – Hast Du Dir während des Zeichnens schon mal selbst zugehört? Es ist gut möglich, dass Du ganz schön unfreundlich zu Dir bist. Hört sich das vielleicht so an: “Mann, das ist ja völlig falsch, das sieht ja bescheuert aus. Das wird doch nie was. Das kann man ja niemandem zeigen, blablabla.”?

Würdest Du so mit Deinem besten Freund sprechen? Selbstverständlich nicht. Also, achte darauf, was Du zu Dir selbst sagst. Worte können verletzen.

25 – Allein schon die Tatsache, dass Du es in Erwägung ziehst zu zeichnen, muss Dir als Motivation ausreichen, um tatsächlich damit anzufangen. Mehr als das wird es nie geben, keine Engelschöre, keine Cheerleader, nichts. Hintern hoch und los. Das geht allen so, auch denjenigen, die das schon Jahrzehnte machen. Jeden Tag!

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