Über MARTINA WALD

Martina Wald  ist Zeichnerin und Zeichencoach.

Sie hilft  Künstlern und Menschen, die sich selbst in erster Linie nicht als Künstler betrachten, aber das Zeichnen lieben, den Mut aufzubringen auf ihre ganz eigenständige Art und Weise selbstbewußt und mit viel Freude zu zeichnen.

Seit 2009 veranstaltet sie Zeichen-Workshops in Frankfurt am Main, München, Köln und Wien.

(Aktuelle Termine sind HIER gelistet.)

In diesen Workshops erleben die Teilnehmer, dass Zeichnen nichts mit Durchbeißen, Frust und Fehler korrigieren zu tun hat, sondern ganz viel mit Begeisterung und Lebensfreude.

Martina Wald lebt und arbeitet in der Nähe von Frankfurt am Main und auf einer kleinen Insel vor der Küste Südwest-Floridas. Nach dem Studium der Kunstgeschichte hat sie viele Jahre im Buch- und Kunsthandel gearbeitet. Sie zeichnet seit über 15 Jahren.

Seit einigen Jahren verbindet sie das Zeichnen mit einer weiteren großen Liebe, dem Jazz. Jährlich entstehen hunderte von live gezeichneten Musikerskizzen, die sie während unzähliger Jazzkonzerte fertigt und die sie immer wieder in Ausstellungen in Deutschland und in den USA zeigt.

28 Gedanken zu „Über MARTINA WALD

    • Hallo, liebe Jasmin,
      da bin ich geplättet. Vielen vielen Dank.
      Es freut mich riesig, dass Dir mein Blog gefällt. Das wiederum inspiriert mich sehr mit meiner Arbeit weiterzumachen
      Ich nehme den Preis gerne entgegen und werde ihn im Sinne des Preises weiterreichen.
      Ganz herzliche Grüße,
      Martina🙂

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  4. Liebe Martina, vielen Dank für deinen NL !!!! Danke ! Gefällt mir wieder sehr gut und danke für den Hinweis auf Gabi`s HP . LG Traudel

  5. liebe martina,
    vor ein paar monaten habe ich mit bangem herzen als quasi-autodidaktin meine bilder einem dozenten in essen gezeigt.“erst mal zeichnen lernen“ sch…..
    der traum, dass in mir über 50 jahre lang eine verkannte künstlerin schlummerte , war erst mal ausgeträumt.und ich hab losgelegt.zeichnen, was das zeug hält:zehen,hände(gemein!!), gesichter(noch gemeiner), olle socken,löffel,gefäße , habe mich mit der anatomie des menschen beschäftigt , und wurde zwischen kurzen momenten der stolzen freude immer wieder sauer und wütend.seit 3 wochen male ich nun täglich.immer so ein bis 2 stündchen.jetzt habe ich mir 3 tage freigeschaufelt, heute ist der letzte davon, und versucht, stundenlang gefäße zu zeichnen.ein grauen.das merkwürdige:ich hatte den eindruck,immer dilettantischer zu werden.habe die letzten wochen fotografisch festgehalten , und die bilder der letzten tage sind wirklich schwach.
    heute morgen habe ich dann das stichwort „schalen zeichnen“ in die suchmaschine eingegeben und bin auf deinen blog von 2010 gestoßen.die helle freude war das!!vielen vielen dank für diese berührenden, leichtfüßigen,kunstvollen, lustigen, zärtlichen bilder und kommentare.habe wieder neuen mut gefasst, gleich loszulegen und es mal etwas lockerer anzugehen.
    ich hoffe sehr, dass du noch workshops gibst und wäre gern einmal mit dabei.
    mit herzlichem gruß,
    annette

    • Ach, meine liebe Lululene, was machst du es dir so schwer? Und wofür? Damit dir irgendwann irgendein Dozent sagt: „Aber Hallo, Frau Lululene, Sie sind ja eine Künstlerin! Herzlichen Glückwunsch.“

      Ich weiß, dass hört sich jetzt nicht sehr nett an. Aber ich sage es, weil ich, genau wie du, viel zu lange dachte, jemand anderes hätte darüber zu entscheiden, ob ich eine Künstlerin bin oder nicht.
      Wer viel fragt, bekommt viel geantwortet. Die Antworten haben NIE etwas mit dem Fragenden zu tun, sondern immer nur mit dem, der die Antwort gibt. Mit der Antwort „erstmal zeichnen lernen“ bist du noch gut weggekommen. Es hätte schlimmer sein können. Der Dozent hätte an dem Tag auch gerade Bauchweh haben können und dann hätte er vielleicht gesagt: „Um Gottes Willen, ihr Zeug ist ja grauenvoll, nehmen sie nie mehr einen Pinsel in die Hand.“
      Womöglich hättest du ihm geglaubt, und, und, und…. das mag man sich gar nicht ausdenken.

      Wie du ja selbst sagst, du glaubst, in dir könnte eine „verkannte“ Künstlerin stecken. Wenn hier irgendjemand dich „verkennt“, dann bist nur du selbst es. KEIN Mensch, in dem KEIN Künstler steckt, denkt sich: Och, wer weiß, vielleicht steckt ja ein verkannter Künstler in mir.
      Nein, nein. Nur diejenigen, denen das Künstlersein FEHLT, die sich danach SEHNEN einer zu sein, nur diese sind Künstler. Das Künstler-Sein erkennen, es also nicht zu „ver-kennen“, das musst du selbst tun, das kann keiner für dich übernehmen.

      Ich bin die Letzte, die jemandem sagen wird, hör auf zu zeichnen. Ich sage dir aber, HÖRE AUF, ZEICHNEN ZU LERNEN.
      Stattdessen mach was ganz anderes:

      ZEICHNE!!!!! Fang´ an zu zeichnen. Mach´ dich auf den Weg, DEIN Zeichnen zu ENTDECKEN.
      Vielleicht bist Du so wütend, ungeduldig und unzufrieden mit deinen Zeichnungen, weil sie etwas sein sollen, was sie nicht sein können. Vielleicht willst Du ja Zeichnungen machen, die so aussehen, als seien sie von jemand anderem. Aber auch wie dieser „andere“ zeichnet, weißt du gar nicht so genau und deshalb weißt du auch nicht genau, wie deine Zeichnungen aussehen sollten, damit du sie akzeptieren könntest.
      DEINE Zeichnungen werden aber immer so aussehen wie DEINE Zeichnungen. Deine Zeichnungen werden sich im Laufe deines Zeichnens, während du immer mehr Erfahrungen sammelst im Zeichnen, verändern, aber sie werden immer so aussehen, wie deine.
      Und genau so muss es sein. Die Welt interessiert nicht, wie du zeichnest, wenn du versuchst, wie jemand anderes zu zeichnen. Die Welt will sehen, wie du zeichnest, wenn DU zeichnest, mit allem Drum und Dran, mit allem Dilletantismus und aller Genialität. Und beides ist untrennbar miteinander verbunden. In deinem Dilletantismus kann ich deine Genialität erkennen. Und Gott bewahre mich davor, dass ich dann versuche, so zu zeichnen wie du, weil ich deine Zeichnungen so genial finde.
      Und noch was: Höre auf Künstlerin sein zu wollen. Das bist du schon längst. Du bemühst dich etwas zu werden, was du schon längst bist. Und zwar unabhängig davon, ob du oder jemand anderes gut oder anerkennenswert findet, was du machst. Du verbrennst deine Energie an der falschen Feuerstelle.
      Kaum etwas steht dem Kunstschaffen mehr im Weg, als der Wille Kunst schaffen zu wollen.
      Zeichne, Male, sei DU.

      • sorry, so spät zu antworten ist echt nicht nett, nachdem du so viel nettes geantwortet hast.ich weiss was du meinst, und werde es versuchen, bei der nächsten frustattacke in erinnerung zu rufen.gibt es denn nun noch mal ein zeichenworkshop in nächster zukunft?liebe grüsse von der lululenen-annette

  6. Hallo Martina,
    ich muss mal ganz allgemein anbringen, dass ich das Engagement, die Intensität und die Konsequenz mit der du deine Seite betreibst und auch deine Kontakte motivierst bewundernswert finde!

  7. Hallo liebe Martina
    Ich wollte zeichnen und ich hab bei Google
    Zeichnen eingegeben ich finde deine Seite sehr bewundertswert und ich finde deine Tipps sehr gut und sehr empfehlenswert.🙂

  8. Wow, die Jazz-Skizzen gefallen mir sehr. Ach. Kannst Du nicht vielleicht doch mal drüber nachdenken, einen Workshop mit eher sowas zu machen? Das mit den Museen ist echt nix für mich, aber bei sowas und dann noch in Köln – das wär seeehr fein🙂

      • Also nich wirklich d i e Museen, aber in das Römisch Germanische bekommen mich keine 10 Pferde mehr. Direkt daneben wäre doch z.B. das schöne bunte Museum Ludwig !?!?! *lächelächel*

  9. Hallo Martina, durch Zufall geriet ich auf deine Seite.
    Toll, was du da auf die Beine gestellt hast. Herzlichen Glückwunsch dazu.
    Wir kennen uns aus Georgsmarienhütte. Erinnerst du dich?
    Wie geht es Klaus?
    Herzliche Grüße
    Gabriele Hille

  10. Hallo Martina,
    Ich habe deine 25 Tipps wie man richtig gut zeichnet gelesen.
    Ich konnte nicht aufhören, bis ich den letzten Satz gelesen habe.
    Deine Ansichten sind so schwungvoll und heiter, dass ich wieder richtig Lust bekommen habe, was zu kreieren.

  11. Liebe Martina,
    mir gefällt sehr, was Du machst und wie Du vorgehst. Ich bin nur zufällig auf Deine Seite gestoßen, sie hat mich aber sofort angesprochen und ich habe mich für Deinen Newsletter und als Interessent für einen Onlinekurs eingeschrieben. Ich versuche, täglich zu kritzeln, Entschuldigung, zu zeichnen, und bin gespannt auf Deine weiteren Anregungen.

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