Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 18.Juli 2015

Köln Museum“Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen”

– nur noch 2 Plätze frei –

Workshop in Köln

im Römisch-Germanischen Museum

am Samstag, 18. Juli 2015
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

HIER geht es zu den Informationen für die Anmeldung

Dieser Zeichentag wird dich dazu inspirieren mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.

Du kannst deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu hinterfragen.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Ich würde mich sehr freuen, dich am Samstag, 18. Juli in Köln zu treffen.

Wenn du am Workshop “Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen” teilnehmen möchtest, findest du HIER die Anmeldeinformation.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.” Barbara

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen, wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.” Alex

“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.” Martin

“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.” Marko

“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.” Petra

“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüßte gar nicht, wo ich anfangen sollte.” Hartmut

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Das kostenlose online-Magazin

“Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen”

erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Zwei unterschiedliche Arten, Zeichnungen anderer Künstler zu bewundern

bass 142Manchmal sieht man die Arbeiten anderer Zeichner und denkt, oh ja, soooo möchte ich zeichnen können, genau so!

Aber Vorsicht! Man sollte sich fragen, WARUM man sich das wünscht.

Fühlst du dich im Vergleich zu diesen bewunderten Arbeiten klein und ungenügend (oh, das schaffe ich niemals) und du traust dich kaum mehr den Stift in die Hand zu nehmen ODER fühlst du dich vom Anblick einer bewunderten Zeichnung inspiriert, sofort selbst zum Stift zu greifen – nicht um diese Zeichnung zu kopieren, sondern einfach um zu zeichnen, wie du eben zeichnest?

Oft glaubt man, nur weil man eine Arbeit toll, großartig und umwerfend findet, dass sie das eigene zeichnerische Ziel verkörpert und dass man unbedingt genauso zeichnen können “muss”, wenn man “gut” zeichnen will. Das ist aber nicht so.

Die Zeichnungen anderer Künstler, die zu sehen tatsächlich für deine eigene Entwicklung wichtig sind, lösen immer ein ganz besonderes Gefühl aus, eine innere Freude, eine Art Wiedererkennen.

Im ersten Fall vergleicht man sich und fühlt sich im Vergleich mit diesem tollen Zeichner irgendwie mies. Im zweiten Fall hingegen, denkt man gar nicht daran, sich zu vergleichen, weil man viel zu ungeduldig ist, herauszufinden, wie es mit dem eigenen Zeichnen weitergeht.

Diese anderen Zeichnungen kann man ruhig weiterhin großartig finden und bewundern, aber man muss sich davon nicht niederdrücken lassen.

Wichtig für das eigene Zeichnen sind die Zeichnungen, die einem diese positive Ja!-Ja!-Ja!-genau-das-ist-es! – Energie vermitteln. Es fühlt sich an, wie nach hause kommen. Alles was dich auf diese Art ruft, alles, was deine Seele so unmittelbar anspricht, vermittelt dir die Kraft, die Zeichnerin zu werden, die zu sein du bestimmt bist.

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Zitat zu “die Zeichnung rechtzeitig loslassen”

 

trumpet27“Die schönste Linie wird unterbrochen – ausgelöscht – von dem Köder eines nebensächlichen Füllwerks, der den allzu oberflächlichen Betrachter versöhnen soll.”

André Masson

 

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Zitat zu “richtig und falsch”

 

Rose254“Jede Handlung kann zu Unbekanntem führen. Wenn Sie von Anfang an ausschalten, was Ihnen falsch scheint, könnten Sie jedes Interesse am Lernen verlieren. Statt Fehler zu vermeiden, verwenden Sie sie lieber absichtlich als Alternativen für das, was Sie zunächst als richtig empfinden. Es könnte sein, dass Richtig und Falsch bald die Rollen tauschen.”

Moshé Feldenkrais

 

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Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 18. Juli 2015

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Workshop in Köln

im Römisch-Germanischen Museum

am Samstag, 18. Juli 2015
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

HIER geht es zu den Informationen für die Anmeldung

Dieser Workshop soll dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.

Wir machen Zeichenübungen, durch die du erlebst, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen und zwar ohne Umwege über das übliche “ich kann das nicht-Zähne knirschen-muss mehr üben”-Gedöns.

Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend “richtig” machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.

Wenn du dir jedoch deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.

Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke und authetische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Ich würde mich sehr freuen, dich am Samstag, 18. Juli in Köln zu treffen.

Wenn du am Workshop “Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen” teilnehmen möchtest, findest du HIER die Anmeldeinformation.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.” Barbara

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen, wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.” Alex

“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.” Martin

“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.” Marko

“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.” Petra

“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüßte gar nicht, wo ich anfangen sollte.” Hartmut

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Die wahre Belohnung für´s Zeichnen

Kurt Vonnegut

Kurt Vonnegut

Neulich, während der Pause im Zeichenworkshop in Köln, zeigte uns eine der Teilnehmerinnen ein ausgedrucktes Zitat, das sie sich in ihr Skizzenbuch geklebt hatte. Da war zu lesen:

“Practice any art to experience ‘becoming’, to find out what´s inside of you, to make your soul grow”

(“Übe jegliche Kunst aus, um zu erleben ‘zu werden’, um herauszufinden, was in dir steckt, um deine Seele wachsen zu lassen”)

(Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller)

Ich kannte dieses Zitat, denn ich hatte es mir auch schon notiert. Ich hatte mir nämlich vorgenommen, hier an dieser Stelle von der Geschichte zu erzählen, die mit diesem Satz verbunden ist. Nachzulesen ist diese Geschichte in englischer Sprache auf einem ganz zauberhaften Blog, auf den mich die Münchner Autorin Petra Bachmann aufmerksam gemacht hat.

Im Jahr 2006 bekamen Schüler einer amerikanischen High School von ihrer Englischlehrerin die Aufgabe, an ihren Lieblingsschriftsteller einen Brief zu schreiben, mit der Bitte, ihre Schule zu besuchen.

Einige der Schüler schrieben an Kurt Vonnegut. Er war der einzige der angeschriebenen Autoren, von dem die Klasse eine Antwort erhielt.

In diesem Brief ruft er die Kinder auf, sich ganz der Ausübung der Kunst zuzuwenden und er gibt ihnen eine ungewöhnliche Hausaufgabe.

Ich weiß nicht, ob sie die Herausforderung dieser Hausaufgabe tatsächlich angenommen haben. Ich jedenfalls fühle mich nicht in der Lage, es zu tun und doch würde ich jeden dazu ermuntern, es zu versuchen – wenn er denn den Mut dazu aufbringen kann.

Am besten, du liest selbst, um welche Hausaufgabe es sich handelt.

Ich habe den Brief von Kurt Vonnegut aus dem Englischen übersetzt. Das ist der LINK zum Originaltext.

November 5, 2006
Liebe Xavier High School und Ms. Lockwood,
ich danke euch für eure freundlichen Briefe.
Ihr versteht es wirklich, einen alten Zausel (84) auf seine alten Tage aufzumuntern.
Ich trete nicht mehr in der Öffentlichkeit auf, weil ich eher, mehr als allem anderen, einem Leguan gleiche.
Was ich euch zu sagen hätte, würde außerdem nicht lange dauern. Nämlich:
Übt jegliche Kunst, Musik, Gesang, Tanz, Schauspielern, Zeichnen, Malen, Bildhauern, Poesie, Schreiben, egal ob gut oder schlecht, nicht für Geld aus oder um berühmt zu werden, sondern um die Erfahrung zu machen “zu werden”, um herauszufinden, was in euch steckt, um die Seele wachsen zu lassen.
Ich meine es ernst!
Fangt jetzt in diesem Moment damit an, macht Kunst und macht sie für den Rest eures Lebens. Zeichnet ein lustiges oder ein hübsches Portrait von Ms Lockwood und gebt es ihr. Tanzt nach der Schule nach Hause, singt unter der Dusche und so weiter und so weiter. Zeichnet ein Gesicht in euren Kartoffelbrei, tut so, als wärt ihr Graf Dracula.
Hier ist eine Hausaufgabe für heute Abend, und ich hoffe Ms. Lockwood wird euch durchfallen lassen, wenn ihr es nicht tut:
Schreibt ein sechszeiliges Gedicht über irgendetwas, aber es muss sich reimen. Macht es so gut wie möglich, aber sprecht mit niemandem darüber. Zeigt es niemandem und lest es niemandem vor, noch nicht mal euren Freunden oder euren Eltern oder Ms. Lockwood. Ok?
Zerreißt es dann in winzig kleine Stücke und verteilt sie in weit voneinander entfernt stehenden Mülleimern. Ihr werdet feststellen, dass ihr für das Gedicht schon großartig belohnt worden seid. Ihr habt es erlebt “zu werden”, wisst eine Menge mehr darüber, was in euch steckt und ihr habt eure Seele wachsen lassen.
Gott segne euch alle!
Kurt Vonnegut

Na? Wäre das etwas für dich, etwas zu schreiben, zu zeichnen, zu malen mit deinem ganzen Herzen und es dann zu zerreißen und wegzuschmeißen, weil es dir dabei ausschließlich darum gehen sollte, deine eigene Seele wachsen zu lassen?

Ich könnte das nicht. Aber ich denke, diese Idee ist es wert, dass man eine Weile darüber nachdenkt.

Vonnegut sagt ja nicht, dass man grundsätzlich mit seiner Kunst so verfahren soll, sondern dass man es einmal tut, ein einziges Mal, um sich bewusst zu werden, wie sehr jegliches künstlerisches Tun das eigene Wesen, die eigene Person, bereichert.

Wie oft, und ich nehme mich da wirklich nicht aus, zeichnen wir, damit andere von uns oder von unserer Zeichnung beeindruckt sein sollen? Wie oft zeichnen wir, um damit von Irgendjemandem eine “gute Note” zu bekommen?

Wenn wir von Anfang an diese erhoffte gute Note im Blick haben, fühlt sich das Kunst machen dann nicht ganz anders an? Beschränken wir uns dann nicht in unserem Ausdruck, um ja auch niemandem nicht zu gefallen?

Auch ich liebe es, wenn Anderen meine Arbeiten gefallen und wenn sie sich positiv darüber äußern. Nicht immer steht bei mir, während meines Zeichnens, das Wachstum meiner Seele an erster Stelle.

Aber: Ich weiß, dass ich tiefer schöpfe, mehr eigene Grenzen überschreite, mehr bis dahin Unentdecktes und Unbekanntes auf dem Papier erscheint, wenn ich es zulasse, etwas zu zeichnen, dass niemandem gefallen muss, auch mir selbst nicht.

Wie oft schon habe ich etwas gezeichnet, mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte, es sogar schlecht fand und später, wenn ich es nach einer Weile unbefangen anschaute, darauf etwas entdeckte, von dem ich selbst nicht wusste, dass es in mir gewesen ist.

In solchen Momenten fühle ich mich für meine Arbeit wahrhaft belohnt und ich weiß, dass meine Seele wieder ein bisschen gewachsen ist.

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