Workshop in München “Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen” am Samstag, 22. August 2015

Es geht einem oft so, oder?

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine “gute” und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‘Endprodukt Zeichnung’ hin zum ‘Erlebnis Zeichnen.’
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
“ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben”-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, 22. August in der Glyptothek begrüßen zu können.

“Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen”

Workshop in München in der Glyptothek

am Samstag, 22. August 2015

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

Alexander

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend “richtig” machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.
Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.
Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.”
Barbara
“Von ‘ich kann nicht zeichnen” zu ‘beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.”
Petra
“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.”
Hartmut
“Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.”
Anja
“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.”
Martin
“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.”
Marko

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Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich den Ablauf des Workshops beschreibe, will ich erst mal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen:
– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.
– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.
– Es geht nicht um ‘falsch oder richtig’ oder um ‘besser oder schlechter’ zeichnen.
Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn gestalte, sehr wahrscheinlich tatsächlich etwas für dich.
Die Zeichenworkshops finden jeweils in einem Museum in Frankfurt, München, Köln oder Wien statt, in Frankfurt auch im Zoo.Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Selbstvorstellungsrunden.
Ich möchte, dass das ‘Woher’ und ‘Wohin’ und das ‘Was mache ich sonst noch’ draußen vor der Tür bleiben.Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam Entdeckungen machen.Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen.
Jeder für sich.Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag(!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.
Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander redend durch die Säle des Museums.Die Zeichenexperimente fordern den Zeichner, die Zeichnerin heraus, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt des Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise wiederum beeindruckend auf dem Papier zum Ausdruck bringen.

Welche Experiment das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.   

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” Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!”
Alex K.

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Der allererste Blick oder: Wie DEIN Blick mit auf die Zeichnung kommt

KlatschmohnWas man auch anschaut, bevor man beginnt zu zeichnen, sieht man immer irgendein einzelnes Detail zuerst.

Und dann sieht man immer mehr und mehr und im nächsten Moment weiß man nicht, wohin man zuerst und zuletzt schauen soll.

Aber es gibt immer diesen allerersten Blick, dieses allererste Erkennen.

Dieser erste Blick ist der erste Kontakt, den der Zeichner wie einen Anker hinauswirft, um mit dem Motiv eine Verbindung herzustellen.

Dieser erste Blick ist gedanken-los und somit sprach-los.

Dieser erste Blick nimmt wahr – “wahr” wie in Wahrheit.

Mit diesem ersten Blick auf das Motiv, erkennt der Zeichner (“erkennen” wie in Erkenntnis), was für ihn hier und jetzt und in diesem Moment, das unmittelbar Wesentliche ist.

Doch diese stumme Sprachlosigkeit währt leider nicht lange.

Schon mit dem zweiten Blick setzt das Denken ein und die Gedanken beginnen im Kopf des Zeichners zu sprechen.

Diese sprechenden Gedanken kommentieren, kategorisieren und beurteilen, was der Zeichner sieht.

Das wortlose Fühlen des ersten Momentes, des ersten Blicks, wird abgelöst vom ständig plappernden und alles besserwissenden Verstand.

Sobald wir etwas wahrgenommen haben und der erste Blick abgelöst wird vom nächsten Blick, kommt unser Verstand angerannt und redet mit.

Anstatt zu erkennen und zu fühlen, was wir sehen, lassen wir es uns nun von unserem Verstand erklären.

Und was geschieht mit jenem ersten Blick, dem ersten wortlosen Gefühl?

Vergessen.

Verschwunden.

Als hätte es ihn nie gegeben.

Da war schon alles erkannt, erfasst und gewusst mit diesem ersten Blick, aber du hast ihm nicht getraut. Du traust deinen Augen nicht und fragst stattdessen lieber deinen Verstand, was er glaubt, was du sehen solltest.

Diese, deine Gedanken sind voller Wörter, doch das Zeichnen selbst ist wort-los.

Dein ersten Blick auf das Motiv und dein erstes, noch sprach-loses Gefühl bestimmen den Grundton für die Beziehung zwischen dir als Zeichner und deinem zu zeichnenden Motiv.

In diesem allerersten Moment des klarsichtigen Erkennens ist schon die ganze Zeichnung entstanden, du müsstest jetzt nur noch deiner Hand erlauben, diesem Erkennen auf dem Papier folgen zu dürfen.

Aber was machst du stattdessen?

Du beginnst zu grübeln.

Da ist so viel zu sehen, sagen dir deine Gedanken. Wir müssen hier rational und strukturiert vorgehen, behaupten sie. Überlege, wo du anfängst und wo du aufhörst, ermahnen sie dich. Zuerst musst du wissen, welche Linien die wichtigen sind und welche weniger wichtig, bevor du zu zeichnen beginnst.

Anstatt frei und gedankenlos zu zeichnen, denkst du nach. Wenn du aber darüber nach-denkst, also deinem ersten Blick, deinem unmittelbaren Sehen hinterher denkst, um herauszufinden, was es alles zu sehen gibt, verlierst du die Erkenntnisse des ersten Blicks. In deinem ersten Blick war alles Wesentliche schon enthalten.

Das Wesentliche, das nur für dich und nur für diese einzigartige Zeichnung in nur diesem einzigartigen Moment das Wesentliche ist.

Das Wesentliche ist das Einzigartige, das nur zwischen dir und dem, was du zeichnerisch erfasst und wahrnimmst, existiert.

Die Herausforderung hier ist, den ersten wortlosen Blick zuzulassen und dem allerersten Erkennen zu vertrauen.

Wenn du von Anfang an ausschließlich deinen Augen traust, gleich im ersten Moment und ohne zu hinterfragen zu zeichnen beginnst, kommt DEIN Blick, dein ganz eigener Blick, mit auf die Zeichnung.

Du siehst, was ich nicht sehe und ich sehe, was du nicht siehst. Deshalb interessiert uns Kunst. Wir zeigen einander, was wir nie gesehen hätten, gäbe es des anderen Blick nicht.

Was wir auf den ersten Blick erkennen, erscheint uns immer unspektakulär und deswegen wird dem, was wir da sehen, nicht viel Bedeutung beigemessen und es wird sehr leicht über-sehen. Man macht sich stattdessen doch lieber auf die Suche nach dem vermeintlich Besonderen.

Das Geheimnis jedoch ist:

DEIN Blick ist immer ein besonderer und mit DEINEM Blick siehst du immer das Besondere.

Suchst du jedoch absichtlich nach dem Besonderen, findest du nur das Gewöhnliche.

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Aller Anfang ist leicht oder: nur eine nicht gezeichnete Zeichnung ist eine misslungene Zeichnung

glatte PetersilieEine Zeichnung zu beginnen, ist keine große Sache.
Ein Stück Papier, ein Stift, ein Strich – der Anfang ist gemacht.
Das war doch leicht, oder?

Warum aber erscheint es uns oft, als sei es so schwierig? Warum fühlt es sich oft so “schwer” an, eine Zeichnung tatsächlich zu beginnen?

Es ist immer “schwer”, etwas zu beginnen, von dem wir nicht wissen, wie es ausgehen wird, wenn wir nicht vorhersehen können, wohin uns eine Unternehmung führt.
Das ist nicht nur schwierig, sondern das kann geradezu beängstigend sein.

Eine Zeichnung zu beginnen, ist so eine Unternehmung mit ungewissem Ausgang.
Man macht sich auf den Weg, ohne zu wissen, wo man ankommen wird.
“Was kann nicht alles schief gehen”, fragen wir uns. “Wird mir gelingen, was ich mir vorgenommen habe oder werde ich mich am Ende ärgern, mich schämen, mich schlecht fühlen?”

Wenn man sich von Anfang an mit solchen Überlegungen und Zweifeln “belastet”, fühlt es sich tatsächlich schwer an, mit dem Zeichnen zu beginnen.

Aber mal ehrlich, muss das sein?
Muss man sich diesen schweren Sack tatsächlich aufladen?
Wenn man sich mal genau anschaut, woraus diese Last besteht, wird man feststellen, dass diese Ängste und Zweifel, die so schwer wiegen, überhaupt nicht schwerwiegend sind.

Was kann schon passieren?
Was kann schief gehen?

Eine Zeichnung kann niemals misslingen.

Ja, es könnte sein, dass sie dem einen oder anderen nicht gefällt.
Ja, es könnte sein, dass sie dem Freund, dem Nachbarn oder der Ehefrau nicht gefällt (oder irgendjemandem auf facebook).
Es könnte sein, dass sie einem selbst nicht gefällt.
Na und?

Selbst wenn wir mal an einen (inneren) Ort kommen, an dem wir uns nicht wohlfühlen, macht das nichts, solange wir dort nicht verharren.
Wir können einfach weitergehen.
Wir zeichnen einfach weiter. Wir machen eine weitere Zeichnung.

Wenn man schon auf das Wort “misslingen” nicht ganz verzichten will, kann man allenfalls sagen:

Nur eine nicht gezeichnete Zeichnung ist misslungen.

Über eine tatsächlich gezeichnete Zeichnung müssen wir uns niemals ärgern, denn keine Zeichnung war jemals überflüssig oder hätte man sich sparen können.

Wir brauchen jede einzelne Zeichnung, denn jede Zeichnung führt uns auf direktem Weg zur nächsten und immer weiter.
Wir können uns also das Zeichnen von Anfang an selbst leicht machen, indem wir diesen schweren Sack voller Befürchtungen und Selbstzweifel erst gar nicht auf unsere Schultern laden.

Wir können uns selbst entscheiden mit welcher inneren Haltung wir das Zeichnen und die nächste Zeichnung beginnen.
Es ist immer nur ein kleiner Schritt, ein kleiner Strich, mit dem alles beginnt.
Dieser erste Strich ist derjenige, der dich am weitesten trägt, nämlich mitten hinein ins Zeichnen.

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trumpet no. 52

Die open air-Jazzkonzerte und Jazzfestivals sind wieder in vollem Gange. Wir besuchen die Konzerte, wann immer es zeitlich geht und sie in erreichbarer Nähe stattfinden.

Habe ich eigentlich hier schon mal erwähnt, dass ich eine extra-Website für meine Jazzdrawings habe? Man kann sie HIER finden und auf facebook bin ich mit ihnen auch vertreten. :-)

trumpet52

 

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Wie meine Workshops so ablaufen

Vor ein paar Tagen, wurde ich auf meiner facebook-Seite gefragt, wie meine Workshops denn so ablaufen.

Das ist eine berechtigte Frage und Folgendes habe ich geantwortet:

Liebe A.,

ich danke dir für deine Frage, wie meine Workshops so ablaufen. Das hat mich wirklich ins Nachdenken gebracht, nicht, weil ich es nicht wüsste, sondern weil ich es tatsächlich noch nirgends genauer beschrieben habe.
Deshalb nehme ich dein Interesse gerne als Anregung, das mal nachzuholen.

Zunächst will ich allerdings erst mal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen:

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z. B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‘falsch oder richtig’ oder um ‘besser oder schlechter’ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, vielleicht tatsächlich etwas für dich.

Die Zeichenworkshops finden jeweils in einem Museum in Frankfurt, München, Köln oder Wien statt, in Frankfurt auch im Zoo.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Selbstvorstellungsrunden.
Ich möchte, dass das ‘Woher’ und ‘Wohin’ und das ‘Was mach ich sonst noch’ draußen vor der Tür bleibt.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die sich vorgenommen haben, für eine gewisse Zeit gemeinsam Entdeckungen zu machen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht’s mit dem Zeichnen, jeder für sich.
Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag, erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.

Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Diese Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier auch adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.
Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwa anderes sein.

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Zeichenworkshop in Köln am Samstag, 18.Juli 2015

Köln Museum“Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen”

– nur noch 2 Plätze frei –

– nur noch 1 Platz frei! –

Workshop in Köln

im Römisch-Germanischen Museum

am Samstag, 18. Juli 2015
von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

HIER geht es zu den Informationen für die Anmeldung

Dieser Zeichentag wird dich dazu inspirieren mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.

Du kannst deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu hinterfragen.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Ich würde mich sehr freuen, dich am Samstag, 18. Juli in Köln zu treffen.

Wenn du am Workshop “Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen” teilnehmen möchtest, findest du HIER die Anmeldeinformation.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.” Barbara

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen, wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.” Alex

“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.” Martin

“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.” Marko

“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.” Petra

“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüßte gar nicht, wo ich anfangen sollte.” Hartmut

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Herzliche Grüße und bis bald :-),

Zwei unterschiedliche Arten, Zeichnungen anderer Künstler zu bewundern

bass 142Manchmal sieht man die Arbeiten anderer Zeichner und denkt, oh ja, soooo möchte ich zeichnen können, genau so!

Aber Vorsicht! Man sollte sich fragen, WARUM man sich das wünscht.

Fühlst du dich im Vergleich zu diesen bewunderten Arbeiten klein und ungenügend (oh, das schaffe ich niemals) und du traust dich kaum mehr den Stift in die Hand zu nehmen ODER fühlst du dich vom Anblick einer bewunderten Zeichnung inspiriert, sofort selbst zum Stift zu greifen – nicht um diese Zeichnung zu kopieren, sondern einfach um zu zeichnen, wie du eben zeichnest?

Oft glaubt man, nur weil man eine Arbeit toll, großartig und umwerfend findet, dass sie das eigene zeichnerische Ziel verkörpert und dass man unbedingt genauso zeichnen können “muss”, wenn man “gut” zeichnen will. Das ist aber nicht so.

Die Zeichnungen anderer Künstler, die zu sehen tatsächlich für deine eigene Entwicklung wichtig sind, lösen immer ein ganz besonderes Gefühl aus, eine innere Freude, eine Art Wiedererkennen.

Im ersten Fall vergleicht man sich und fühlt sich im Vergleich mit diesem tollen Zeichner irgendwie mies. Im zweiten Fall hingegen, denkt man gar nicht daran, sich zu vergleichen, weil man viel zu ungeduldig ist, herauszufinden, wie es mit dem eigenen Zeichnen weitergeht.

Diese anderen Zeichnungen kann man ruhig weiterhin großartig finden und bewundern, aber man muss sich davon nicht niederdrücken lassen.

Wichtig für das eigene Zeichnen sind die Zeichnungen, die einem diese positive Ja!-Ja!-Ja!-genau-das-ist-es! – Energie vermitteln. Es fühlt sich an, wie nach hause kommen. Alles was dich auf diese Art ruft, alles, was deine Seele so unmittelbar anspricht, vermittelt dir die Kraft, die Zeichnerin zu werden, die zu sein du bestimmt bist.

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