zeichnen in Wien

Dieses Wochenende (27.2 bis 1.3) bin ich in Wien. Ich treffe mich dort am Samstag mit Zeichnern und Zeichnerinnen zum Workshop “Mühelos zeichnen” im Naturhistorischen Museum.

Wien12Der nächste Workshop findet wieder in Frankfurt statt. Ein Termin steht noch nicht fest, werde ich aber im online-Magazin rechtzeitig ankündigen.

Der Workshop “Mühelos zeichnen” in München findet statt am Samstag, 4. April 2015. Es sind noch Plätze frei. Mehr Informationen sind HIER zu finden.

 

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aufgeschriebene Rose

Rose 223Man muss doch gar nicht immer ab-zeichnen, auf-schreiben reicht völlig aus.

Wenn man mal wieder glaubt, “och, ich kann das nicht zeichnen”, muss man sich nur daran erinnern, wie leicht es einem fällt zu schreiben, z. B. seinen eigenen Namen in der eigenen Handschrift.

Man verwandelt dann seine Zeichenhand in eine Schreibhand und schon weiß sie, was sie zu machen hat, nämlich sich schreibend übers Papier zu bewegen, während die Augen die Rose betrachten.

Nur Mut. Los. Es geht.

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Ta Da fürs Zeichnen!

Die letzten Tage und Wochen bekomme ich meine täglichen to do-Listen selten vollständig abgehakt. Und, wer hätte das gedacht, das “to do” Zeichnen rutscht auf dieser Liste immer weiter nach unten. Langsam habe ich die Faxen aber dicke, immer soll alles andere wichtiger sein, wie z.B. Buchhaltung, Steuern und Klo putzen? Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Gott sei Dank sind mir soeben meine eigenen Ratschläge wieder eingefallen. Der Amerikaner fordert ja immer sehr gerne (zu recht): “Walk your talk” oder in Hochdeutsch übersetzt: “Mach gefälligst selbst, was du predigst.”

Und das habe ich hiermit getan.

Einer meiner wichtigsten Ratschläge an alle unter Zeitnot lebenden Zeichner: täglich zeichnen und seien es auch nur ein paar Sekunden. Das wäre für heute abgehakt. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber für die beiden Zeichnungen da unten, habe ich bestimmt nicht mehr als 3 Minuten aufgewendet. Höchstens.

Zweiter Ratschlag: Bevor du lange nach einem Motiv suchst und du vor lauter Suchen nichts findest, zeichne einfach das, was du immer bei dir trägst, deine “andere” Hand. Die ist ein lebendes Motiv und hält trotzdem still, solange du willst.

Auch das wäre abgehakt.

Dritter Ratschlag: Schau´dir deine Zeichnung, gleich wenn sie fertig ist, nicht stundenlang an und grübel darüber, was du hättest besser machen können. Das bringt so sehr überhaupt nichts. Es sorgt nur dafür, dass du das nächste Zeichnen wieder so lange vor dir herschiebst, weil du dich noch so gut an das doofe Gefühl erinnerst, als dir beim letzten Zeichnen mal wieder sofort klar wurde, für wie unzureichend du deine eigenen Zeichnungen findest.

Ich rate jedem, die, wenns geht täglichen Zeichnungen sofort umzudrehen und in einem geschlossenen Karton zu sammeln. Es reicht völlig alle paar Wochen mal nachzuschauen, was man da so gemacht hat, um dann erfreut festzustellen, dass da so richtig gute Sachen dabei sind.

Meine zwei Handzeichnungen kommen auch gleich in den Karton, aber vorher veröffentliche ich sie hier noch schnell. Denn dann kann ich ein weiteres to do abhaken: einen neuen Post für meinen Blog schreiben.

Ta da!

Hand2

Hand1Und schon ist meine Welt wieder ein bisschen mehr in Ordnung, auch wenn das Klo immer noch nicht geputzt ist.

Denkst du wirklich was du willst? (beim Zeichnen und auch sonst)

chalk board stickman (2)Es hat sich noch nicht überall herumgesprochen, aber wir alle, jeder von uns, kann selbst entscheiden was er denkt, egal worüber.

Bei manchen Themen merken wir gar nicht mehr, WAS wir eigentlich darüber denken, weil wir uns so sehr daran gewöhnt haben diese Gedanken zu denken, sodass wir sie unangezweifelt immer und immer wieder denken.

Und wir halten diese, unsere Gedanken auch noch für die absolute Wahrheit.

Was wir für wahr halten, bestimmt unsere innere Haltung und Einstellung gegenüber allem, was wir im Leben so anpacken. Meistens merken wir gar nicht mehr, wie stur und vernagelt wir an bestimmten Gedanken festhalten.

Das Gute aber ist: wir können jederzeit NEUE Gedanken denken.

Wir müssen uns nur dazu entschließen.

Wir können  entscheiden, welche Gedanken wir denken wollen.

Wir können wählen zwischen Gedanken, die uns gut tun und Gedanken, die uns runterziehen.

Wir können Gedanken denken, die uns mehr in Richtung Freude und Leichtigkeit blicken lassen oder wir können Gedanken denken, die immer nur darum kreisen, was alles schief gegangen ist oder schief gehen könnte.

Viele spirituelle Lehren gehen davon aus, dass wir unsere Welt überhaupt erst durch unsere Gedanken erschaffen. Alles, was wir über unsere Welt denken und über uns selbst, spiegelt uns die Welt zurück.

Oder, etwas handfester ausgedrückt:

Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

Bin ich freundlich, treffe ich überwiegend auf freundliche Menschen.

Erwarte ich gutes Gelingen bei mir, bei anderen und auf allen Wegen, sehe ich um mich herum viel öfter zufriedene Gesichter und höre öfter von geglückten Unternehmungen.

Lieber mache ich mir möglichst oft viele Gedanken darüber, wie ICH die Welt sehen will, anstatt sie mir von anderen, wie z. B. den Medien, erklären zu lassen.

Selbstverständlich gilt das auch für das Zeichnen.

Was ich über das Zeichnen lernen im Allgemeinen und mein eigenes Zeichnen im Besonderen denke, entscheidet darüber, ob ich gerne und viel zeichne oder ob ich das Zeichnen als anstrengend, wenn nicht gar als lästig empfinde und deshalb selten zeichne und es immer wieder vor mir herschiebe.

Im Folgenden habe ich mal zwei sehr unterschiedliche Einstellungen, die man gegenüber dem Zeichnen lernen haben kann, aufgeschrieben.

Gerne kannst du dir eine davon aussuchen:

Eine mögliche Art übers Zeichnen lernen zu denken

faces emoticons (3)Ich muss zuerst zeichnen lernen, um dann zeichnen zu können.

Ich lerne zeichnen, indem ich es mir zeigen lasse von anderen, die es können, persönlich oder durch Bücher. Dann zeichne ich so, wie es mir vorgemacht wird.

Ich vergleiche meine Zeichnungen mit Zeichnungen von anderen. Man muss ja wissen, wo man steht. Wenn ich Zeichnungen sehe, die besser sind als meine, macht mich das unzufrieden, weil ich es irgendwie nie so gut hinkriege. Aber ich bin immer froh, wenn ich eine Zeichnung sehe, die noch schlechter ist als meine, dann habe ich das Gefühl, dass bei mir doch noch nicht alles verloren ist.

Wenn es mir nicht gelingt, so zu zeichnen, wie es mir vorgemacht wird, gehe ich davon aus, dass ich es falsch gemacht habe und  dann bin ich von mir enttäuscht.

Wenn ich etwas abzeichne oder aus dem Kopf zeichne, und es sieht nicht so aus, wie ich mir es vorgestellt habe, bin ich unzufrieden und zweifle an meiner Fähigkeit, zeichnen lernen zu können.

Eigentlich sehen meine Zeichnungen nie so aus, wie ich es mir vorgestellt habe.

Ich bin froh, wenn mal jemand zu mir sagt, dass ich Fortschritte mache, weil man immer mehr erkennen könne, was es sein soll. Ich gebe mir ja auch große Mühe und versuche, alles ganz genau hinzubekommen.

Manchmal denke ich, dass Zeichnen ganz schön schwierig und anstrengend ist. Kein Wunder, dass ich nicht so oft zeichne, wie ich sollte.

Sehr wahrscheinlich werde ich nie richtig zeichnen können. Ich müsste, um eines Tages richtig zeichnen zu können, noch viel mehr üben und dazu habe ich langsam keine Lust mehr.

Eine andere Art, übers Zeichnen lernen zu denken

faces emoticons (2)Ich muss zuerst zeichnen, um dadurch mein(!) Zeichnen (kennen-)zulernen.

Ich zeichne, indem ich mir Stift und Papier nehme und die Dinge um mich herum zeichne, die mich ansprechen und die ich interessant finde. Bei jeder Zeichnung bin ich völlig überrascht, wie sie aussieht.

Ich freue mich über meine Zeichnungen, denn sie zeigen mir, was ich tatsächlich gesehen und erlebt habe während des Zeichnens.

Ich entdecke so viel Neues, wo ich gar nichts Neues mehr vermutet hätte. Das macht mich neugierig und ich will zeichnend erkunden, was ich noch alles bisher nicht richtig angeschaut habe.

Ich merke, dass ich, auch wenn ich nicht zeichne, alles viel klarer erkennen und deutlicher sehen kann.

Mit der Zeit verändern sich meine Zeichnungen. Ich zeichne anders als am Anfang. Ich probiere viel aus, ich benutze verschiedene Stifte und wähle unterschiedliche Motive. Dadurch finde ich heraus, welche Arten des Zeichnens mir Spaß machen und welche nicht so sehr.

Es ist mir wichtiger zu zeichnen, um viele Erfahrungen im Zeichnen zu sammeln, als zu zeichnen, um viele Zeichnungen zu sammeln. Trotzdem kommen meistens schnell viele Zeichnungen zusammen, weil ich immer so neugierig bin, wie wohl die nächste Zeichnung aussehen wird.

Manche Leute können mit meinen Zeichnungen nichts anfangen. Sie sagen, die Linien sind nicht gerade genug oder etwas darauf sieht nicht so aus, wie sie glauben, dass es aussehen sollte. Aber das interessiert mich nicht. Ich zeichne nicht, um für Jemanden hübsche Zeichnungen zu machen, sondern weil ich es mag zu zeichnen.

Inzwischen weiß ich, dass jedes Mal, wenn ich zeichne, etwas Besonderes dabei heraus kommt, das ich so nicht erwartet hatte.

Ich kann es kaum abwarten, wieder zu zeichnen.

Für welche innere Einstellung gegenüber dem Zeichnen und dem Zeichnen lernen entscheidest du dich? Wie willst du über das Zeichnen denken?

Die Entscheidung liegt ganz alleine bei dir.

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Wie sich meine Jazz-Zeichnungen “entwickeln”

Manchmal werde ich bei Konzerten von Leuten gefragt, die bemerken, dass ich zeichne, ob sie meine Zeichnungen sehen dürfen. Ich lehne dieses Ansinnen immer ab mit der Begründung, dass ich sie ja selbst noch nicht gesehen habe. Ich weiß natürlich, dass das für einen Nicht-Zeichner befremdlich klingen muss, schließlich habe ich doch die Zeichnung soeben gezeichnet, demnach habe ich sie doch wohl auch gesehen.

Aber es ist ein großer Unterschied, ob ich eine Zeichnung gerade an-fertige oder ob ich eine Zeichnung an-sehe. Ich versuche das dann immer mit der Arbeit eines Fotografen zu vergleichen. Kein Mensch käme auf die Idee, einen Fotografen sofort, nachdem er auf den Auslöser gedrückt hat, darum zu bitten, das Bild herzuzeigen. Schließlich ist das Foto doch noch gar nicht entwickelt. Ich weiß, dieser Vergleich ist im Digital-Foto-Zeitalter nicht mehr ganz haltbar, aber ich gehe mal davon aus, dass die Prinzipien der analogen Fotografie noch allgemein bekannt sind. Der (analog arbeitende) Fotograf sieht erst, wenn er das Bild aus dem Entwicklerbad hebt, wie es aussieht. Erst dann sieht er, wie sich das Bild entwickelt hat. Selbst wenn er es wollte, es wäre ihm nicht möglich, ein soeben fotografiertes Bild sofort jemandem zu zeigen, obwohl es schon entstanden ist und auf gewisse Weise sogar schon existiert.

Meine Zeichnungen müssen nicht einer chemischen Prozedur unterzogen werden, um sichtbar zu werden, allerdings sind sie noch nicht das, wozu sie noch werden können. Tatsächlich wird eine Zeichnung erst dann zu einer Jazz-Zeichnung, wenn mein Blick darauf gefallen ist. Das darf nicht irgendein Blick sein und schon gar nicht mein Zeichner-Blick. Es muss ein sehr neutraler Blick sein, ein Blick, der keine Ahnung davon hat, was meine Augen gesehen haben, als ich zeichnete, weil er beim Zeichnen nicht dabei war. Erst dann schließt sich der Kreis.

Dieser neutrale Blick ist das “Entwicklerbad” einer Zeichnung. Nur mit seiner Hilfe entwickelt sich unter meinen Augen eine Zeichnung entweder zu einer Jazz-Zeichnung oder sie bleibt eine Zeichnung, die entstanden ist auf dem Weg zu einer Jazz-Zeichnung.

Das Hauptcharakteristikum des neutralen Blicks ist, dass ihm so ziemlich alles gleichgültig ist – gleichgültig wie in “gleich gültig”, alles ist gleich viel wert. Manchmal jedoch wird diese Gleichgültigkeit des neutralen Blicks erschüttert durch etwas, das ihn dazu zwingt seine neutrale Position aufzugeben. Manchmal nämlich kommt dem neutralen Blick etwas unter die Augen, das ihn mehr interessiert als etwas anderes. Sein Interesse wird dann geweckt, wenn es ihm möglich ist etwas zu erleben, dass der andere Blick, der Zeichnerblick, einst erlebt hat. Wenn ein an sich neutraler Blick plötzlich bewegt und beeindruckt ist, von dem, was der Zeichner auf dem Papier zum Ausdruck gebracht hat, nämlich das unmittelbare Erleben der Musik, in diesem Moment ist die Jazz-Zeichnung entstanden und ich selbst sehe sie dann tatsächlich zum allerersten Mal.

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Zeichenworkshop in Wien

“Mühelos zeichnen”

Workshop am Samstag, 28. Februar 2015

10.30 Uhr bis 15.30 Uhr

(plus eine halbe Stunde extra bei Bedarf)

im Naturhistorischen Museum

in Wien

Wien17 - Kopie
Als Teilnehmer dieses Workshops wirst du Gelegenheit haben, abwechslungsreiche Zeichen-Erfahrungen zu sammeln.
Wir machen Zeichenübungen, durch die du selbst erlebst, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle “ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben” – Gedöns.

 

Oft merkt man gar nicht, wie sehr man darauf fixiert ist, “gute” und vorzeigbare Zeichnungen zu produzieren, dass man das eigentliche Zeichnen als lästig und mühselig empfindet und es nur noch irgendwie hinter sich bringen will.

Wenn du jedoch bereit bist, jeden Moment des Zeichnens bewusst und mit Freude zu erleben, gelingen, wie nebenbei und ganz mühelos, ansprechende Zeichnungen, die das Erlebnis des Zeichnens zum Ausdruck bringen und nicht die, in die Zeichnungen investierte Mühe.
In diesem Zeichenworkshop wird das Zeichnen nicht “geübt” werden.
Es wird nicht darum gehen “richtig” oder “falsch” oder “besser/schlechter als…” zu zeichnen.
Du wirst so zeichnen, wie du es kannst und zwar nicht, weil du es nicht “besser” kannst, sondern weil nur du es so kannst.
Nur du kannst so zeichnen wie du und nur deine Art des Zeichnens, dein Blick und deine Empfindungen machen deine Zeichnungen einzigartig und interessant.
Wenn man sich seines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks
“selbst bewusst” wird, fällt es leicht, den inneren Kritiker zu ignorieren und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.
Der Zeichenworkshop findet statt
am Samstag, den 28. Februar in Wien.

Das Info-Blatt für die Anmeldung findest du HIER.

Noch sind Plätze frei.

Wien14

 

 

Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Du hast uns einfach zum Zeichnen gebracht, man könnte fast sagen ‘verführt’ und dabei jeden so genommen wie er ist, ohne zu vergleichen und zu beurteilen. Ich bin fast nach hause getanzt, weil ich so beschwingt war.”
Alex
“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.”
Marko
“Von ‘Ich kann nicht zeichnen’ zu ‘Beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.”
Petra
“Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.”
Anja
“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.”
Martin
“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.”
Hartmut
“Es war toll und für mich genau das , was ich seit langen gesucht habe. Ich bin immer noch begeistert.”
Elisabeth
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