Gutes Zeichenpapier – weil du es dir wert bist

Der amerikanische Künstler Steve Martin ist vielseitig.
Er ist nicht nur als Schauspieler bekannt, sondern auch als Autor, Musiker und Kunstsammler.
Während einer Diskussionsveranstaltung über zeitgenössische Kunst im Getty Museum in Los Angeles, zu der er als Kunstkenner eingeladen war, fragte ihn jemand aus dem Publikum, ob er sich denn auch in der bildenden Kunst aktiv betätige.
Steve Martin antwortete, er sei ein so schlechter Zeichner, dass das Blatt Papier, auf dem er zeichnen würde, danach weniger wert wäre, als vorher.
Es wurde gelacht. Selbstverständlich weiß jeder, dass ein jegliches, von Steve Martin auch nur irgendwie bekritzelte Stück Papier sofort erheblich an Wert gewinnen würde.
Mir allerdings war gar nicht zum Lachen. Ich musste nämlich daran denken, dass viele, die gerne zeichnen, es oft nicht tun, weil sie tatsächlich davon überzeugt sind, dass ihre Zeichnungen nicht das Papier wert sind, auf dem sie sie anfertigen. Und das ist überhaupt nicht lustig.

Wir sind es gewohnt, den Preis einer Sache mit dessen Wert zu verwechseln. Weil wir an unsere Kunst nicht so einfach ein Preisschild heften können, glauben wir manchmal, sie sei es auch nicht wert mit Materialien gemacht zu werden, für die ein Preis bezahlt werden muss.
Der Geldwert eines Kunstwerks ist aber kein Wert an sich. Es ist nur ein behaupteter Wert. Ein Wert, auf den sich bestimmte Gruppen einigen, der anerkannt wird oder eben nicht.
Aber der Wert eines Menschen ist unantastbar und nicht verhandelbar. So auch alles, was ein künstlerisch tätiger Mensch erschafft und gestaltet.

Jeder, der sich künstlerisch ausdrückt, schafft einen Mehrwert. Man kann nicht ins Minus arbeiten.

Der eigentliche Wert des Papiers entsteht erst, indem man es zum Zeichnen benutzt und das gilt für jede einzelne Zeichnung von jedem einzelnen Künstler, egal ob dieser nun Steve Martin heißt oder Ernst Hugo Frohsinn.
Es macht keinen Unterschied, ob ich einer Eingebung folgend im Vorübergehen etwas auf´s Papier kritzle oder mich drei Stunden konzentriert an den Zeichentisch setze. Das Ergebnis ist es in jedem Fall wert, wertgeschätzt zu werden.

Wir müssen nicht alle unsere Werke und jede Kritzelei im Tresor aufbewahren. Es ist völlig ausreichend, sie respektvoll zu behandeln.

Auch wenn man eine Zeichnung weglegt oder gar wegwirft, sollte man dies wertschätzend tun und nicht mit Verachtung.

Nur weil man glaubt, eine Zeichnung nicht mehr zu brauchen, heißt das nicht, dass das Zeichnen dieser Zeichnung nicht gebraucht wurde.

So wie ein Schritt dem anderen folgen muss, wenn man sich auf den Weg macht, um an einen bestimmten Ort zu gelangen und so wie jeder Gedanke zum nächsten führt, folgt jede Zeichnung der vorhergehenden.
Du kannst es dir nicht leisten, auch nur ein einzelnes Blatt Papier einzusparen, weil jede Zeichnung, so wie sie entstanden ist, nur entstehen konnte, weil es eine Zeichnung davor gab.

Mit jeder Zeichnung, gleichgültig was du über sie denkst, investierst du in den Wert deiner Arbeit.

Deine Wertschätzung muss sich auf dein gesamtes Schaffen beziehen und nicht nur auf die Arbeiten, die du für sehenswert erachtest.

Diese, des Sehens werten Zeichnungen konnten nur entstehen, weil du dich selbst, deine Arbeit und alle – wirklich alle – deine Zeichnungen wertgeschätzt hast.

Selbstverständlich kann man auf preiswertem Papier zeichnen, aber man muss wissen, warum man es tut.
Es ist ein Unterschied, ob ich es benutze, weil ich mir den reichlichen Gebrauch von Papier nur zu einem bestimmten Preis leisten kann oder ob ich absichtlich weniger Geld ausgebe, als ich müsste, weil ich vom Wert meiner Arbeit nicht überzeugt bin und mir teureres Papier nicht zugestehe.

Noch mal: Es ist nicht verkehrt, kostengünstiges Papier zu benutzen, wenn es nicht anders geht oder eine bestimmte Qualität bevorzugt wird, die nur zufällig nicht viel kostet.
Wenn man sich aber nur dafür entscheidet, weil man es sich nicht wert ist, macht man genau dadurch am Ende seine eigene Arbeit tatsächlich wertlos.

Du kannst dir das Zeichnen und den Gebrauch von Papier nicht so lange verkneifen, bis du eines Morgens aufwachst und du dich plötzlich „wertvoll“ genug fühlst, das Papier wert zu sein, auf dem du zeichnest.

Du erschaffst erst den Wert. Es ist dein Zeichnen, das dem Papier seinen Wert gibt. Du machst es wertvoll.

eine Million Dollar______________________________________________________

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Workshop in Frankfurt „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ am Samstag, 25. Juni 2016

Senckenbergmuseum Frankfurt„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in Frankfurt im Senckenbergmuseum Samstag, 25. Juni 2016

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

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“ Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!“ Alex K.

Es geht einem oft so, oder?

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
 
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
 
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
„ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben“-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, 25. Juni 2016 im Senckenbergmuseum begrüßen zu können.
 

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
 
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend „richtig“ machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
 
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.
Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.
 
Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Ich hatte meinen ersten Workshop mit Martina in Frankfurt… damals nach einer sehr langen Zeichenpause… Mittlerweile gönne ich mir mein eigenes kleines Atelier und es geht wirklich nicht einen einzigen Tag ohne irgend etwa gezeichnet zu haben…
Dank Martina fand ich wieder zu mir und meinen Zeichnungen zurück!“
Petra
 
„Ich war einfach sprachlos. Ich bin mit wenigen Erwartungen gekommen und wollte einfach mal ausprobieren, ob ich nicht einige neue Impulse sammeln kann.
Das Ergebnis war überwältigend! Du hast mir im großen Haus der Kunst eine Tür zu einem weiten Raum gezeigt und geöffnet.“ 
Klaus
 
„Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!“ 

Alex

„Seid dem Workshop gehe ich nicht mehr ohne Papier und Stift aus dem Haus…manchmal zeichne ich nur mit den AUGEN, aber ich habe einen neuen Zugang zum Zeichnen gefunden…dank Dir.“

Ruth 

Köln 13. Februar 2016 - 1

Das war  die ganze fröhliche Truppe, die sich letzten Februar in Köln im Römisch-Germanischen Museum getroffen hatte. Manchmal machen wir zum Abschluß ein Gruppenfoto, manchmal auch nicht, ganz wie es sich ergibt und wie alle Lust haben. Veröffentlicht werden diese Fotos selbstverständlich nur mit der Zustimmung jedes Einzelnen.

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Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich diese Frage beantworte, will ich zunächst einmal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen.

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, sehr wahrscheinlich etwas für dich.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Vorstellungsrunden.
Das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und ‚Was mache ich sonst noch‘ bleiben draußen vor der Tür.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen – jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag (!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander sprechend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente  sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.
Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.

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and the winner is: Kohlrabi (zumindest heute)

 

KohlrabiHiermit erkläre ich Kohlrabi zu meinem aktuellen Lieblingsgemüse. Diese Knollen sind so…. manchmal überwältigt mich dieser Gedanke beim Anblick von Gemüse oder Obst –  wow, das ist Nahrung, da ist alles drin, was du brauchst, es ist perfekt, es ist gewachsen, damit du es in die Hand nimmst, es betrachtet, es genießt und dich davon nähren lässt. Wenn das kein Wunder ist….

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Wasserhahn im Efeu

WasserhahnWeil wir so viel reisen, haben wir schon lange keine Pflanzen mehr auf dem Balkon und der Wasserhahn an der Hauswand wird nicht mehr gebraucht. Nachbars Efeu wächst aber von unten bis zu uns hinauf und ersetzt uns die Balkonbepflanzung.

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Auf den Abflug warten

Flieger warten 1Flieger warten 2Flieger warten 3Flieger warten 4Flieger warten 5Das Warten auf den Abflug. Man ist im Transit in einem Niemandsland. Man wartet bis der Transport an einen anderen Ort beginnt, wie ein Paket. Man ergibt sich in die Tatenlosigkeit.

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Eckard Tolle

Eckhart Tolle 1

Ich lausche gerade Eckhard Tolle. Er stellt meine Geduld sehr auf die Probe. Bis er überhaupt erstmal zu sprechen beginnt…..ok, dann habe ich es wohl nötig. Ruhe und Gelassenheit gehören nicht zu meinen Kernkompetenzen. Zu meiner großen Erleichterung steigert er dann doch sein Sprechtempo und erstaunlicherweise redet er sehr heftig mit seinen Händen. Sehr sympathisch.

Der Aalfischer

Aalfischer

„Ich hatte im Leben viele Gelegenheiten einen anderen Beruf zu ergreifen, aber ich habe mich hierfür entschieden. Auch wenn das finanziell vielleicht nicht das Beste ist. Aber ich liebe die Natur, das Meer hier draußen. Es ist jeden Tag neu. Jeden Tag gibt es da draußen ein neues Programm.“ – arte tv

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