Der Wüstencamper

Der Wüstencamper“Bis Ende April werde ich hier wieder ganz alleine rumsitzen. Da hinten wird alles leer sein. Hier wird alles leer sein. Wenn Leute kommen ist es nett, wenn sie wieder abziehen, ist es auch nett.” arte tv

 

 

Chrashkurs “Rose zeichnen”

Rose255Wenn du eine Rose zeichnest, halte Ausschau nach dem, was nicht nach Rose aussieht.

Was fällt dir an deiner Rose auf, unabhängig davon, dass es eine Rose ist?

Suche nach dem, von dem du nicht wusstest, dass du es sehen würdest.

Was ist an dieser Rose für dich völlig neu?

Vergiss, dass es eine Rose ist.

Zeichne!

 

 ___________________________________________________________________________

Das kostenlose online-Magazin

“Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen”

erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

Um “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” monatlich per E-mail zu erhalten, trage dich bitte in das unten stehenden Formular ein.

(Selbstverständlich werden alle Namen und Adressen vertraulich behandelt und niemals weitergegeben.)

Das online-Magazin kann jederzeit problemlos mit einem einzigen “Klick” gekündigt werden.

X – Ja, ich möchte gerne kostenlos das online-Magazin “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” abonnieren.

Bitte vor dem “Abschicken” noch mal schnell überprüfen, ob die email-Adresse richtig geschrieben wurde.

Herzliche Grüße und bis bald :-),

Wie man lebendige Zeichnungen von lebenden Tieren macht

orang utan2Man glaubt immer, man könnte etwas am besten zeichnen, wenn es ganz stumm und still ist. Eine Vase, die auf dem Fensterbrett steht kann man gut zeichnen oder einen Apfel, der völlig reglos daneben liegt.

Aber etwas, das immer wieder seine Position verändert, ohne jede Vorwarnung, quasi von Jetzt auf Gleich, einfach so von hier nach dort läuft – wie soll man das denn zeichnen?

Wie soll man das Lebendige und das Bewegliche auf einem unbeweglichen Papier festhalten, es von der Bewegung ins Unbewegte übertragen?

Muss man dazu das Lebendige und das Bewegliche zuerst unbeweglich, wenn nicht gar irgendwie “tot” machen?

Wenn man das glaubt oder dieses Gefühl hat, man muss zuerst etwas festhalten, also ruhig stellen, um es dann tatsächlich auf einer Zeichnung “festhalten” zu können, geht man von einer falschen Voraussetzung aus.

Man geht davon aus, eine fertige Zeichnung sei grundsätzlich nicht nur etwas Unbewegtes, sondern auch etwas Unbelebtes.

Und das stimmt einfach nicht.

Was allerdings stimmt, so manche Zeichnung wirkt tatsächlich —ähm, wie sagt man das jetzt am besten…tot oder weniger drastisch: leblos.

Aber wie entstehen leblose Zeichnungen, wenn man davon ausgehen kann, dass der Zeichner während des Zeichnens sehr lebendig war?

Ganz einfach: der Zeichner hat sich beim Zeichnen tot gestellt, auch wenn er das sehr wahrscheinlich selbst nicht bemerkt hat.

Wenn man etwas Lebendiges zeichnet, muss die Zeichnerin, der Zeichner, sich die eigene Lebendigkeit sehr bewusst machen.

Tiere, richtige echte lebendige Tiere, also keine unbeweglichen, auf Postkartenfotos eingefangene, nein, solche hüpfenden, schlendernden oder rennenden Tiere, kann man nur lebendig zeichnen, indem man mit dem Stift auf dem Papier genau dasselbe macht wie sie. Man darf keine Hemmungen haben. Man muss hemmungslos sein, genau wie die Tiere.

Man zeichnet hüpfende Tiere mit einem hüpfenden Stift, schlendernde Tiere begleitet man mit einem schlendernden Stift und rennenden Tieren läuft man mit einem rennenden Stift hinterher.

Auf eine gewisse Weise kommt man dem Tier körperlich sehr nahe, auch wenn man sich keinen Schritt in dessen Richtung bewegt. Man nähert sich ihm innerlich, man fühlt sich in es hinein. Für die Dauer der Zeichnung vereint man sich mit der Lebendigkeit des Tieres und lässt den Stift auf dem Papier das ausdrücken, was einem der Anblick des Tieres vermittelt.

Allerdings ist es oft so, dass, wenn man etwas zeichnet, es als getrennt von sich selbst erlebt.

Hier, auf der einen Seite bin ich, die Zeichnerin mit dem Stift und dem Block in der Hand und da drüben, in fünfzehn Meter Entfernung steht, sagen wir eine Gazelle. Ihre Ohren zucken, sie schaut zu mir herüber und die Muskeln ihrer Hinterläufe sind angespannt, denn sie hält sich bereit wegzuspringen.

Ich, die Zeichnerin, will also diese Gazelle zeichnen. Ich will sie so zeichnen wie sie aussieht. Ich will sie so zeichnen, dass man später auf dem Papier erkennen kann, dass es sich bei dieser Zeichnung um eine Gazelle handelt.

Damit mir das richtig gut gelingt, muss ich sie “richtig” zeichnen. Es muss also, so denke ich mir, alles stimmen, die Größe des Kopfes im Verhältnis zum Körper, vorne zwei Beine und hinten zwei. Die hinteren sind aber anders geformt und, ach ja, Augen und Nase hat die Gazelle ja auch noch. Ich gehe also davon aus, ich muss nur richtig hinschauen, dann sehe ich, was ich zeichnen muss.

Schließlich hört man doch immer wieder, richtig zeichnen können, bedeutet richtig sehen, oder?

Im Prinzip ja, aber…

Was bedeutet den nun “richtig” sehen?

Man muss beim Zeichnen auf eine bestimmte Art “richtig” sehen.

Wenn ich etwas zeichnend abbilden will, und zwar indem ich mir etwas anschaue, um das Angeschaute dann richtig auf´s Papier zu übertragen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich “falsch” zeichne, und zwar eben genau deshalb, WEIL ich NUR und ausschließlich richtig zeichnen wollte.

Und wenn ich mich beim Zeichnen auf nichts anderes konzentriere, als richtig zu zeichnen, muss ich einen Großteil meiner Erlebnisfähig- und Aufnahmefähigkeit runterfahren, wenn nicht sogar lahmlegen. Ich stelle mich dann, zumindest ein bisschen, “tot”.

In diesem eingeschränkten Zustand bin ich nur damit beschäftigt, alles eins zu eins zu übertragen, indem ich fast die ganze Zeit auf das Papier vor mir starre – denn ich muss ja kontrollieren, was ich zeichne. Ab und zu werfe ich einen Blick hinüber zur Gazelle, um dann entsetzt festzustellen, dass sie inzwischen schon wieder anders dasteht, als noch vor 5 Sekunden.

Da drüben also sehe ich, sagen wir mal, das rechte Ohr der Gazelle, und dann nehme ich meinen visuellen Eindruck dieses Ohres, lasse ihn die fünfzehn Meter in Gedankengeschwindigkeit überwinden (was für unsere Anwendung nicht sehr schnell ist) und übertrage diesen visuellen Gedanken des Gazellenohres auf´s Papier.

Das Problem dabei ist, visuelle Eindrücke zerfallen, sobald sie in den Kontakt mit Sauerstoff kommen (man mache sich bewusst: die langen fünfzehn Meter Luftlinie).

Bevor dieser Gedanke in meiner Stiftspitze ankommen konnte, hat er sich schon längst verflüchtigt. Soll heißen, ich habe keine Ahnung mehr, was ich gesehen habe und habe somit auch keine Ahnung, was ich zeichnen sollte, zeichne aber trotzdem – irgendwas.

Die Folge: ich zeichne “falsch”.

Ich benutze das Wort “falsch” sehr ungern, weil es in fast jedem Kontext sinnlos ist und keine hilfreiche oder weiterführende Aussage darstellt. Und jetzt benutze ich es nur, weil es allgemein üblich ist, von ‘falsch oder richtig zeichnen’ zu sprechen und ich an dieser Stelle ganz besonders deutlich machen will, was während des Zeichnens passiert ist, wenn man das Gefühl hat, es (zeichnend) nicht getroffen zu haben.

Für wesentlich aussagekräftiger als “falsch” oder “richtig”, halte ich die Termini “stimmig” oder “nicht stimmig”.

Warum lösen manche Zeichnungen, die so ziemlich “richtig” sind und an denen nur eine Kleinigkeit “falsch” ist, so ein unangenehmes Autsch-Gefühl aus, wohingegen andere Zeichnungen, bei denen offensichtlich hinten und vorne nichts richtig ist, als absolut stimmig und lebendig wahrgenommen werden?

Bei den nicht-stimmigen Aua-Zeichnungen hat der Zeichner vor lauter richtig machen wollen, sich nicht getraut, während des Zeichnens etwas anderes zu fühlen, als die Angst, es nicht richtig zu machen. Und wenn es dann schief geht, ist es nicht zu übersehen. Er hat sich, sozusagen, innerlich tot gestellt, damit ihm nichts Unerwartetes dazwischen kommt, kein ungebetenes Gefühl, keine spontane Idee, keine freudige Überraschung, denn, wie schon gesagt, es sollte ja alles r.i.c.h.t.i.g. werden.

Bei den anderen Zeichnungen, an denen fast nichts stimmt, die aber als durch und durch stimmig erlebt (!) werden, war der Zeichner selbst durch und durch wach und lebendig. Er hat eben nicht einfach nur hin-gesehen, er hat auch hin-gefühlt. Und genau das macht den Unterschied, zwischen irgendeiner Zeichnung und einer lebendigen Zeichnung.

Mit einem lebenden Tier muss man Kontakt aufnehmen. Man muss es beobachten (anstatt sich selbst beim Zeichnen zu beobachten). Man muss fühlen, wie es sich anfühlt, in sprungbereiter Anspannung zu verharren oder wie es sich anfühlt, ausgelassen von einem Felsen zum nächsten zu springen.

Wenn ich als Zeichner mit-fühle, muss ich meinen Stift nicht erst sagen, was ich sehe, damit dieser weiß, was er zu zeichnen hat, sondern die Zeichenimpulse übertragen sich unmittelbar auf´s Papier, ohne den tatsächlichen Abstand zwischen Motiv und Zeichner erst langsam Strich für Strich überbrücken zu müssen. Und das ist dann das eigentliche sogenannte “richtige” Sehen beim Zeichnen.

In solchen Momenten wird deutlich, dass eine Zeichnung nichts Unbelebtes sein muss und dass es möglich ist, Leben lebendig festzuhalten.

Aber: man muss diese Art des Sehens ZULASSEN!!!!

Ich kann dieses Wort gar nicht groß genug schreiben und gar nicht genug Ausrufezeichen dahinter setzen, um deutlich zu machen, wie wichtig dieser Aspekt ist.

Ich muss es zulassen, dass dieses lebende Wesen mich im Innersten unmittelbar berührt und ich muss es zulassen, dass ich hemmungslos zeichne, ohne mich um richtig oder falsch zu kümmern und keine kleinlichen und eitlen Gedanken (soetwas wie: jetzt will ich aber mal eine großartige Zeichnung, drunter tu ich´s nicht) sich dazwischen stellen und diesen Kontakt verhindern.

Dieses Zulassen und das sich Erlauben von Hemmungslosigkeit hat auch nichts mit Können oder nicht können zu tun. Darauf kann sich keiner rausreden.

Es muss eine bewusste Entscheidung sein. Und es ist eine leichte Entscheidung, vergleichbar der Entscheidung in jedem Augenblick, indem ich es will, den Arm zu heben oder einen Fuß vor den anderen zu setzen, sprich: man tut es einfach.

Zulassen, es sich erlauben, sich der selbst auferlegten Fesseln bewusst werden und sie aus freien Stücken abwerfen. Das muss man wollen.

Man muss es wollen, dass sich die Impulse eines lebenden Wesens durch den eigenen Körper auf´s Papier übertragen. Es geht nicht darum, zu überlegen und nachzudenken und nachzumessen und auszuarbeiten, damit alles recht hübsch wird.

Nein, man wirft hemmungslos seine eigene freie Lebendigkeit unmittelbar auf´s Papier.

Indem man zeitgleich mit dem Tier lebt, indem man mit dem Tier atmet, hüpft, rennt und springt – mit dem Stift auf dem Papier – wird der Zeichnung ihr eigenes Leben eingehaucht.

 __________________________________________________________________________

Das kostenlose online-Magazin

“Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen”

erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

Um “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” monatlich per E-mail zu erhalten, trage dich bitte in das unten stehenden Formular ein.

(Selbstverständlich werden alle Namen und Adressen vertraulich behandelt und niemals weitergegeben.)

Das online-Magazin kann jederzeit problemlos mit einem einzigen “Klick” gekündigt werden.

X – Ja, ich möchte gerne kostenlos das online-Magazin “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” abonnieren.

Bitte vor dem “Abschicken” noch mal schnell überprüfen, ob die email-Adresse richtig geschrieben wurde.

Herzliche Grüße und bis bald :-),

Zeichensafari im Frankfurter Zoo am Samstag, 12. September 2015

ZeichensafariZeichensafari im Frankfurter Zoo

am Samstag, 12. September 2015

10.30 Uhr bis 15.30 Uhr (bei Bedarf bis 16.00 Uhr)

HIER geht es zur Anmeldeinformation

Kurz nach einem der letzten Zeichenworkshops in München, schrieb mir eine der Teilnehmerinnen folgendes:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag – und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.”

Und ich dachte: GENAU!

Genau das ist es, worum es mir geht in diesen Workshops. Die Teilnehmer sollen spüren, wie es sich anfühlt, FREI zeichnen zu können, wie es sich anfühlt, gelöst und mit Freude zu zeichnen.

Den Zugang zum mühelosen Zeichnen zu finden, ist nicht immer un-anstrengend. Sich zu verändern, seine Grenzen zu erweitern, erfordert eine gewisse Durchsetzungskraft gegen alte Gewohnheiten und Glaubenssätze.

Hat man aber erstmal da “drüben” diese gute Luft geschnuppert und man merkt, wie gut es tut, das Zeichnen nicht mehr so “schwer” zu nehmen, ….

Ahhhh, dann endlich spürt man, was es beim Zeichnen alles Wundervolles zu erleben gibt.

Einem Tier mit Zeichenstift und Zeichenblock gegenüberzutreten und es zeichnend kennenzulernen, kann ein intensives Erlebnis sein, das man nicht so schnell vergisst.

Wir werden die Tiere nicht einfach nur “abzeichnen”.

Wir werden uns von ihrer Energie und Lebenskraft beeindrucken lassen und sie kraftvoll und ausdrucksstark auf dem Papier nachempfinden.

Zur Anmeldeinformation geht es HIER lang.

Workshop in München “Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen” am Samstag, 22. August 2015

Glyptothek“Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen”

Workshop in München in der Glyptothek

am Samstag, 22. August 2015

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr-

– ausgebucht –

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem LINK folgen.

” Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!” Alex K.

Es geht einem oft so, oder?

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine “gute” und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‘Endprodukt Zeichnung’ hin zum ‘Erlebnis Zeichnen.’
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
“ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben”-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, 22. August in der Glyptothek begrüßen zu können.

 – nur noch 1 Platz frei –

ausgebucht

Alexander

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend “richtig” machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks “selbst bewusst” wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder “selbstbewusst” und mit Begeisterung zu zeichnen.
Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.
Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem LINK folgen.

______________________________________________________________________

 

Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

“Es war für mich wirklich ein sehr inspirierender und wohltuender Tag und ich kann nun anders ans Zeichnen herangehen, viel freier und voller Freude.”
Barbara
“Von ‘ich kann nicht zeichnen” zu ‘beim Zeichnen fühle ich mich glücklich’ – das ist der Quantensprung, den mir dein Kurs geschenkt hat.”
Petra
“Was ich alles an Perspektiven, an geöffneten Türen mitgenommen habe…ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte.”
Hartmut
“Vielen Dank für die viele Mühe, die du dir gemacht hast, um diesen Workshop zu einer Erfahrung zu machen, die mir sehr lange im Gedächtnis bleiben und meine Sichtweise des Zeichnens ganz bestimmt nachhaltig beeinflussen wird.”
Anja
“Ein sehr reicher Tag mit vielen wertvollen Anregungen und Ermutigungen.”
Martin
“Du hast wirklich eine wundervolle Art zu motivieren, so ganz unkompliziert an das Zeichnen heranzugehen.”
Marko

 __________________________________________________________________

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem LINK folgen.

 __________________________________________________________________________

Das kostenlose online-Magazin

“Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen”

erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

Um “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” monatlich per E-mail zu erhalten, trage dich bitte in das unten stehenden Formular ein.

(Selbstverständlich werden alle Namen und Adressen vertraulich behandelt und niemals weitergegeben.)

Das online-Magazin kann jederzeit problemlos mit einem einzigen “Klick” gekündigt werden.

X – Ja, ich möchte gerne kostenlos das online-Magazin “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” abonnieren.

Bitte vor dem “Abschicken” noch mal schnell überprüfen, ob die email-Adresse richtig geschrieben wurde.

Herzliche Grüße und bis bald :-),

Mit Buntstift gestrickt

wool 1wool 2Es sieht so aus, als wäre es mir zur Zeit nicht warm genug. Ich habe irgendwie Lust auf wollig Warmes. Stricknadeln habe ich zwar schon lange keine mehr, aber mit bunten Stiften geht es auch.

(P.S.: Wenn ich mir diese Wolldinger auf dem Bildschirm jetzt so anschaue, erinnern sie mich eher an Gehäkeltes, oder?)

 ___________________________________________________________________________

Das kostenlose online-Magazin

“Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen”

erscheint monatlich

mit Ideen und Inspirationen zum mühelosen Zeichnen.

Um “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” monatlich per E-mail zu erhalten, trage dich bitte in das unten stehenden Formular ein.

(Selbstverständlich werden alle Namen und Adressen vertraulich behandelt und niemals weitergegeben.)

Das online-Magazin kann jederzeit problemlos mit einem einzigen “Klick” gekündigt werden.

X – Ja, ich möchte gerne kostenlos das online-Magazin “Mit Freude und Leichtigkeit jeden Tag zeichnen” abonnieren.

Bitte vor dem “Abschicken” noch mal schnell überprüfen, ob die email-Adresse richtig geschrieben wurde.

Herzliche Grüße und bis bald :-),