Mein Peter

„Ich hatte in all den Jahren ein einziges Kriterium für die Überprüfung der Qualität einer Kolumne: Wenn ich am Ende genau das geschrieben hatte, was ich mir zu Beginn vorstellte, dann schmiss ich sie in den Papierkorb.“
Peter Bichsel, Doktor Schleyers isabellenfarbige Winterschule

Zeichenworkshop in Wien am Samstag, 15. Juni 2019 – nur noch 2 Plätze frei

Workshop in Wien

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

– nur noch zwei Plätze frei –
ausgebucht mit Warteliste

im Naturhistorischen Museum

am Samstag, den 15. Juni 2019

von 10.30 Uhr bis 16.00/16.30 Uhr

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.

Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.

Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe? Finden andere gut, was ich mache? Bin ich gut? usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.

Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Focus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.

Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle „ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben“-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, den 15. Juni 2019 im Naturhistorischen Museum begrüßen zu können.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

So haben Teilnehmer frühere Workshops erlebt:

„Es waren drei wundervolle Tage in Bad Heilbrunn. Ich habe etwas wiedergefunden, was ich seit vielen Jahren gesucht und sehr vermisst habe.“
Anne 
„Es war für mich ein Meilenstein auf meinem Zeichenweg. Es gibt für mich ein davor und danach.
Du hast mir so eine innere Freiheit geschenkt, dass ich fast nach Hause geflogen bin.“
Johannes
 „Der Tag hat riesigen Spaß gemacht. Die Atmosphäre, die Struktur des Ablaufs und auch die Gruppe fand ich perfekt.“
Manuela 
„Es war ein wunderbarer Workshop. Erledigt, aber überglücklich und voll mit neuen Eindrücken habe ich meine Heimreise angetreten.“

Beate

“ Es ist ein völlig anderer Zugang, als in den Workshops in der Volkshochschule. Ich bin und war begeistert.“
Susanne 

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier Anregungen und Inspirationen, um dich mühelos und mit Freude wieder regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.

So kannst du deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu bewerten.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich diese Frage beantworte, will ich zunächst einmal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen.

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, sehr wahrscheinlich etwas für dich.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Vorstellungsrunden.
Das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und ‚Was mache ich sonst noch‘ bleiben draußen vor der Tür.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen – jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag (!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander sprechend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

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Kunst machen ist Arbeit wie jede andere auch

Unsere Arbeit nehmen wir sehr ernst, besonders wenn wir dadurch unser Einkommen generieren und selbstverständlich erlauben wir uns, am Ende eines arbeitsreichen Tages, rechtschaffen müde zu sein.
Für viele ist Kunst machen etwas, das man in seiner „freien“ Zeit macht und deshalb nicht nur von uns selbst, sondern auch von unseren Mitmenschen nicht besonders wertgeschätzt wird.
(„Du bist müde? Du hast doch den ganzen Tag nur gemalt?“)
Ich glaube, das kennen viele. Ausschließlich die Arbeit, die Geld einbringt, wird von der Familie und von Freunden respektiert. Alles andere ist wertlose Selbstbespaßung.
Wenn ich abends von einem Jazzkonzert nach Hause komme, auf dem ich sechzig Zeichnungen gezeichnet habe, liegen zwei Stunden Arbeit hinter mir und ich bin erschöpft.
Ich gestehe mir zu, müde zu sein, weil ich gearbeitet habe. Es ist keine kleine Sache, zwei Stunden am Stück konzentriert zu zeichnen.
Egal, ob wir mit unserer Kunst Geld verdienen oder nicht, sind unsere Kunst und unsere Einsichten, die wir daraus gewinnen wertvolle Beiträge für die Menschen mit denen wir leben und denen wir begegnen, auch wenn diese nicht immer in der Lage sind, das zu verstehen oder so zu respektieren, wie es wünschenswert wäre.
Aber das ist nicht unser Problem.


Unsere Kunst ist nicht wertlos und schon gar nicht macht sie uns wertlos.
Wir haben uns so daran gewöhnt, ausschließlich den Geldwert mit wertvoll gleichzusetzen, woraus folgt, dass uns eben auch nur Geld einbringende Arbeit als wertvoll erscheint.
Mache deine (Kunst-)Arbeit und wertschätze sie unabhängig davon, was sie dir finanziell einbringt. Mit der eigenen Kunst Geld zu verdienen, ist ganz sicher nicht die Voraussetzung, um deine Arbeit als wertvoll zu erachten und von deinen Mitmenschen erwarten zu können, es ebenfalls zu tun.

Beim Zeichnen besteht keine Verletzungsgefahr

Die Wörter „Fehler“ und „Misslingen“ sind fürs Zeichnen viel zu dramatisch und haben beim Zeichnen nichts verloren. Sie sind nur Spielverderber. Wir ZEICHNEN doch nur! Es kann nichts passieren, nichts kann explodieren. Es besteht keine Verletzungsgefahr. Ja, wir probieren aus, ja, wir experimentieren, ja, wir wissen nicht, wie es ausgehen wird – aber doch nur auf dem PAPIER.

Eignen sich meine Workshops für Zeichenanfänger?

Ich werde immer mal wieder gefragt, ob meine Kurse und Workshops für Anfänger geeignet sind. Ja, meine Workshops und Kurse sind für sogenannte „Anfänger“ geeignet, allerdings hat diese Bezeichnung keine wirkliche Bedeutung.
Jeder hat eine andere Vorstellung davon, was einen Anfänger ausmacht.
Ich kenne Zeichner, die schon jahrelang regelmäßig zeichnen und die sich selbst immer noch als Anfänger bezeichnen. Sie glauben, sie müssten auf eine bestimmte Art zeichnen, die ihnen aber überhaupt nicht liegt und nichts mit ihrem Wesen zu tun hat. Deshalb schätzen sie sich und ihr Zeichnen beständig als ungenügend ein und sie können sich vom Gefühl des Anfänger-seins nicht lösen.
Dann wieder habe ich Menschen kennengelernt, die darauflos zeichnen und sich sofort als Zeichner fühlen, ohne je darüber nachgedacht zu haben, ob sie noch Anfänger sind und ab wann sie sich nun als Fortgeschrittene bezeichnen dürfen.

Wenn man zeichnet, sammelt man Erfahrungen. Man macht mit dem Zeichnen Zeichen-Erfahrungen, so wie man im Leben immer mehr an Lebenserfahrung gewinnt.
Zeichnen ist ein unmittelbarer Ausdruck von sich selbst und jeder steht damit dort, wo er sich eben gerade befindet.

Zeichenworkshop in München am Samstag, 11. Mai 2019, nur noch 2 Plätze frei

Workshop in München

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

– nur noch 2 Plätze frei –

ausgebucht

im Museum Fünf Kontinente

am Samstag, den 11. Mai 2019

von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Zeichnen ist etwas Wunder-volles ( voll der Wunder), denn durch das Zeichnen erkennen wir in allem, was uns umgibt das Wundervolle.
Leider ist vielen von uns das „Wundern“ beim Zeichnen schon sehr früh ausgetrieben worden. Stattdessen sollten wir „richtig“ zeichnen und „genau“ zeichnen und nur das, was alle sehen und nicht das, was nur wir sehen.

Es ist aber unser ganz eigener Blick, unsere eigene Auffassung, unser eigener Eindruck, der unsere Zeichnungen ausdrucksstark und eindrucksvoll macht, sofern wir es uns erlauben.

Wenn du Lust hast, endlich DEIN eigenes Zeichnen zu entdecken, deine eigenen Linien zu finden, deine eigene Sichtweise zu Papier zu bringen, dann würde ich mich sehr freuen, dich am Samstag, 11. Mai im Museum Fünf Kontinente begrüßen zu dürfen.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

So haben Teilnehmer frühere Workshops erlebt:

„Es waren drei wundervolle Tage in Bad Heilbrunn. Ich habe etwas wiedergefunden, was ich seit vielen Jahren gesucht und sehr vermisst habe.“
Anne 
„Es war für mich ein Meilenstein auf meinem Zeichenweg. Es gibt für mich ein davor und danach.
Du hast mir so eine innere Freiheit geschenkt, dass ich fast nach Hause geflogen bin.“
Johannes
 „Der Tag hat riesigen Spaß gemacht. Die Atmosphäre, die Struktur des Ablaufs und auch die Gruppe fand ich perfekt.“
Manuela 
„Es war ein wunderbarer Workshop. Erledigt, aber überglücklich und voll mit neuen Eindrücken habe ich meine Heimreise angetreten.“

Beate

“ Es ist ein völlig anderer Zugang, als in den Workshops in der Volkshochschule. Ich bin und war begeistert.“
Susanne 

„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks wieder intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier Anregungen und Inspirationen, um dich mühelos und mit Freude wieder regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.

Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.

So kannst du deine Zeichnungen mühelos entstehen lassen, ohne den Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren und zu bewerten.

Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst und wie dir ausdrucksstarke und authentische Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich diese Frage beantworte, will ich zunächst einmal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen.

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, sehr wahrscheinlich etwas für dich.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Vorstellungsrunden.
Das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und ‚Was mache ich sonst noch‘ bleiben draußen vor der Tür.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen – jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag (!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander sprechend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.

Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.

HIER findest du das Informationsblatt zur Anmeldung

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