„Glaube nicht, es so zeichnen zu müssen, wie dir jemand gesagt hat, wie du Gras zeichnen sollst.“

John Ruskin, Elements of Drawing, 1859: „Denke daran, dass es keine allgemein gültige Art und Weise gibt, etwas zu tun. Es gibt kein Rezept dafür, wie man zum Beispiel ein Büschel Gras zeichnet. Das Gras mag zerfranst und fest aussehen oder weich und fließend, es mag sonnenverbrannt aussehen und wie von Schafen zerfressen oder üppig und matt, frisch oder trocken, glänzend oder stumpf. Schau es dir an und versuche es so zu zeichnen wie es ist. Glaube nicht, es so zeichnen zu müssen, wie dir jemand gesagt hat, wie du Gras zeichnen sollst.“ 

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Welche Kunst begeistert dich?

Du kennst das. Wir alle kennen das. Es geht nichts mehr. Man hat keine Lust auf gar nichts. Kunst? Was ist das? Malen? Zeichnen? Was soll das?
In solchen Fällen kann man sich, um doch weiterzumachen, selbst motivieren. Irgendwie.
Man appelliert an sein Pflichtgefühl (du hast es dir doch vorgenommen), lockt mit Versprechungen (heute Abend gibts ein Glas Wein), droht mit Sanktionen (morgen kein Kino) oder man erschreckt sich mit seinen Versagensängsten (wenn ich das nicht schaffe, bin ich ein Loser).
Manchmal funktioniert es, sehr oft aber nicht.
Die Wirksamkeit von Selbstmotivation wird überschätzt.
Man denkt sich Beweggründe aus, um sich in Bewegung zu setzen. Aber wenn diese ausgedachten Gründe nicht mehr überzeugen, werden die Zweifel, die man sich soundso schon die ganze Zeit kaum vom Leib halten kann, übermächtig. Und dann gibt man auf, denn wenn man es sich genau überlegt, ganz so wichtig ist das alles doch gar nicht.
Schnell gehen zwei, fünf oder zehn Jahre ins Land, ohne sich motiviert zu haben, mit seiner Kunst weiterzumachen.

Wie gut, dass uns die Götter eine viel wirkungsvollere Kraft als die Motivation zur Verfügung stellen:

Die Inspiration.

Die Inspiration ist unsere Begeisterung. Wenn wir begeistert sind, hält uns nichts mehr zurück. Begeistert überwinden wir alle Hürden, die uns die Vernunft so gerne in den Weg stellt.
Wenn wir uns inspiriert fühlen, wissen wir immer was zu tun ist und nichts und niemand muss uns dazu überreden, zum Stift zu greifen.
Die Inspiration kann man sich nicht einreden, man erlangt sie nicht durch überzeugende Argumente.
Die Inspiration muss in uns entfacht werden und dazu ist ein kleiner Funke schon völlig ausreichend. Und wo könnten wir leichter Funken schlagen, als an der Kunst selbst?

Woran kannst du dein inneres Feuer entzünden?
Wofür brennst du?
Welche künstlerischen Arbeiten bewunderst du so sehr, dass du bei deren Anblick den Impuls spürst, sofort nach dem Zeichenstift greifen zu wollen?

Wenn du so einen Impuls noch nie gespürt hast, wird es höchste Zeit, diese Kunst zu finden.
Zuvor mache dir aber bitte bewusst, dass es zwei unterschiedliche Arten der Bewunderung für Kunstwerke gibt.
Bei der einen siehst du ein Werk und bist davon so beeindruckt, dass du denkst: Das ist so großartig, das werde ich nie im Leben können.
Solche Arbeiten begeistern nicht. Manchmal wirken sie motivierend, weil man ihnen nacheifern will, aber langfristig führen sie einen von den eigentlichen Energiequellen immer weiter weg.
Bei der anderen Art der Bewunderung siehst du ein Werk und denkst…   gar nichts mehr. Vielleicht spürst du ein inneres Zittern, für einen Moment stolpert dein Herz oder es verschlägt dir den Atem. In solchen Momenten spürt man das dringende Bedürfnis sofort mit der eigenen künstlerischen Arbeit zu beginnen oder sie fortzuführen.
Achte auf diese zweite Art der Bewunderung, wenn du Kunst begegnest, die einen starken Eindruck auf dich macht.
Aber vielleicht kennst du sie schon lange, diese, für dich so wertvolle Kunst und hast bisher vor der besonderen Bedeutung, die sie für dich hat, die Augen verschlossen.

Vor vielen Jahren hatte ich das große Glück, das Museum of Modern Art in New York besuchen zu können.
Ich wäre fast nicht reingegangen.
Das ist zu viel für mich, dachte ich mir und dann ging ich doch hinein, weil da stand ich nun schon mal davor, also was soll´s und ich blöde Kuh (eigentlich rede ich schon lange nicht mehr so abfällig über mich selbst, aber in diesem Fall ist es doch passend) – also noch mal – ich Schäfchen renne durch die Museumsräume, wie von einem Schwarm Wespen verfolgt, vorbei an Cezanne, vorbei an Rousseau, vorbei an Monet und vorbei, und dieses Vorbeirennen schmerzte mich am meisten, vorbei an van Gogh.
„Hallo?“, rief mir meine innere Stimme hinterher, „Hast du sie noch alle? Schau hin. Schau hin. Schau hin!“

Ich streifte die Bilder nur mit meinen Blicken. Später konnte ich mir nur noch an den Kopf greifen, aber ich wollte diese Werke tatsächlich nicht sehen. Sie hätten mich überwältigt. Sie hätten mich sprachlos gemacht. Sie hätten mich begeistert. Und ich wusste nicht, wie ich das hätte ertragen sollen.
Wenn ich es zugelassen hätte, mich von dieser Kunst begeistern zu lassen, hätte ich mein Leben ändern müssen. Ich hätte nicht mehr länger verleugnen können, was ich damals noch nicht wahr haben wollte, nämlich, dass Kunst zu meinem Leben gehört und dass ich eine Künstlerin bin, die sich davor drückt, ihrer Kunst die Chance zu geben, in diese Welt zu kommen.

Ich wollte auf keinen Fall diese Begeisterung in mir spüren, um weiter leben zu können wie bisher: unzufrieden.
Ich wollte lieber weiterhin anderen Menschen und den Umständen die Schuld geben für meine Unzufriedenheit.

Ich war nicht bereit zu akzeptieren, dass es ausschließlich an mir selbst lag, wenn ich nicht den Stift in die Hand nahm.

Ich hatte immer auf gute Gründe und Argumente gewartet, die für die Kunst sprechen sollten, und weil es keine überzeugenden gab, schob ich das Kunst machen immer weiter vor mir her.

Es gibt aber keinen Grund für Kunst, es gibt nur die Notwendigkeit der Kunst und wenn du diese Notwendigkeit nicht in dir spürst, wirst du immer Gründe finden, die dagegen sprechen.

Einige Jahre später bekam ich eine neue Chance auf die Kunst und auf mein Leben zu hören und dieses Mal nutzte ich sie.
Im Jahr 2001 zeigte das Frankfurter Städel eine van Gogh-Ausstellung. Damals gab es an den Kassen noch keine Menschenschlangen, die sich fünf mal um den Block winden. Es waren nicht allzu viele Menschen, die in den Ausstellungsräumen zwischen all den Bildern von van Gogh umher schlenderten. Das kann man sich heute kaum mehr vorstellen, aber man konnte vor den einzelnen Exponaten verweilen so lange man wollte, ohne angerempelt zu werden.

Dieses Mal rannte ich nicht durch die Museumsräume. Ich blieb stehen. Ich sah hin.
Und dann geschah das, wovor ich mich einige Jahre zuvor, in diesem anderen Museum, gefürchtet hatte.
Ich begann innerlich zu brennen. Ich hatte Feuer gefangen. Ich war begeistert.
Ich sah nicht nur die Bilder van Goghs, so wie ich sie schon zuvor in Büchern gesehen hatte, ich sah in ihnen van Gogh selbst. Ich fühlte ihn so unmittelbar, als stünde er direkt vor mir.
Ich spürte und wusste, dass van Gogh sein Leben in diesen Bildern bewahrt hatte. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen. Mir liefen die Tränen. Jedes Bild war für mich lebendig. Sie atmeten. In diesen, seinen Bildern bin ich van Gogh persönlich begegnet. Ich schwöre, er war anwesend.
Ich weiß, dass hört sich an wie die Legende einer Heiligenerscheinung. Und ich behaupte ja auch gar nicht, dass ich ein gleißendes Licht sah und eine Stimme zu mir sprach, aber es hatte etwas zutiefst Bewegendes und ja, doch, es war für mich ein spirituelles Erlebnis.
Es hat mich und meine Art, mit meiner künstlerischen Arbeit umzugehen, sehr verändert.
Bis dahin hatte ich meine Kunst immer weggeschoben, sobald es mir zu anstrengend wurde, sie gegen meine Lebensumstände durchzusetzen.
Nun aber konnte ich nicht mehr zurück, konnte nichts mehr auf später verschieben, auf eine bessere Gelegenheit, auf bessere Zeiten.
Bis dahin hatte ich denjenigen geglaubt, die sagen, Kunst sei nichts, was man wirklich zum Leben braucht. Damit war es von nun an vorbei. Ich hatte die Kunst am eigenen Leib gespürt. Ich konnte mir nichts mehr vormachen. Ich musste handeln. Ich musste Kunst machen. Jetzt. Gleich. Und morgen wieder.

Wenn ich vergesse, dass die Inspiration in mir nur darauf wartet, entzündet zu werden – und das passiert ziemlich oft, das Leben kommt dazwischen, immer wieder – wende ich weiterhin dieses Motivations-Dingsda an.
Denn sehr oft ist es tatsächlich die Arbeit selbst, das Zeichnen, das wieder alles entfacht und dann bin ich froh, dass ich mich irgendwie dazu motivieren konnte.
Aber spätestens, wenn es mit der Selbst-Motivation nicht mehr klappt und eigentlich sollte man gar nicht so lange warten, muss ich mich mit allen Mitteln daran erinnern, was mich begeistert, was mich inspiriert.
Dann tauche ich in die Kunst anderer Künstler ein, sehend, lesend oder hörend. Ich muss alles tun, damit ich wieder Feuer fange und wieder für meine Kunst brenne.

Finde, was dich inspiriert. Finde die Kunst, an der du dich verbrennst und zwar so sehr, dass du nicht mehr anders kannst, als dein künstlerisches Schaffen konsequent zu respektieren und fortzuführen.

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Workshop in Frankfurt „Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“ am Samstag, 10. Juni 2017 – nur noch 2 Plätze frei

Senckenbergmuseum Frankfurt„Mit Freude und Leichtigkeit zeichnen“

Workshop in Frankfurt im Museum Senckenberg am Samstag, 10. Juni 2017

von 10.30 Uhr bis 15.30/16.00 Uhr

nur noch 2 Plätze frei

 

Um zu den Anmeldeinformationen zu gelangen, bitte diesem Link HIER folgen.

„Der Workshop hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch die kleinen guten Tricks, die so gerne in Vergessenheit geraten, und dann zu erleben, dass es funktioniert. Da ist man von den eigenen Zeichnungen überrascht.” Sabine
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Es geht einem oft so, oder?

Obwohl man das Zeichnen eigentlich mag und man sich wünscht, man würde öfter zeichnen, wird es dann doch irgendwie als lästig und mühsam empfunden.
Man will zwar zeichnen, aber am liebsten hätte man die Zeichnung sofort und auf der Stelle fertig, ohne sie tatsächlich erst zeichnen zu müssen.
Man merkt oft einfach nicht, wie sehr man ausschließlich darauf fixiert ist, eine „gute“ und vorzeigbare Zeichnung zu produzieren und man das eigentliche Zeichnen am liebsten überspringen würde.
Wenn man immer nur ein fertiges Endprodukt im Kopf hat und dadurch auf einmal so viel von dessen Gelingen abhängt (Kann ich umsetzen, was ich mir vorgenommen habe. Finden andere gut, was ich mache. Bin ich gut. usw.), macht die ganze Sache plötzlich keinen wirklichen Spaß mehr.
Man muss es sich aber nicht so schwer machen.
Zeichnen kann etwas Leichtes sein, wenn man bereit ist, seinen Fokus zu verschieben, und zwar weg vom ‚Endprodukt Zeichnung‘ hin zum ‚Erlebnis Zeichnen.‘
 
Wenn man bereit ist, jeden Moment des Zeichnens bewusst zu erleben und zuzulassen, mit dem Stift unmittelbar auf den Moment zu antworten, anstatt einer festgelegten Vorstellung hinterher zu jagen, gelingen, wie nebenbei, ausdrucksstarke und beeindruckende Zeichnungen.
 
Wenn du erleben möchtest, wie gut es tut, endlich mühelos zu zeichnen, und zwar ohne Umwege über das konventionelle
„ich kann das nicht – Zähne knirschen – muss mehr üben“-Gedöns, würde ich mich sehr freuen, dich
am Samstag, 10. Juni 2017 im Museum Senckenberg begrüßen zu können.
 

Dieser Workshop wird dich dazu inspirieren mit deinem eigenen Zeichnen und mit deiner eigenen Art des zeichnerischen Ausdrucks intensiven Kontakt aufzunehmen.

Wenn du nicht so oft zeichnest, wie du es dir wünschst oder wenn du lange nicht mehr gezeichnet hast, findest du hier die Motivation dich wieder mit Freude regelmäßig dem Zeichnen zuzuwenden.
 
Wer nämlich glaubt, man müsse es zuerst irgendwelchen Konventionen entsprechend „richtig“ machen, verliert schnell die Freude am Zeichnen und greift schließlich gar nicht mehr zum Stift.
 
Wenn du dir deines eigenen unvergleichlichen Ausdrucks „selbst bewusst“ wirst, fällt es dir leicht, den inneren Kritiker zu überhören und wieder „selbstbewusst“ und mit Begeisterung zu zeichnen.
Dann lässt du deine Zeichnungen mühelos entstehen, ohne deren Entstehungsprozess ständig kritisch zu kontrollieren.
 
Ich zeige dir, wie du unmittelbar sehen kannst, ohne dir von deinem Verstand sagen zu lassen, was er glaubt, was du sehen solltest. So werden dir ausdrucksstarke Zeichnungen gelingen, die keinen Vergleich scheuen müssen, weil sie einzigartig und unvergleichlich sind.

Um zu den Informationen für die Anmeldung zu gelangen, bitte diesem Link HIER folgen.

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Das sagen Teilnehmer früherer Workshops:

„Der Tag hat einen riesigen Spaß gemacht. Die Atmosphäre, die Struktur des Ablaufs und auch die Gruppe fand ich perfekt.“ Manuela

“Es war ein wunderbarer Workshop. Erledigt, aber überglücklich und voll mit neuen Eindrücken habe ich meine Heimreise angetreten.” Beate

„Ich fand den Kurs für mich persönlich bereichernd. Ich schätze deine ruhige, wertschätzende Leitung, die immer wieder wichtige Impulse beim Zeichnen gibt.Waltraud

„Es ist ein völlig anderer Zugang, als in den Workshops in der Volkshochschule. Ich bin und war begeistert.“  Susanne

Dein sehr einfühlsames und stressfreies Eingehen, auch auf die schüchtereneren Teilnehmer, fand ich besonders wohltuend. Und die Aufgaben, die Du mitgebracht hast, waren natürlich klasse!” Julia

 „Ein Workshop bei Martina ist eine Reise zum eigenen, ganz persönlichen zeichnerischen und authentischen Ausdruck und ein echter Befreiungsschlag für angstfreies Zeichnen!“ Alex 

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Wie läuft so ein Workshop eigentlich ab?

Bevor ich diese Frage beantworte, will ich zunächst einmal erklären, wie meine Workshops NICHT ablaufen.

– Es werden KEINE konventionellen Zeichentechniken vermittelt, wie man sie als Lektionen in manchen Lehrbüchern findet, wie z.B. Schraffieren, Graustufenfelder anlegen oder ein Ei unter einer gedachten Lichtquelle von links oben zeichnen.

– Ich gehe NICHT während des Zeichnens herum, um den Zeichnern über die Schulter zu schauen und sie auf sogenannte Fehler aufmerksam zu machen.

– Es geht NICHT um ‚falsch oder richtig‘ oder um ‚besser oder schlechter‘ zeichnen als….

Wenn du jetzt noch Lust hast weiterzulesen, ist ein Workshop, so wie ich ihn anbiete, sehr wahrscheinlich etwas für dich.

Beim ersten Zusammentreffen der Gruppe nennen wir nur unsere Vornamen und es gibt keine dieser üblichen Vorstellungsrunden.
Das ‚Woher‘ und ‚Wohin‘ und ‚Was mache ich sonst noch‘ bleiben draußen vor der Tür.

Ich stelle mir die Runde der Zeichner immer gerne als eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe Reisender vor, die für eine gewisse Zeit gemeinsam auf Entdeckungstour gehen.

Im Laufe des Tages bitte ich die Teilnehmer, sich auf verschiedene Zeichenexperimente einzulassen.
Ich erkläre das jeweilige Experiment und los geht´s mit dem Zeichnen – jeder für sich.

Nach einer vorgegebenen Zeit kommen wir wieder zusammen, und wer mag (!), erzählt von seinen Erfahrungen, die er während des jeweiligen Reiseabschnittes sammeln konnte.
Es kommt dann immer zu einem regen Austausch, weil natürlich jeder durch die Erfahrungen der anderen auch Erkenntnisse für sich selbst gewinnen kann.

Auf diese Weise bewegen wir uns zeichnend und miteinander sprechend durch die Säle des Museums.

Die Zeichen-Experimente  sind dazu gedacht, die Zeichner herauszufordern, den Prozess des Zeichnens zu hinterfragen und neu zu erleben.

Das unmittelbare Sehen und Erleben stehen im Mittelpunkt so eines Zeichenworkshops, denn nur, was den Zeichner innerlich beeindruckt, kann er auf seine einzigartige und unvergleichliche Weise auf dem Papier adäquat zum Ausdruck bringen.

Welche Experimente das sind, verrate ich natürlich nicht. Dann wäre ja die Überraschung weg.
Aber am Ende des Tages wird sich für jeden Zeichner etwas verändert haben und für jeden wird es etwas anderes sein.

Um zu den Informationen für die Anmeldung zu gelangen, bitte diesem Link HIER folgen.

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Er spielte Cello

…und sie hörten zu.

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Notizen am Flughafen

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