Martina im Spiegel

„Mann, wenn der Tag so weiter geht, kommst du heute wieder nicht zum Zeichnen“, dachte ich mir und dann holte ich mir meinen Block und ging zurück ins Bad, wo ich mir gerade die Haare gekämmt hatte. Eigentlich wollte ich nur meine Haarbürsten zeichnen, aber dann sah ich mich selbst im Spiegel und ich kam mit aufs Bild. In einer Minute gezeichnet und dann mit dem nassen Finger ein bisschen geschmiert. Das war mir mal wieder ein (Selbst-) Beweis: Für´s Zeichnen ist immer Zeit. (Eitel darf man halt nicht sein.) 🙂

17 Gedanken zu „Martina im Spiegel

  1. Genau, Martina, für das zeichnen ist immer Zeit. 1 Minute? Ich hoffe ich denke daran, mir morgen früh die Minute Zeit vor dem waschen zu nehmen und es dann morgen zu bloggen. Bis dahin einen schönen Tag, susanne

  2. Super cool! Das ganze Bild gefällt mir sehr, besondere Aufmerksamkeit hat bei mir neben dem Selbstporträt auch die Rundbürste geweckt, mich fesselt de Art, wie Du sie in schnellen Strichen eingefangen hast.

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